Den Deutschen wird es angeblich nicht zu bunt – Umerziehung erfolgreich abgeschlossen

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

In Deutschland stoßen Einwanderer einer Umfrage zufolge auf eine wachsende Offenheit. […] Den Zahlen zufolge sind sechs von zehn befragte Deutsche der Ansicht, dass Einwanderer vor Ort freundlich empfangen werden.

[…]

80 Prozent wünschen sich, dass Einwanderer mehr von der eigenen Kultur vermitteln.

[…]

Mehr als die Hälfte (56 Prozent) meint, Deutschland solle die Einbürgerung erleichtern.

Kommentar von crash-news.com:

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung kommt zu einem fragwürdigen Ergebnis: Unser Land habe eine “Kultur des Willkommens” entwickelt und zeige “große Fortschritte beim Willen zur Integration”. Außerdem wünscht sich die Mehrheit der Bürger, dass die zu uns hereinströmenden Ausländer “mehr von ihrer eigenen Kultur vermitteln”. Wenn gefälschte Studien schreien würden, müssten wir selbst auf dem Mond noch mit Ohrenschützern herumlaufen.

Zwar hat die Manipulation der Öffentlichkeit zur Erreichung politischer Ziele eine lange und bewegte Tradition in unserer Bananenrepublik, nichtsdestotrotz könnten die Umfrageergebnisse aber auch auf fast “ehrlichem” Wege entstanden sein. Es genügt dafür schlicht die Auswahl der “richtigen” Teilnehmer und der passende Ort.

Wer im noblen und quasi ausländerfreien Vorort der Stadt, welcher zumeist von linksgrünen Oberlehrern im sprichwörtlichen Sinne des Wortes bewohnt wird, die Frage stellt, ob Ausländer in Deutschland willkommen seien, wird mit Sicherheit auf eine Zustimmung von sogar über 100% stoßen. Im selben Umfeld würden sich die Befragten ebenso überwiegend um mehr Vermittlung der fremden Kulturen freuen.

Werden dagegen die in Brennpunkten lebenden Autochthonen mit denselben Fragen konfrontiert, sieht das Bild gleich völlig anders aus. Dort kennt der geplagte Bürger die Eigenheiten der fremden Kulturen meist zur Genüge und hat keinerlei Bedarf an noch mehr “kultureller Bereicherung”. Ganz speziell und im Prinzip sogar ausschließlich sind hier übrigens muslimische Einwanderer gemeint.

Wenig hilfreich sind zudem Fragen der Art, ob sich Ausländer um ein gutes Zusammenleben im Gastland bemühen sollten. 97% stimmten hier zu. Dieselbe Zahl käme wohl auch zustande, wenn danach gefragt würde, ob nach dem großen Geschäft üblicherweise die Spülung betätigt werden sollte oder nicht. Solche Fragen sind absurd, da sie Selbstverständlichkeiten bewusst falsch betonen.

Gibt es überhaupt eine Gesellschaft auf diesem Planeten, welche es falsch findet, dass sich Zugewanderte in der fremden Heimat an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen haben anstatt umgekehrt? Nur ausgeprägte Hochverräter können wohl eine solche Frage verneinen und sich damit selbst freiwillig aufgeben.

Ob am Wahrheitsgehalt dieser regierungsnahen Bertelsmann-Studie gezweifelt werden muss, offenbart sich allerspätestens beim Thema “spezielle Hilfen beim Arbeitsamt”. Angeblich sind 82% für eine entsprechende Unterstützung der Ausländer, damit die BRD für Einwanderer attraktiv sei.

Dazu ist zu sagen, dass derzeit zum einen ganz von selbst hunderttausende unaufgefordert und uneingeladen zu uns strömen und zum anderen gar nicht die Absicht haben, das Arbeitsamt jemals von innen zu sehen, geschweige denn, überhaupt einen Finger krumm zu machen für das “Begrüßungsgeld” und die kostenlose Dauerversorgung.

Es ist unübersehbar, was dieses Pamphlet bewirken soll: Der längst wütenden Mehrheit der Bürger soll suggeriert werden, alles sei im Lot in Punkto Einwanderung. Ausländer fühlten sich hier herzlich willkommen geheißen – natürlich, daran zweifelt auch kein Pegida-Anhänger -, aber selbst die Einheimischen hätten überwiegend keinerlei Vorbehalte, Zweifel oder Ablehnung gegenüber dieser Masseneinwanderung.

Dahinter steht die Idee, den vor Wut über den Hochverrat unserer Regierung kochenden und kurz vor dem Explodieren stehenden Bürger daran zu hindern, sein Unbehagen und seinen Zorn auszuleben und sich Demonstrationen oder anderen “rechten” Genossen anzuschließen, da er dabei ja offenkundig zu einer Minderheit gehören würde. Und wer möchte schon gern auf der falschen Seite stehen?

Dank Gruppenzwang und der weit verbreiteten ängstlichen Angepasstheit funktioniert eine derartige Strategie sogar, zumindest vorübergehend, weil den aufgebrachten Menschen aufgrund der vermeintlich hohen Zahl an Befürwortern weiterer Zuwanderung der Mut geraubt wird. Sie behalten ihre Empörung vielleicht nicht unbedingt für sich, sondern sprechen weiterhin im unmittelbaren Umfeld darüber, fühlen sich aber stark verunsichert, da sie die Mehrheit der Mitbürger gegen sich glauben.

Umfragen aus der jüngeren Vergangenheit zeigten jedoch, dass trotz relativ bescheidener Pegida-Teilnehmerzahlen immerhin etwa 30% der Bevölkerung grundsätzlich mit der Bewegung sympathisieren. Schon allein deshalb können die Bertelsmann-Zahlen unmöglich der Wahrheit entsprechen.

Wir befinden uns unübersehbar mitten in einem offenen Propagandakampf der Regierung gegen die Bevölkerung. Allein dank der perfekten und glaubwürdigen Inszenierung durch das deutsche Staatsfernsehen und die nahezu vollständig gleichgeschaltete Presse ist diese Art von Manipulation überhaupt möglich.

Doch so erfolgreich diese Agitateure mit ihrer Propaganda bisher gewesen sein mögen, mit solchen absurd hohen und die Realität leugnenden, klar gefälschten Studienergebnissen wird der Bogen definitiv überspannt. Kein Mensch bei Verstand kann auch nur ansatzweise glauben, was uns hier vorgelogen wird. Mit diesen dreisten Lügen schießt sich die Regierung zweifellos selbst ins Knie, es dauert lediglich ein wenig länger, bis der Schmerz für sie deutlich spürbar wird.

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8 Kommentare

  1. ..na dann warten wir einmal ab, bis sich die “No-Go-Areas” auch in die friedlichen Gutmenschenbezirke ausweiten oder sie zumindest berühren. Wachdienst ist der Job der Zukunft, wenn sich nicht endlich einmal etwas bewegt in den verkrusteten Hirnen der realitätsverweigenden Geschäftsführerzunft im Gierviertel von Bürlün. Es kommt schon einem Verstoss gegen die Menschenrechte gleich bei diesen von Steuergeldern subventionierten Nichtverstehern, wenn ein normaler Mensch fordert, dass ausländische Kriminelle nach Verbüßung der Haftstrafe das Land zu verlassen haben.Für immer! Und die Illegalen gleich mit.Ich möchte einmal einen “Gutmenschen” sehen, wenn sich jemand in seiner Wohnung ungebührlich benimmt. Er wird rausgeworfen werden und nicht mehr erneut die Wohnung betreten dürfen. Ja? Ist das so schwer zu verstehen? Was muss erst passieren, dass das Volk ernst genommen wird und nicht durch so einen Bertelsmannmist verarscht wird?

  2. Liebe Ausländer,

    Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet. 

Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat. 

Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten. 

Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand – das waren für uns Träume, deren Namen wir mit Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung staubiger Hütten verkommen lassen. Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern. 

Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure alte Staatsbürgerschaft beibehalten? Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind. 

Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen, die niemand aus einer Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn für diese blutige Quälerei abgeht. 

Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder. Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam. Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen. 

Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt. Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer. Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft. 

Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr zu uns kommt, um ein besseres Leben zu haben. Doch das bessere Leben wird hier keinem geschenkt, jeder muß es sich im Schweiße seines Angesichts verdienen. Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten. Es ist selbstverständlich, daß die Arbeiter auch morgen pünktlich erscheinen, jeden Morgen. 

Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? Womit wollt Ihr dieses Entgegenkommen verdienen? Die Kirchen stehen hier seit Jahrhunderten, und ihre Glocken läuten, seit sie erbaut worden sind. Wenn Ihr Minarette bevorzugt und den Ruf des Muezzins, dann geht bitte dorthin, wo seit Jahrhunderten Minarette stehen und Muezzine zum Gebet rufen. 

An wen würdet Ihr Euch zu Hause wenden? An den Dorfältesten oder an den Dorftrottel? Bei uns haben gerade die Dorftrottel die Macht, doch das geht vorüber. Dann sind alle, die sich an unsere Dorftrottel von Politikern gehalten haben, selbst die Trottel. Wir sind friedliebende Leute, fleißig und kreativ, doch wir haben schon gezeigt, dass wir erbitterte Krieger sein können. Also reizt uns besser nicht, wenn Ihr nicht die Deutschen als Kämpfer kennenlernen wollt. Betrachtet die Filme, die uns dauernd vorführen, wie böse doch unsere Großeltern gewesen sind, und dann fragt Euch, wie böse wir werden können, wenn Ihr unsere Geduld überreizt. 

1529 und 1683 standen die Heere des Islams vor Wien, mit großer Übermacht. Beide Male schien die Stadt verloren, schon am nächsten Tag drohte sie zu fallen, doch dann waren es die Heere des Islam, die geschlagen die Flucht antraten. Glaubt Ihr wirklich, daß es diesmal anders sein wird? Feiglinge und Verräter gab es auch in Wien, doch nicht sie, sondern die Aufrechten, die Standhaften, die Ehrlichen haben gesiegt. Auch wenn Ihr Euch noch so stark fühlen mögt, Europa habt Ihr damals unterschätzt und Ihr unterschätzt es auch heute. 

Ihr bereichert uns kulturell, sagen die Dorftrottel unter den Volldemokraten. Zeigt mir doch eine einzige kulturelle Leistung, die Türken in den 50 Jahren zustande gebracht haben, die sie bereits hier in Deutschland leben. Malerei, Literatur, Musik – oder auch Ingenieure, Architekten, Mediziner – nichts ragt heraus, nichts versetzt uns in Erstaunen oder gar Entzücken. Das imposanteste Bauwerk in Istanbul ist die Hagia Sophia, gebaut von Christen, die Ihr mit vier Minaretten verziert habt. 

Was dieses Land für Euch tut, seht Ihr an den Wohnungen, an der Kleidung, am Geld auf Euren Konten und in Euren Taschen. Aber was tut Ihr für dieses Land? Ihr habt es nicht aufgebaut, das behaupten bei uns nur die Dorftrottel. Ihr habt gearbeitet, ja, und ich gebe zu, daß Euch die Drecksarbeit überlassen wurde, damals, vor 50 Jahren. Aber heute? Heute arbeiten viele nicht mehr, sondern lassen sich von denen bezahlen, die noch Arbeit haben. Eure Leute, die Arbeit haben, sind zu wenige, um jene Eurer Leute zu ernähren, die keine Arbeit haben, ohne uns ginge es nicht. 

Ja, doch, eines habt Ihr getan, in diesem Land: Jene, die heute kommen, aus Osteuropa, die “Rotationseuropäer”, die früher einfach Zigeuner genannt worden sind, versuchen Euch an Anspruch und Nichtarbeit zu übertreffen. Sie versuchen, noch viel mehr aus uns herauszupressen, sie verdrängen sogar Euch noch vom Futtertrog. 

Bei uns leben alteingesessene Zigeunersippen, seit Generationen. Sie sind längst Deutsche geworden, gehören zu uns und haben sich ihren Platz in unserer Mitte verdient. Doch was jetzt kommt, zum Betteln und Stehlen, zum Abgreifen dessen, was wir für unsere Bedürftigen erarbeitet haben, ist nicht willkommen. Kein Land kann als Sozialamt der ganzen Welt dienen, auch wir nicht. Das werdet Ihr einsehen müssen, und wenn Ihr es nicht einsehen wollt, wird das eine bittere, eine harte Lektion. 

Deutschland wird ungemütlich, es ist nicht die bequeme Hängematte. Wir werden Eure Rechte respektieren, vor allem das Recht, Deutschland zu verlassen. Ihr habt das Recht, so zu leben, wie es Euch gefällt, aber dort, wo Ihr hingehört. Ihr hattet in Deutschland alle Chancen gehabt, Ihr hättet von uns lernen können. Ihr habt unsere Schulen besucht, Euch standen Ausbildungsplätze zur Verfügung. Wir haben sogar Rücksicht darauf genommen, daß Ihr Schwierigkeiten mit unserer Sprache habt, und Euch besser benotet. 

Wenn Ihr das Land verlaßt und vor dem Nichts steht, ist das nicht unsere Schuld. Lest nach, warum die Menschen aus dem Paradies vertrieben worden sind, es steht auch im Koran: Sie haben das einzige Gebot übertreten, das ihnen Gott auferlegt hat. Und Ihr? Ihr habt ebenfalls ein einziges Gebot übertreten: Die Menschen im Paradies wollten sein wie Gott, und Ihr wolltet als unsere Herren zu uns kommen. Ihr wolltet nicht mit uns nach unserer Art leben, sondern uns Eure Art aufzwingen. 

Liebe Ausländer, das zentrale Gebot der Ethik, auf dem alle gerechten Gesetze der Welt beruhen, lautet: Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Ihr habt mit uns das tun wollen, was Ihr in Eurer Heimat keinesfalls zugelassen hättet. Deshalb, kehrt heim. Lebt wohl, nicht auf Wiedersehen, denn die Lektion, die Ihr mitnehmt, benötigt Generationen. Und nehmt diesen einen Satz mit, den bei uns sogar die Kinder begreifen. Nach Eurer zweiten Lektion vor Wien habt Ihr fast 300 Jahre gebraucht, um es das dritte Mal zu versuchen. Wir geben Euch gerne weitere 300 Jahre.

  3. Hallo;

    der Hooton-Plan ist schon längst Realität. Den kennt aber leider fast niemand; von den Gutmenschen einmal ganz zu schweigen. Die merken rein gar nichts; leben in ihrer Schicki-Micki-Welt. Sprüche wie “Ich zahle doch gerne für Menschen, die politisch verfolgt werden” oder so ähnlich, sind keine Seltenheit. Kommen zu meist von Menschen, welche mit den Situationen selten bis gar nicht in Kontakt kommen.
    Ob diese dann noch so gut daher quatschen, wenn ihnen eine “Flüchtlingsfamilie” ins heimische Wohnzimmer gesetzt wird, wage ich einmal zu bezweifeln.

    Leider funktioniert die Manipulationsmaschinerie dank Verblödungs-TV und den ethablierten “Qualitätsmedien” immer noch sehr gut:

    https://www.youtube.com/watch?...3hONlf-GMs

    Ja, ja, die gute Bertelsmann AG; einen guter Einblick, wem denn eigentlich die Medien gehören, sollte dieses Video geben:

    https://www.youtube.com/watch?...s3U4SeV5lY

    Liebes Rothschild, Rockefeller und J.P. Morgen-Gesindel, eure Tage sind gezählt!

    !!! TOD dem hochkriminellen, verzinsten Geldsystem !!!

    Freundliche Grüße

    • ich hatte oben noch etwas vergessen zuzufügen:
      “Die Herrschenden hören auf zu herrschen, wenn die Dienenden aufhören zu kriechen.” Schiller
      ob das mal sein wird?

      • Hallo,

        tja, wenn man bedenkt, wann der gute Friederich gelebt hat, dann wird’s aber mal höchste Zeit dafür!

        Freundliche Grüße

  4. Oops – Korrektur des Zitats:

    “Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
    – Aristoteles –

    Von Graf Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi – Wien 1925

    „Europäer werden negroide Mischlinge sein“
    Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

    Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. [22] Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Johannes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum.

    Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit Europa moralisch ist, ist es jüdisch. Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nicht-jüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas.
    Die prominentesten und überzeugtesten Vertreter christlicher Ideen, die in ihrer modernen Wiedergeburt Pazifismus und Sozialismus heißen, sind Juden.
    Im Osten ist das chinesische Volk das ethische par Excellence [..] – im Westen das jüdische. Gott war Staatsoberhaupt der alten Juden, ihr Sittengesetz bürgerliches Gesetzbuch, Sünde war Verbrechen.

    Der theokratischen Idee der Identifikation von Politik und Ethik ist das Judentum im Wandel der Jahrtausende treu geblieben: Christentum und Sozialismus sind beides Versuche, ein Gottesreich zu errichten. Vor zwei Jahrtausenden waren die Urchristen, nicht die Pharisäer und Sadduzäer, Erben und Erneuerer mosaischer Tradition; heute sind es weder die Zionisten noch die Christen, sondern die jüdischen Führer des Sozialismus: denn auch sie wollen, mit höchster Selbstverleugnung die Erbsünde des Kapitalismus tilgen, die Menschen aus Unrecht, Gewalt und Knechtschaft erlösen und die entsühnte Welt in ein irdisches Paradies wandeln. :lol:

    http://balder.org/judea/Richar...925-DE.php

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