CO2-Sekte erfindet neue Studie: Und die Klimaerwärmung gibt es doch!

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.n-tv.de:

Seit etwa 15 Jahren legt die Erderwärmung eine Pause ein; das zumindest legen Aufzeichnungen nahe. Was es damit auf sich hat, ist Gegenstand zahlreicher Studien. Eine davon sagt nun: Das dicke Ende ist unausweichlich – wenn die Welt nicht endlich tätig wird.

[…]

Doch im November 2013 kamen Kevin Cowtan und Robert Way von den Universitäten in York und Ottawa zu dem Schluss, dass die Erwärmungspause nie stattgefunden hat. Datenlücken und Schätzwerte, so ihr Ergebnis, waren schuld an den Abweichungen von den Prognosen der Klimamodelle.

Kommentar von crash-news.com:

Nachdem die unzähligen Großrechner-Glaskugelmodelle über das Weltklima komplett und auf breiter Linie versagt haben – was logisch ist, da die CO2-basierte Klimaerwärmung schließlich nur eine infame Lüge darstellt – und die Durchschnittstemperatur nach ihren eigenen Angaben seit 15 Jahren stagniert, wurde es eng für die Sekte. Doch ihre neueste Studie lässt sie wieder aufatmen, da sie beweist: Chaos und Zufall beherrschen den “Klimawandel”.

Besser hätten die staatlich finanzierten Lügenbarone ihre “Wissenschaft” gar nicht beschreiben können. Zudem haben sie damit ausnahmsweise sogar einmal die Wahrheit gesagt, denn wie wir anhand der täglichen Wettervorhersagen eindeutig erkennen können, ist aufgrund des zufälligen und chaotischen meteorologischen Systems selbst heute mit modernster Rechner-Technologie keine exakt verlässliche Wetterprognose für mehr als ein bis zwei Tage möglich.

Um von ihren falschen Lügenvorhersagen abzulenken, es gäbe schon sehr bald keine Winter mehr und im Sommer bloß noch Dürre und Hitze, bringt diese neue Studie insofern eine Art Kapitulation mit sich, ohne dass die Klima-Priester das selbst bemerkt hätten.

Nichtsdestotrotz halten die Sektenbosse freilich an ihrer Ideologie unvermindert fest, schließlich hängt ihre gesamte Existenz von der Klima-Lüge ab. Doch wie können diese Betrüger trotz der Offensichtlichkeit ihrer erfundenen CO2-basierten Erwärmungstheorie weiterhin ihre sogenannte “Wissenschaft” einigermaßen glaubwürdig am Leben erhalten und somit ihre eigene Versorgungsgrundlage bewahren?

Der Trick ist derselbe wie er bereits mehrfach in der Vergangenheit angewandt wurde: Auch wenn sich das Klima nicht so verhält, wie berechnet, sondern eben tatsächlich ausschließlich rein zufällig und klassisch chaotisch, bedeutet das angeblich nicht, es gäbe keine Klimaerwärmung. Diese existiere dagegen sehr wohl, würde allerdings nur langfristig eindeutig zu beobachten sein.

Daher müsse schon jetzt zwingend damit begonnen werden, alles zu tun, um den Klimawandel aufzuhalten und die geplanten Maßnahmen dringend erweitert und die Grenzen verschärft werden. Das übliche Blabla eben, mit welchem wir bereits heute massiv abkassiert werden.

An dieser Stelle wird gleich ein weiterer Trick offenbar: Da die vollmundig angekündigte Erwärmung bislang vollständig ausblieb, hat sich die CO2-Priesterschaft inzwischen darauf verständigt, konsequent den Begriff “Klimawandel” anstatt “Klimaerwärmung” zu verwenden. Das ist weniger verfänglich und außerdem sogar richtig, da sich natürlich das Klima ständig in alle Richtungen wandelt – schon immer übrigens.

Der Begriff “Klimaerwärmung” hat jedoch trotzdem nicht ausgedient, er wird aber, insbesondere auch wegen dieser neuen Studie, exklusiv für die Zukunftsbeschreibung verwendet, da der heutige Klimawandel gemäß diesen korrupten CO2-Fußabdrucklesern ja später auf jeden Fall in der Erwärmung münden werde. Diese könne deswegen weiterhin langfristig beobachtet werden.

Wie zu erwarten war dient 2014, das angeblich “wärmste Jahr seit 1880”, aktuell natürlich als einer der Hauptaufhänger der kruden Erwärmungspropaganda. Doch dieses selektive Prinzip kennen wir längst:

Wenn es kälter wird, handelt sich stets um einen rein wetterbedingten Effekt, der in keinster Weise als Gegenbeweis der Klimaerwärmung gewertet werden darf. Ein sogenannter Einzelfall Wird es dagegen wärmer, schreit die gesamte CO2-Sekte in einhelliger Panikmache vom Weltuntergang und dem ultimativen Beleg für ihre Hitzetheorien.

Passen bestimmte Daten nicht ins Bild, werden sie also entweder als statistisch nicht relevant gewertet oder aber, so macht es auch die neue Studie, werden vermeintliche “Datenlücken” und “Schätzwerte” als Begründung für den Bruch in der vorab gezeichneten geraden Erwärmungslinie erfunden.

Diese “Lücken” sollen deswegen mit entsprechenden “Satellitenmessungen” gefüllt werden. Sprich, was nicht passt, wird passend gemacht. Na wenn das nicht schon wieder nach einem neuen Climategate klingt?

Bei all dieser rein pseudowissenschaftlichen Debatte und Propaganda darf allerdings nie außer Acht gelassen werden, woran die Lügen der CO2-Sekte grundsätzlich ganz leicht und unmittelbar als vorsätzlicher Betrug entlarvt werden können:

Sofern CO2 wirklich das Klima erwärmen würde, wobei das Klima jedoch lediglich den statistisch errechneten Mittelwert der Wetterdaten über einen bestimmten Zeitraum repräsentiert, dann müsste CO2 auch bereits unmittelbar das Wetter beeinflussen bzw. erwärmen. Anders ist ein Bezug zwischen dem elementaren Spurengas und dem Klima grundsätzlich nicht möglich.

Ein derartiger Erwärmungseffekt durch CO2 wurde aber noch niemals von irgendjemandem nachgewiesen, erst recht nicht von den Klimapriestern. Die menschengemachte Klimaerwärmung ist und bleibt daher eine infame Jahrhundertlüge.

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