Islam: Die größte „religiöse Säuberung“ in der Geschichte der Menschheit?

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.stern.de:

„Wir werden eines Tages Europa erobern. Da sind wir uns sicher.“

„Wer den Islam nicht annimmt oder Schutzgeld zahlt, den werden wir töten. Ob 150 Millionen, 200 Millionen oder 500 Millionen – die Anzahl ist uns egal.“

„Der deutsche Staat bekämpft den Islam schon seit sehr, sehr langer Zeit. Deswegen muss er sich auf Anschläge gefasst machen.“

Kommentar von crash-news.com:

Es ist mit Sicherheit eine der größten Propagandaaktionen von Regierungen und Medien in der Geschichte, welche wir derzeit erleben. Kaum ein Tag vergeht mehr, an welchem nicht von Verschleppten, Unterdrückten oder Ermordeten irgendwo auf der Welt berichtet würde, denen ihr Unheil stets im Namen der „Religion des Friedens“ zuteil wurde. Trotzdem werden Kanzlerin, Medien und Konsorten nicht müde zu betonen, all das habe nichts mit dem Islam zu tun.

Doch das ist eine dreiste Lüge. Richtig wäre hingegen, dass all die Behauptungen und Verharmlosungen der sogenannten „Elite“ aus Politik und Meinungsmachern nichts mit der Wahrheit zu tun haben. Ein deutscher Konvertit und IS-Kämpfer nennt die tatsächlichen Pläne dieser „Religion“ und gibt sich fest entschlossen, massenhaft Blut zu vergießen.

Wir sind inzwischen umgeben von allgegenwärtigen Lügen, egal, wohin wir schauen. Insbesondere unsere angeblichen Volksvertreter scheinen sich der Aufgabe verpflichtet zu haben, die Wahrheit mit allen Mitteln zu bekämpfen und ihre Augen fest vor der Realität zu verschließen. Ob sie wohl noch irgendetwas aus diesen wirren, kranken Tagträumen aufwecken kann?

Eigentlich müssten die Worte des deutschen Islamisten Christian Emde dafür vollkommen genügen, denn sie sprechen für sich:

  • „Wir werden eines Tages Europa erobern. Da sind wir uns sicher.“
  • „Wer den Islam nicht annimmt oder Schutzgeld zahlt, den werden wir töten. Ob 150 Millionen, 200 Millionen oder 500 Millionen – die Anzahl ist uns egal.“
  • „Der deutsche Staat bekämpft den Islam schon seit sehr, sehr langer Zeit. Deswegen muss er sich auf Anschläge gefasst machen.“
  • „Wir werden Europa erobern und jeden töten, der nicht konvertiert“

Der deutsche Journalist Jürgen Todenhöfer reiste jüngst zwecks Erhöhung der Einschaltquote nach Mossul im Irak und traf dort den Konvertiten, der ihm brav seine blutrünstigen Sprüche vor der Kamera herunterbetete. Doch im Gegensatz zu den sonst üblichen gestellten Bildern der Massenmedien hat Emde nicht bloß gezielt posiert und irgendwelche Sprüchlein von Tafeln hinter der Kamera abgelesen, sondern er hat offensichtlich die Anleitung zur „größten religiösen Säuberung in der Geschichte der Menschheit“ auswendig gelernt: Den Koran.

Dass es sich bei den genannten Absichten nicht etwa um inhaltsleere Versprechungen handelt, wie wir es von Seiten unserer sozialistischen Politik her kennen, hat der Islamische Staat schon längst und sehr eindrücklich bewiesen. Eine breite Blutspur zieht sich inzwischen quer durch den Nahen Osten.

Auch Todenhöfer weiß spätestens seit seinem Besuch: Diese Leute meinen absolut ernst, was sie sagen. Niemand sollte diese Terroristen unterschätzen. Dennoch werden seine Kollegen und unsere linksgrüne Multikulti-Politik nicht müde zu betonen, der Islam sei die „Religion des Friedens“ und gehöre zu Deutschland. All das habe nichts mit dem Islam zu tun. Wer jedoch den Koran kennt, weiß: Diese infamen Behauptungen sind Hochverrat und jeder Anhänger dieser Lügenpropaganda lädt damit Blutschuld auf sein Haupt.

Was diesen blinden Meinungsmachern und „Volksvertretern“ offenbar nicht in den Kopf will, ist die barbarische Identität des Islam. Bloß weil die hier lebenden Muslime sich glücklicherweise in der Mehrzahl gar nicht richtig um die eigentliche Lehre ihrer Religion kümmern und danach handeln, sondern lieber nach westlichen „Werten“ leben, wird diese blutrünstige Ideologie noch lange nicht zum Friedensstifter.

Im Endeffekt sind die hier lebenden Moslems gar keine echten Muslime, wenn an sie der Maßstab ihrer eigenen Religion angelegt wird, denn es gilt, den Koran entweder ganz zu halten oder gar nicht. Halbe oder „moderate“ Muslime gibt es per Definition nicht, da der Koran keine Umdeutungen, Änderungen oder Ergänzungen dieser Schrift zulässt.

Deswegen töten die IS-Fanatiker ja sogar vermeintliche Leute aus den eigenen Reihen bzw. Muslime, doch in ihren Augen, gemäß dem für sie einzig gültigen Maßstab Koran, sind das eben keine richtigen Moslems. Abtrünnige sind dementsprechend mit dem Tod zu bestrafen, wovon viele verfolgte, zum Christentum konvertierte ehemalige Moslems ein trauriges Lied singen können.

Wie ernst diese Leute es mit ihrem Glauben tatsächlich meinen, konnten wir gerade erst in Paris erleben – oder in Nigeria, wo die islamische Gruppe Boko Haram erneut hunderte Menschen im Namen „Allahs“ abschlachtete. Das soll die „Religion des Friedens“ und der Toleranz sein?

Wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann gehört dieses Morden ebenfalls zu uns. Diese Tatsache kann von niemandem verleugnet werden, der den Koran kennt, und es wird, daran lassen zumindest die Aussagen und Pläne der IS-Kämpfer keinerlei Zweifel, auch bei uns sicher schon bald zu ähnlich brutalen Anschlägen kommen.

Ob sich das Volk zu diesem Zeitpunkt wohl noch an diejenigen erinnern wird, welche den Islam ständig hofiert, verharmlost und als zu uns gehörig bezeichnet haben? Mal sehen, wer diese Verräter dann als erste „bekehrt“: Die Koran-Kopfabschneider oder der wütende Mob. Im Ergebnis wird sich beides sicherlich nicht viel schenken.

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3 Kommentare

  1. ..der „Vorzeigemoslem“, der hier so hübsch integriert ist und die träumenden Dummdeutschen so beeindruckt, wird,unter bestimmten Bedingungen, aus Angst vor den Schlächtern dieser hasserfüllten Religion mitlaufen, um seine eigene Haut zu retten. Diese „Vorzeigemoslems“ helfen mit, die wahren Hintergründe des Islams zu verschleiern. Wenn man es hier merken wird, ist es (fast) schon zu spät.

  2. Immerhin hat Frau Merkel in der gestrigen Regierungserkärung
    folgendes gesagt :

    Die Menschen wollten wissen, „warum Terroristen den Wert eines Menschenlebens so gering schätzen und ihre Untaten stets mit ihrem Glauben verbinden“, sagte die Kanzlerin. „Sie fragen, wie man dem wieder und wieder gehörten Satz noch folgen kann, dass Mörder, die sich mit ihren Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen.“

    Das seien „ausdrücklich“ berechtigte Fragen, betonte Merkel. Sie halte eine Klärung „durch die Geistlichkeit des Islam für wichtig, und ich halte sie für dringlich“.

    Die Kanzlerin räumte zugleich ein, dass sich viele Menschen in Deutschland schwer täten mit ihrer Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“. Merkel hatte sich am Montag dem umstrittenen Satz des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff angeschlossen. Ausdrücklich verwahrte sich die Bundeskanzlerin erneut gegen „Diskriminierung und Ausgrenzung“ von Muslimen: „Jeder Generalverdacht verbietet sich.“

    Aber wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann muss sie auch sagen, dass der Koran zu Deutschland gehört, und dass im Koran nicht nur zum Frieden aufgerufen wird, weiß jeder, der sich schon
    damit beschäftigt hat. Auch die Biographie des Propheten M.
    sollte man kennen. Und einen Religion, die nur einen Gott zulässt,
    die Taqqia erlaubt und andersgläubige ausradiert,
    ( 700 vom Stamm der „Banu Qaynuqa“ ), sollte man nicht zu Deutschland und dem Christentum gehörig ausrufen.

    Leben und Leben lassen

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