Forscher kapitulieren, falscher Lebenswandel nicht die Ursache: Krebs ist Pech

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Zitat von www.rp-online.de:

Krebs gehört zu den gefährlichsten Krankheiten, und soll vor allem dann auftreten, wenn der Lebenswandel nicht gesund genug ist. Eine neue Studie allerdings behauptet das Gegenteil: Die aller meisten Krebsfälle seien schlichtweg Pech – und vom Menschen überhaupt nicht beeinflussbar.

[…]

Das bedeutet für immerhin 22 von 31 Krebsarten ist der Zusammenhang mit den Daten von Tomasetti und Vogelstein nachgewiesen. Wer an ihnen erkrankt, hat nach Meinung der Forscher biologisches Pech gehabt.

Kommentar von crash-news.com:

Die Schulmedizin ist wieder einmal mit ihrem sprichwörtlichen Latein am Ende und hat sich, in Ermangelung wissenschaftlicher Fakten, die Statistik zu Hilfe gezogen. So fanden „Forscher“ nun heraus, dass Krebs in zwei von drei Fällen leider schlichtweg biologisches Pech für den Betroffenen bedeutet und weder mit dem Lebenswandel noch mit anderen Einflüssen in Zusammenhang steht. Warum nur war dieses lächerliche Ergebnis wohl vorauszusehen?

Jedes andere Fazit dieser seltsamen Studie hätte den Selbstdenker sicherlich überrascht. Insofern verwundert die ernüchternde Antwort der „Wissenschaftler“ auf die Frage nach der Ursache von Krebs in keinster Weise. Krankheitsursachen interessieren die Schulmedizin nämlich gar nicht, haben sie auch noch nie. Das einzige, was dort wirklich im Fokus steht, ist eine langwierige Symptombehandlung, da allein damit irrsinnige Mengen an Geld zu verdienen sind.

Jedes Kind weiß heute: Rauchen verursacht Krebs. Aber stimmt das tatsächlich? Die hinter dieser stupiden Behauptung stehende Unlogik wird freilich vollständig ausgeblendet, denn warum leidet nicht irgendwann jeder Raucher an Lungenkrebs und warum gibt es Menschen mit eben dieser Krankheit, die ein Leben lang niemals eine Zigarette angerührt haben?

Wer sich genauer mit dieser Thematik befasst, was leider kaum jemand tut, erkennt sehr schnell die fehlende Substanz hinter all diesen primitiven Behauptungen. Sämtliche vermeintlichen Zusammenhänge dieser Art sind nämlich rein statistischer Natur und haben eine Aussagekraft, die gegen Null tendiert.

Ein Beispiel: Würde untersucht werden, welche Sockenfarbe die jeweiligen Krebspatienten bevorzugen, ließen sich ganz bestimmt interessante und publikationsreife Rückschlüsse ziehen. Angenommen, die Mehrheit der Darmkrebspatienten trägt üblicherweise schwarze Socken, während in der gesunden Vergleichsgruppe die meisten weiße Socken tragen, würde die Schlagzeile lauten:

Schwarze Socken können Darmkrebs verursachen.

Wir sehen, eine absolut absurde Schlussfolgerung. Niemand würde sie jetzt in diesem Zusammenhang ernst nehmen. Seltsamerweise glaubt die Mehrheit der Bevölkerung jedoch ähnlich dümmliche Behauptungen in großem Umfang. Dazu gehört beispielsweise die vermeintliche Logik, Sonne verursache Hautkrebs.

Dass die Mehrzahl der Hautkrebspatienten genau an solchen Stellen erkrankt, die entweder nie oder nur sehr selten überhaupt unbedeckt und damit der Sonne ausgeliefert sind, wird geflissentlich ignoriert, weil die Studien und Statistiken diese Fakten bewusst verschweigen. Schließlich haben die „Forscher“ selbst keine Erklärung dafür, wie dies zustande kommt.

Krebs ist heute eine weit verbreitete Krankheit und häufige Todesursache. Daran besteht kein Zweifel. Oder vielleicht doch? Zumindest was die Todesursache anbelangt, sind Zweifel angebracht. Im Hinblick auf die einzige und alternativlose Chemo-„Therapie“ lichtet sich der Vorhang bei näherer Betrachtung sehr schnell, da diese hochgiftigen und toxischen Medikamente inklusive der weit verbreiteten Gabe von Morphium fast zu 100% die eigentliche Ursache für den Tod der Krebspatienten ist.

Hinzu kommt, dass die ausgedehnten Vorsorgeuntersuchungen zur Entdeckung zahlreicher Fälle von Zellveränderungen führt, welche ansonsten bzw. früher niemals erkannt oder betrachtet wurden. Auf diese Weise wurde Krebs zur neuen Volksseuche ernannt. Aber ist das nicht eine wichtige Errungenschaft der Schulmedizin, Fälle von Krebs frühzeitiger erkennen und somit auch rechtzeitig behandeln zu können?

Wer an die Zufälligkeit und Bösartigkeit von Krebs glaubt, für den mag dies logisch erscheinen. Doch leider bleibt den allermeisten Menschen die Wahrheit verborgen: Krebs entsteht niemals zufällig oder willkürlich in Form von Pech oder Schicksal. Jeder einzelne Fall von Krebs hat, abgesehen von Vergiftungen oder starkem Mangel, eine eindeutige und logisch bestimmbare Ursache.

Sie spiegelt dabei sogar den Lebenswandel des Betroffenen wider. Das bedeutet allerdings nicht, dass zuviel ungesundes Essen die Krankheit ausgelöst hätte, denn was angeblich gesund ist und was nicht, ändert sich sowieso alle paar Jahre, da auch in diesem Feld diverse selbsternannte Kompetenzen als „Wissenschaftler“ arbeiten. Der Zusammenhang zwischen Lebenswandel und Krankheiten besteht in anderer Form, er lässt sich anhand von biologischen Naturgesetzen exakt formulieren und nachvollziehen.

Heißt das nun, Rauchen ist gesund? Nein, Rauchen bedeutet eine chronische Vergiftung des Körpers und ist möglichst zu vermeiden. Aber Zigaretten verursachen trotzdem keinen Lungenkrebs. Wie es dennoch zu dieser Behauptung kam, kann gemäß dem Beispiel mit den Socken leicht nachvollzogen werden, denn genau so und nicht anders funktioniert moderne Krebs-„Forschung“. Sie basiert fast ausschließlich auf fragwürdigen und pharmafreundlichen Statistiken.

Der mündige Mensch bildet sich dagegen ein eigenes Urteil und nimmt die Forschung selbst in die Hand. Das bereitet zwar einiges an Arbeit, doch der Lohn ist die Erkenntnis der biologischen Zusammenhänge des eigenen Körpers und der vollständige Verlust der subtilen Angst vor dem willkürlichen, zufälligen Krebs, den uns die Schulmedizin als biologisches Pech verkaufen möchte.

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3 Kommentare

  1. hahaha, was für ein schwachsinn.
    pech, wie geil ist das denn?
    dann ist glück als das gegenteil?
    hahahaha, ich fass es nicht, pech.
    und das meinen die experten natürlich wie immer ernst.
    was für ein glück dass das leben auch zufällig entstanden ist.
    die offenbarungen dass der mensch nix weiter als ein domestizierter primat ist, häufen sich aber in letzter zeit.
    wie ist das eigentlich, ist die erde jetzt ne kugel oder ne scheibe?

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