Polizei hilflos: Dreiste, brutale Einbrecher versetzen unser Land in Schrecken

Frank Ulbricht / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Die Einbruchsfahnder sind ratlos. Die schlimmsten Befürchtungen, die der Leiter des Kriminalkommissariats 14, Dieter Töpfer, vor zwei Wochen für den Dezember geäußert hatte, haben sich bewahrheitet: “Dieser Monat ist eine Katastrophe.”

[…]

Landesweit schnellen die Zahlen in die Höhe, in Köln auf derzeit bis zu 40 Taten täglich. Eine Ursache dafür ist derzeit nicht auszumachen.

Kommentar von crash-news.com:

Derzeit erleben die Bundesbürger wieder eine Be- bzw. Entreicherung vom Feinsten. Hunderte, wenn nicht tausende von Einbrüchen täglich hat die Polizei zu verzeichnen und zeigt sich gleich in mehrfacher Hinsicht machtlos: Zum einen setzen die Gerichte angeblich minderjährige Täter gleich wieder auf freien Fuß, zum anderen ist die Dreistigkeit der Verbrecher unglaublich groß, sodass diese das Tageslicht in keinster Weise mehr zu scheuen scheinen.

Alljährlich zieht die frühe Dunkelheit zahllose unehrliche Gesellen an, die sich am Hab und Gut anderer zu schaffen machen. Wer sich darauf verlässt, diese Gestalten würden sich sowieso nur auf offenkundig lukrative Beutezüge machen und insbesondere Villen reicher Mitbürger plündern, der sieht sich mit einer ganz anderen Realität konfrontiert.

Genauso wie in vielen ehrlichen Branchen, in welchen das große Geld mit hohen Stückzahlen bei gleichzeitig niedrigen Verkaufspreisen erzielt wird, begeben sich die Einbrecher offensichtlich auf einen ähnlich ausgelegten Beutezug, bei dem es um die bloße Masse geht. Schließlich ist heute fast in jedem Haushalt stets ein hochwertiges Mobiltelefon, diverse Unterhaltungselektronik, ein wenig Schmuck sowie Bargeld zu holen.

Auch sollten sich die gutgläubigen Menschen von dem Klischee des typischen Verbrechers verabschieden. Es scheint inzwischen mehr Einbrüche bei Tag als bei Nacht zu geben, da so am wenigsten Aufmerksamkeit erregt wird. Wer nämlich wie ein gewöhnlicher Passant oder Dienstleister auftritt, sich nicht im Geringsten an Publikum stört, fällt nicht auf. Ein Einbrecher, so die übliche Meinung, wird aber natürlich immer die Deckung suchen.

Sicher, im entscheidenden Moment, wenn eine Terrassentür aufgehebelt oder eine Scheibe eingeschlagen wird, wünschen diese zwielichtigen Gestalten keine neugierigen Beobachter und mögen auch keinen unnötigen Lärm. Aber bis ein zufälliger Zeuge endlich begreift, was er da gerade sieht, und anschließend die Polizei ruft, sind die Diebe schon längst wieder verschwunden und nehmen sich womöglich bereits das nächste Objekt vor.

Aufmerksame Nachbarn, welche Unbekannte direkt ansprechen und sofort Verdacht schöpfen, wenn ein vermeintlicher Reparaturdienst vor dem Haus nebenan steht, obwohl dessen Bewohner gerade beim Arbeiten sind, gibt es zum einen nur noch selten und zum anderen sind sie insbesondere in der Stadt überfordert. Wer kennt schon alle Nachbarn so genau und weiß, ob die Handwerker nicht vielleicht tatsächlich bewusst engagiert wurden.

Zufällige Polizeistreifen dürften wohl ebenfalls zu den unwahrscheinlichsten Ereignissen in unserem Land zählen, welche auf diese Weise Einbrüche verhindern könnten. Unsere korrupte und untreue Regierung hat die Zahl der Gesetzeshüter derart reduziert und den Verbliebenen ein Spardiktat auferlegt, dass wir froh sein können, wenn nach einem Einbruch überhaupt noch zeitnah jemand von den Strafverfolgungsbehörden erscheint.

Wie üblich werden wir Bürger hier vom Staat alleingelassen, obwohl die Gewährleistung der öffentlichen und privaten Sicherheit eine der wesentlichsten Aufgaben der Obrigkeit überhaupt darstellt. Stattdessen fällt uns dieses Gesindel gleich mehrfach in den Rücken, indem sie nämlich sämtliche Grenzen vorsätzlich sperrangelweit öffnen, die finsteren Gestalten mit sozialen Geschenken regelrecht anziehen und gleichzeitig die Ordnungshüter mit massiven Kürzungen quasi handlungsunfähig sparen.

Natürlich wissen das auch die zumeist ausländischen “Bereicherer”, die der entreichernden Branche angehören. Sie haben sich darauf inzwischen eingestellt, gehen am helllichten Tag ihren “Geschäften” nach und schrecken selbst nicht vor brutalster Gewalt zurück. Allein schon aufgrund der Masse an Einbrechern ist die Wahrscheinlichkeit gering, von der Polizei dabei ertappt zu werden und falls doch, kommt entweder das angeblich noch kindhafte Alter zum Tragen oder aber ein gewisser Kulturbonus.

Dem von seinen eigenen “Volksvertretern” sowieso schon fast bis aufs Hemd bestohlenen Bürger bleibt daher leider nichts anderes übrig, als selbst hochzurüsten mit Alarmanlagen, Einbruchsicherungen oder Dauerüberwachung der eigenen vier Wände, damit ihm nicht auch noch das letzte Hemd von den durch die Regierung ins Land gebetenen und bewusst geduldeten Dieben gestohlen wird.

Wem erst einmal die Wohnung ausgeräumt oder verwüstet wurde, der steht vor einer hohen psychischen und wahrscheinlich gleichzeitig vor einer nicht unerheblichen finanziellen Belastung, mit welcher er selbstverständlich alleingelassen wird. Dieser Staat hat schließlich ganz andere Interessen, als das Wohl und die Sicherheit seiner Bürger. Es wird Zeit, dass endlich mutige Räuber kommen und uns den Reichstag samt seinen korrupten Bewohnern stehlen.

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2 Kommentare

  1. ich wohne in einem schönen Stadtteil in Freiburg und wohne wie
    alle dortigen Bürger in einem Einfamilienhaus.
    In 3 Häusern von Nachbarn wurde erst vor einigen Tagen eingebrochen.
    Uhrzeit zwischen 17:00 und 20 Uhr und nochmals zwischen 20:00 und 23:00 Uhr. Erbeutet wurden Geld und Schmuck. Die Arbeitszeit unterbrachen die Einbrecher kurz bei einer Zwischenmahlzeit mit Wurst-und Käse in der Küche eines der Einbruchhäuser.
    Die herbeigerufene Polizei erschien nach 1 Stunde.
    In unserem Haus wurde noch nicht eingebrochen.
    In unserem Wohnzimmer steht ein Klavier.
    Vielleicht belohnen sich die Einbrecher bei einem Einbruch mit einem
    Konzert das Sie nach gemachter Beute spielen.

    Grüße aus Freiburg
    Harald Koch

  2. Laut rp-online.de ist die Ursache für die drastische Zunahme an Eigentumsdelikten “derzeit nicht auszumachen”. Das ist Volksverdummung, denn ist es auch der Polizei bekannt, daß die Ursache die offenen Grenzen wie überhaupt die Ausländerpolitik der BRD ist, die dazu führt, daß insbesondere Zigeuner aber auch andere Ost-/Südosteuropäer uns auf ihre ganz spezielle Art kulturell bereichern.

    http://jungefreiheit.de/allgem...osteuropa/

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