Weihnachtsmann mit Führungszeugnis – Kinderschutz oder Angst vor Konkurrenz?

FreeImages.com/B S K

Zitat von www.bild.de:

Weil sie viel mit Kindern zu tun haben, fordern Politiker eine bessere Überwachung der Weihnachtsmänner. Sie sollen nachweisen, dass sie eine weiße Weste haben, bevor sie in Kaufhäusern oder auf Weihnachtsmärkten arbeiten!

[…]

Knapp 15 000 Fälle von Kindesmissbrauch gab es im vorigen Jahr in Deutschland.

Kommentar von crash-news.com:

Wenn sich Politiker um eine Sache ganz besonders große Sorge machen, haben sie üblicherweise selbst ganz besonders großes Interesse daran. Wir kennen dies vom Thema Geld, denn nichts liegt diesen verlogenen Damen und Herren in Nadelstreifen mehr am Herzen, als uns um unser Erarbeitetes zu bringen. Nun sorgen sie sich angeblich um den Missbrauch unserer Kinder durch Weihnachtsmänner – dabei dürften im Bundestag prozentual deutlich mehr Kinderschänder sitzen.

Wer hat es nicht satt, von diesem korrupten Gesindel in Berlin, Brüssel, den Landeshauptstädten bis hin zu den Bürgermeistern beherrscht, bevormundet, entrechtet und ausgebeutet zu werden? Es gibt keine Branche, die mehr verhasst ist als die Kaste der sogenannten Volksvertreter. Zwar sind die linksgrünen und gleichgeschalteten Medien auf dem besten Weg, der Politik ihren Posten streitig zu machen, aber die Dreistigkeit der Repräsentanten des Volkes ist bislang noch klar ungebrochen.

Außerdem ist dieser Brut ein gewisser Unterhaltungswert nicht abzusprechen, was von den Auftragsschreiberlingen nicht behauptet werden kann, da sowieso überall immer nur derselbe Einheitsbrei publiziert wird. Zu diesem unterhaltsamen Verhalten gehört natürlich die jüngste Forderung aus dem politischen Lager, dass Weihnachtsmänner ein polizeiliches Führungszeugnis benötigen sollten, um Kinderschändung vorzubeugen.

Jeder, der auch nur über einen kleinen Rest an Verstand und Erinnerungsvermögen verfügt, kann in Anbetracht dieser Forderung kaum mehr stehen vor Lachen bzw. vor Heulen. War da nicht erst ganz kürzlich ein Untersuchungsausschuss im Bundestag wegen eines gewissen Herrn Edathy, der ganz besonderes Interesse an Fotos von nackten Kindern besitzt? Erschien nicht zudem vor Kurzem das Buch “Die Grünen und die Pädosexualität“, welches unmissverständlich aufzeigt, welche Widerwärtigkeiten diese Partei umtrieb und etliche von ihnen noch heute zu feuchten Träumen verhilft?

Der neutrale Beobachter kratzt sich verwirrt den Kopf und fragt sich:

Sind diese sogenannten Volksvertreter einfach nur dumm, sind sie wirklich so ungemein respekt- und gefühllos oder sind sie schlicht dermaßen dreist, eine solche Forderung zu stellen, während in ihren eigenen Reihen hier und heute Leute sitzen, die ganz offensichtlich weitaus Schlimmeres im Schilde führen, als sich die meisten überhaupt vorzustellen wagen?

Wahrscheinlich ist es in der Realität eine Kombination aus allem, zusätzlich gepaart mit krankhaftem Geltungsdrang, was diese Herrschaften zu ihrem Verhalten veranlasst. Es dürfte sich hierbei um eine der Nebenwirkungen des berufsbedingten Dauerlügens handeln.

Böse Zungen behaupten sogar, die Politik wolle mit diesem Vorstoß dafür sorgen, dass sie auch weiterhin mit wenig Konkurrenz auf dem Pädo-Markt zu tun und ihn weitestgehend für sich alleine habe. Offensichtlich scheint es zu viele Interessenten zu geben und da wäre es doch praktisch, sich diesen Bereich gesetzlich abschotten und reservieren zu können.

Ginge es den Berufslügnern dagegen tatsächlich um das Wohl der Kinder, müssten sofort und auf der Stelle sämtliche in ähnlicher “grüner” Art geprägte Lehrer, Erzieher und sonstige Menschen, die mit Kindern zu tun haben, ein Führungszeugnis vorlegen oder vorsorglich entlassen werden.

Wo wir gerade dabei sind: Was ist mit Pfarrern und Priestern, insbesondere den katholischen Vertretern dieser Klientel? Da gab es ja schließlich ebenfalls schon den einen oder anderen Vorfall. Internatslehrer sind gleichfalls prädestiniert für eine solche polizeiliche Überprüfung. Und natürlich gibt es noch unzählige weiterer Berufe, die direkt oder indirekt mit Kindern zu tun haben und daher dringend auf pädophile Neigungen hin untersucht werden müssten.

Lediglich ein Segment wird davon ausgenommen sein, dafür wird diese Politik selbstverständlich sorgen: Ihresgleichen werden auch weiterhin kein Führungszeugnis benötigen. Der Grund hierfür ist simpel: Wäre nämlich ein solches Zeugnis Voraussetzung, um Abgeordneter zu werden, würden sich die Reihen in sämtlichen Parlamenten und Abgeordneten-Häusern deutlich lichten – was freilich kein Schaden für die Bürger bedeuten würde, sondern ganz im Gegenteil. Unsere Interessen werden dort schließlich schon lange nicht mehr vertreten.

Auf der anderen Seite besteht bezüglich der besonderen Auswahl von “sauberen” Weihnachtsmännern gar keine große Notwendigkeit mehr. Wenn unsere sogenannten Volksvertreter im bisherigen Tempo weitermachen und den Islam hofieren, wird Weihnachten in seiner Gänze bereits in wenigen Jahren aus Rücksicht auf die religiösen Gefühle der Anhänger der “Religion des Friedens” sowieso verboten sein und mit diesem dann natürlich auch die Weihnachtsmänner. Bärtige Männer wird es dann übrigens das ganze Jahr über geben – mit Kalaschnikow in der Hand und Sprengstoffgürtel um den Bauch.

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