Wie bekommt ein typischer “Öko”-Ladenhüter Fahrtwind? Richtig, mittels Subventionen

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Um den Verkauf von Elektroautos in Deutschland anzukurbeln, schlägt der niedersächsische Minister für Wirtschaft und Verkehr nun vor, jeden Wagen mit 5000 Euro Prämie zu fördern. Damit könnte das Ziel von einer Millionen E-Autos auf deutschen Straßen bis 2020 erreicht werden.

[…]

“Eine pauschale  Kaufprämie, analog zur uns ja noch bekannten ‘Abwrackprämie’, halte  ich für den sinnvollsten Weg.” Der 5000-Euro-Bonus solle nach seiner  Vorstellung auf zunächst drei Jahre befristet sein, sagte der  Minister.

Kommentar von crash-news.com:

Das wurde aber auch Zeit. Endlich kommt sie, die Forderung nach der großen E-Auto-Subvention: 5000 Euro Schmerzensgeld soll derjenige erhalten, der sich wider jede Vernunft für ein energieverschwendendes und umweltschädliches Elektroauto entscheidet. Von wem diese grandiose Idee stammt? Sparen wir uns die rhetorische Frage, denn natürlich entspringt sie wie immer geisteskranken sozialistischen Hirnen: Der allgegenwärtige Umverteiler, Raubritter und Dieb, die SPD, zeichnet sich dafür verantwortlich.

Wieso sollte bitte ein Elektroauto Energie verschwenden oder die Umwelt schädigen? Diese “Öko”-Seifenkisten bewirken doch genau das Gegenteil. Angeblich zumindest. Richtig, angeblich, tun sie in Wahrheit jedoch nicht. Alleine schon die Herstellung der Akkumulatoren ist eine Ressourcenverschwendung in höchstem Maße und die Energiebilanz des elektrischen Stroms für den Antrieb zudem eine pure Katastrophe.

Jener Strom stammt nämlich nicht etwa, wie stets behauptet, aus “nachhaltigen” Quellen, denn selbst wenn der Auto-Akku nicht bei Nacht, sondern bei Tag mit ein paar Prozent Solarstromanteilen aufgeladen wurde, so kommt dieser “grüne” Strom aus Solarzellen, welche während ihrer gesamten Nutzungsdauer üblicherweise kaum mehr Energie produzieren, als zu ihrer Produktion bereits im Voraus aufgewandt werden musste.

Dasselbe gilt für den Windstrom. Allein die Umweltverschmutzung zur Herstellung der Neodym-Magnete dieser Mittelalter-Windmühlen ist gigantisch – ganz davon zu schweigen, dass dabei sogar Atommüll entsteht. Macht aber nichts, der allermeiste Dreck wird schließlich in China produziert, also weit, weit weg von den Haustüren der linksgrünen Ökojünger in unserer Bessermenschenrepublik.

Wurde der Strom dann endlich einmal in die teuren Akkus gepresst, egal wie “grün” er nun tatsächlich produziert wurde, frisst das Laden und Entladen beim Fahren mit den Elektroautos einen nicht unerheblichen Teil der Energie durch den bescheidenen Wirkungsgrad nutzlos auf. Doch der Betrug ist auch damit noch nicht zu Ende. Wer zu dieser dunklen und kalten Jahreszeit mit dem Auto unterwegs ist, weiß natürlich sofort, was gemeint ist.

Licht und Heizung sind im Herbst und Winter nämlich Pflicht auf den Straßen. Wer meint, es ginge vielleicht mit etwas weniger Wärme und Handschuhen beim Fahren, der wird schon nach wenigen Metern erkennen, worin das Problem besteht. Wobei “erkennen” hier eher im Gegensinn gemeint ist, denn er wird vor lauter Beschlag an der Frontscheibe schlicht die Straße nicht mehr erkennen. Bei Verwendung der Heizung wird das Elektroauto jedoch nahezu unbrauchbar, da mit diesem Gefährt dann nur mehr wenige Kilometer überhaupt zurückgelegt werden können.

Außerdem: Mit Strom zu heizen ist in den Augen der Öko-Faschisten sowieso in höchstem Maße pfui. Nicht umsonst wurden die Nutzer von Nachtstromheizungen in den vergangenen Jahren massiv abgestraft durch irrsinnig verteuerte Stromtarife. Beim Autofahren allerdings scheint dieses Quasi-Verbot dann plötzlich nicht mehr zu greifen. Naja, die bekannte linksgrüne Doppelmoral eben.

Wie wir es auch drehen und wenden, Elektroautos sind der größte Unfug in der modernen Automobilgeschichte. Die potenziellen Käufer scheinen sich dessen offensichtlich bewusst zu sein und diesen Betrug wahrscheinlich unterschwellig zu erkennen oder wenigstens zu erahnen. Warum sonst bleiben die brav grün angestrichenen Autohersteller allesamt auf ihren Pseudo-Öko-Autos sitzen?

Trotzdem hindern leider weder die Realität noch physikalische Gesetze die geisteskranken Sozialisten daran, ihr vorsätzliches Zerstörungswerk an unserem Land, unserer Wirtschaft und Gesellschaft fortzusetzen. Der niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister jedenfalls verfügt offenbar über genügend gestohlenes Steuergeld, weil er frechdreist behauptet, die aus dieser geplanten Subvention resultierenden 250 Millionen an Kosten seien “die Sache wert”.

Sicher, wenn davon nämlich alleine für VW-Elektroautos ein zweistelliger Millionenbetrag ausgegeben wird, profitiert die Landesregierung in Niedersachsen sicherlich auch ein klein wenig und sei das nur über einen schönen, neuen Dienstwagen für den Herrn Minister oder vielleicht ein Zweitfahrzeug derselben Klasse für den Privatgebrauch. Der Automobilkonzern lässt sich da bestimmt eine angemessene Belohnung einfallen für derlei politische Wohlgefälligkeit.

Wie üblich also nichts wirklich Neues aus unserer Bananenrepublik. Es handelt sich lediglich um gewöhnliche Korruption und die bekannten “grünen” Lügen. Da der Durchschnittsdeutsche noch immer über einen vollen Kühlschrank verfügt, interessiert er sich weiterhin wenig für die Steuerverschwendung oder den Steuermissbrauch durch unsere sogenannten Volksvertreter.

Zumindest solange, bis das Licht im eines Tages plötzlich leeren Kühlschrank ausgeht. Dann sollte der Herr Subventions-Minister allerdings besser über ein herkömmlich angetriebenes Fluchtfahrzeug verfügen, da die Reichweite der “Öko”-Kisten nicht ausreichen wird, um sich vor dem betrogenen Bürger in Sicherheit zu bringen.

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