„Danke, EU“, sagen deutsche Bauern – Gewinneinbruch finanziert der Steuerzahler

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.n-tv.de:

Den deutschen Bauern droht unter anderem wegen der Ukraine-Krise ein drastischer Gewinneinbruch. Im laufenden Wirtschaftsjahr, das Ende Juni 2015 endet, werde es zweistellige Gewinnrückgänge in nahezu allen Sparten geben […].

[…]

Russland hatte Anfang August als Reaktion auf westliche Wirtschaftssanktionen einen Stopp von Agrarimporten aus Europa verhängt. Als Folge der Sanktionen sind auch wichtige Teile der deutschen Güterwirtschaft und des Handels unter Druck geraten.

Kommentar von crash-news.com:

Auf rund 20% wird der Exporteinbruch in Richtung Russland bis Jahresende anwachsen. Der politische Bücklingskurs der EU gegenüber den USA bedeutet einen immensen Schaden für die deutsche Wirtschaft und insbesondere die Bauern. Obwohl sämtliche Provokationen und Eingriffe in der Ukraine entweder auf amerikanischen Befehlen oder deren Geheimdienstaktivitäten beruhen, müssen schlussendlich die hiesigen Bürger die Suppe auslöffeln.

Auch fünf Monate nach dem Absturz des Malaysia Airline Flugs MH17 ist der Fall offiziell ungeklärt. Inzwischen befanden sich immerhin holländische Spurensicherer vor Ort und sammelten ein, was noch übrig geblieben ist. Außerdem gab ein Rechercheteam jetzt bekannt, dass ein Zwischenbericht manipuliert und damit der Abschuss der zivilen Maschine womöglich erst ausgelöst wurde. Eine Involvierung der Ukraine scheint plötzlich denkbar, was Kritiker schon von Anfang an wussten.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist aber auch diese Version der Geschichte eine Lüge und es wird am Ende trotzdem nichts an den Sanktionen gegen Russland ändern, da der gesamte Westen ansonsten einen massiven Gesichtsverlust erleiden würde. Es gilt daher, die verlogene Propaganda um jeden Preis aufrecht zu erhalten und Russland den schwarzen Peter zugeschoben zu lassen.

Doch auf genau diesen Lügen basiert das Embargo gegenüber Moskau und somit die zweistelligen Gewinnrückgänge im laufenden Wirtschaftsjahr der Bauern. Schuld an der Misere sind zweifellos die speichelleckenden Eurokraten und deren Brüssel-hörige Marionettenregierungen in den EU-Staaten, welche in absolut blinder Unterwürfigkeit den amerikanischen Vorgaben zur Boykottierung Russlands Folge leisten.

Wie üblich in sozialistischen und kommunistischen Systemen werden nun die selbst verschuldeten Probleme mit finanziellen Trostpflastern zugeklebt, die natürlich wie immer mit dem Geld anderer Leute bezahlt werden. Die betroffenen Bauern sollen jetzt zusätzliche Hilfen der EU erhalten, um die Preise zu stützen.

Derartig hinterhältiges Verhalten ist typisch für die herrschende Diktatur in Europa. Zuerst werden auf Basis von dreisten Lügen Sanktionen beschlossen, welche bisher schon etliche tausend Arbeitsplätze und Milliarden an Einnahmeverlusten für private Unternehmen gekostet haben. Anschließend wirft der korrupte Bürokratenhaufen mit Geld wild um sich, das er zuvor den eigenen Bürgern gestohlen hat, um damit den selbst verursachten Schaden wieder etwas zu mildern.

Ein Mini-Trostpflaster für die Millionen von Betrogenen in Europa sind vorübergehend stabile oder leicht fallende Preise bei Äpfeln und Kartoffeln. Ist das nicht wunderbar? Doch viele Bürger interessiert das gar nicht, sie denken bloß noch eines:

Danke, Ihr EU-Verbrecher, ohne Euren faschistischen Moloch in Brüssel gäbe es all diese Schwierigkeiten gar nicht. Ihr bekämpft nämlich lediglich diejenigen Probleme, welche es gar nicht gäbe, wenn es Euch nicht gäbe.

Auf der anderen Seite, warum sollten die Steuerzahler eigentlich überhaupt bemitleidet werden, dass sie nun diesen politischen Irrsinn bezahlen müssen? Schließlich haben sie selbst zum größten Teil genau diese US-hörige Regierung gewählt. Wer sich jetzt hinterher beschwert, sollte besser einmal genauer darüber nachdenken, inwieweit er nicht selbst eine Mitschuld an diesem Lügenzirkus und dessen für uns alle noch viel teurer werdenden Folgen trägt.

Leider ist dieser Apfel-Krieg erst der Anfang eines viel größeren Spiels, welches gerade vorbereitet wird. Russland wird mehr und mehr in die Enge getrieben und Präsident Putin wird zwangsläufig bald einmal richtig auf den Tisch hauen müssen, um nicht einerseits intern seine Glaubwürdigkeit und andererseits nach außen hin den Respekt vor seiner Nation zu verlieren.

Was das bedeutet, kann sich jeder sehr leicht selbst ausmalen. Die Eurokraten denken jedenfalls nicht daran, umzukehren oder gar ihre Fehler und Lügen einzugestehen. Im Gegenteil, deren wirklicher Chef, die USA, arbeiten weiter zügig auf einen neuen, großen Krieg in Europa hin und wissen ihre Schergen in Brüssel, Berlin und anderen europäischen Hauptstädten sicher auf ihrer Seite.

Bezahlen – mit Geld und sogar mit dem eigenen Leben – darf diesen kranken Wahnsinn natürlich wie immer der gewöhnliche Bürger. Leider versteht er das zumeist nicht und diejenigen, die es dennoch begreifen, haben kaum eine Möglichkeit, dagegen anzukämpfen. Anstatt für Frieden zu demonstrieren sollten die Kritiker sich besser auf das Undenkbare vorbereiten, denn das kommt so oder so.

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Ein Kommentar

  1. Der eigentliche Skandal und die größte Gefahr für uns alle ist der Wähler dieser Diktatoren, auch der Deutsche Michel.
    Der Deutsche Duckmäuser darf erst wieder zur Wahlurne gehen, wenn
    er mit seinen gewählten Henkern einen persönlichen schriftlichen Ver-trag abgeschlossen hat.
    Darin wird der gewählte Politmafiosi verpflichtet, daß er für alle Schä- den der Deutschen Wirtschaft und der Steuerzahler mit seinem Vermögen und monatlichen Einkommen (Diäten) durch seine Beteili- gung an den Sanktionen gegen Russland haftet.

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