Der islamische Papst – Führt Franziskus Katholiken und Moslems zur Einheitsreligion?

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von diepresse.com:

Für die Türken war das etwa dreiminütige Innehalten von Franziskus in der Moschee eine enorme Geste des Respekts gegenüber dem Islam. „Möge Allah das Gebet erhören“, sagte der Istanbuler Mufti Rahmi Yaran, der den Papst in der Blauen Moschee begleitete.

[…]

Die türkische Führung zeigte sich ebenfalls beeindruckt. Ibrahim Kalin, ein enger Berater von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, lobte in einem Beitrag für die regierungsnahe englischsprachige Zeitung „Daily Sabah“ am Samstag die Ernsthaftigkeit des Papstes bei den Bemühungen um eine Verständigung zwischen Christen und Muslimen.

Kommentar von crash-news.com:

Viele aufmerksame Beobachter erkennen neben den offensichtlichen Bestrebungen, die Menschen dieses Planeten unter einer zentralen Welteinheitsregierung zu unterwerfen, außerdem die Absicht, gleichzeitig eine globale Einheitsreligion zu entwickeln. Doch bevor der Islam und der Katholizismus sich auch nur annähernd einen könnten, stehen noch ganz andere Herausforderungen für den selbsternannten „Vertreter Gottes auf Erden“ an.

Was haben katholische Priester und grüne Politiker gemeinsam? Ihre „Kinderliebe“ natürlich. Dagegen verbindet die evangelische Kirche und die Ökofaschisten ihr jeweils fanatischer Umweltwahn. Über die „Grünen“ stehen sich die beiden großen Kirchen in unserem Land daher wesentlich näher als über ihren Glauben.

Trotzdem gibt es bereits seit Jahrzehnten eine immer stärkere Bestrebung, mittels der sogenannten Ökumene die „entlaufenen Reformierten“ endlich wieder einzufangen und zu ihrer Mutter, der katholischen Kirche heimzubringen. Weil die Unterschiede in den beiden Glaubenslehren jedoch faktisch unüberwindlich sind, wird eben versucht, die Einheit möglichst oberflächlich zu vollziehen. Dank stark schwindender Bibelkenntnisse, selbst bei Pfarrern, ist dies ein recht vielversprechender Weg.

Dieses Unterfangen kann heute deshalb kaum mehr als unmöglich betrachtet werden, da die evangelische Kirche längst in jeder Hinsicht Verrat an ihrem einstigen Glaubensfundament, der Bibel, begangen hat: Akzeptanz und Einführung der Homoehe, Vergötterung von Natur und Umwelt, Förderung von Feminismus und Genderwahnsinn und natürlich die unglaubliche Anbiederung an den Islam sind nur einige Beispiel für die widerwärtige Verkommenheit dieses „christlichen“ Vereins.

Während die Reformierten sich allerdings erst in den vergangenen Jahren vermehrt dem Islam unterwerfen, hat dieser Verrat in der katholischen Kirche schon wesentlich länger Tradition. Bereits vor acht Jahren betete Joseph Ratzinger alias Papst Benedikt XVI. in der Blauen Moschee in Istanbul. Dessen Vorgänger wiederum, Papst Johannes Paul II. wurde längst zur Legende mit dem Foto, auf welchem er einen Koran küsst.

Selbiger war es auch, welcher mit seinem „Weltgebetstreffen für den Frieden“ 1986 in Assisi einen großen Schritt in Richtung Welteinheitsreligion ging. Da der Islam aber aufgrund seiner Größe und Verbreitung und insbesondere wegen seiner extrem dominanten und militanten globalen Verbreitungsbestrebungen die härteste zu knackende Nuss für den globalen Einheitsglauben bedeutet, widmeten die letzten Päpste unübersehbar dem Islam die größtmögliche Aufmerksamkeit und gleichzeitig grundsätzliche Unterwerfungsbereitschaft.

Zuletzt wurde dies überdeutlich sichtbar, als Franziskus zusammen mit „Palästinenser“-Präsident Abbas und Israels Staatschef Peres im Vatikan ein „Friedensgebet“ veranstaltete. Wäre der Katholizismus tatsächlich eine christliche Lehre, müsste diese Veranstaltung zweifellos als fundamentaler Hochverrat am Christentum betrachtet werden. Da Katholiken jedoch keine Christen sind, handelte es sich hierbei lediglich um einen deutlichen Versuch, der Welteinheitsreligion weiter Vortrieb zu leisten.

Franziskus hat im Prinzip eine fast unlösbare Aufgabe vor sich, da selbst beim festen Zudrücken beider Augen die Unterschiede zwischen Islam und der katholischen Lehre schlicht zu viele Widersprüche bestehen. Ganz elementar – und leider von den meisten Bürgern hierzulande völlig unbeachtet – leugnet der Islam unmissverständlich, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist: „Allah hat keinen Sohn“ ist eine der Kernlehren dieser satanischen Ideologie und müsste damit jedem Christen, der wenigstens ab und zu in seine Bibel schaut, sofort ins Gesicht springen:

 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. 1. Johannes 2,22-23

Zu wem auch immer Franziskus in der Blauen Moschee gebetet hat – der Gott der Bibel kann es aus diesem Grund ganz sicher nicht gewesen sein. Interessanterweise erklärte der Vatikan gerade, dass für den Papst in einem muslimischen „Gotteshaus“ kein Gebet möglich sei.

Für wahre Christen ist eine Welteinheitsreligion aus katholischer, evangelischer, islamischer und anderer Lehre prinzipiell absolut unmöglich und undenkbar. Dennoch ist nicht zu übersehen, welche enormen Anstrengungen unternommen werden, die wichtigsten Religionen dieser Erde auf größtmöglichem Nenner zu einen. Da insbesondere die hiesigen Kirchen mit dem ursprünglichen und echten Christentum fast nichts mehr außer dem Namen gemeinsam haben, ist eine weitere und tiefergehendere Annäherung an den Islam mittelfristig trotzdem absehbar.

Aufgrund der ideologischen Unterwerfungs-Ausrichtung der Mekka-Sekte und ihrer äußerst blutrünstigen Eigenschaften müssen wir jedoch von einem fortdauernden Hochverrat der „christlichen“ Kirchen ausgehen, wodurch am Ende allerhöchstens die katholische Kirche dem Islam angegliedert wird als umgekehrt. Einen Vorgeschmack darauf bot das „Gebet“ des Papstes in Richtung Mekka bereits. Rette sich, wer kann.

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3 Kommentare

  1. Der Weltethos wird die verbindliche Grundlage zur Welteinheitsreligion sein. Der Trailer zur augenöffnenden Seminarreihe Weltethos und Sonntagsgesetz:

    https://www.youtube.com/watch?...qHUn1P9rEs

    Der kleinste gemeinsame Nenner:
    „Möge Frieden auf Erden sein“ Diese Worte sind sowohl Friedensbotschaft als auch Friedensgebet und der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich Angehörige aller Nationen, Traditionen und Religionen einigen können.“ World Peace Prayer Society, NGO der United Nations

  2. Die neue Weltordnung läst grüßen.
    Hier sieht man bereits den ersten Vorgeschmack.
    Aber was die meisten noch nicht wissen , ist, dass der Islam und der
    Koran ein Produkt der katholischen Kirche aus dem 6. Jahrhundert ist.
    Nicht zu vergessen, der Papst ist und war ein Jesuitengeneral.
    Dieser weis genau was er tut.
    Vorbereitung und Generalprobe auf die neue Weltordnung.
    Im Mittelalter hat die kath.Kirche die ,,Ungläubigen“ vernichtet
    Jetzt macht es der Islam, in beidseitigem einvernehmen, natürlich geheimen.

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