Politik beugt sich der “Religion des Friedens”: Anti-Islamisten-Demo verboten

chrisandre / pixelio.de

Bild von www.rp-online.de:

Die Polizei in Hannover hat die für Samstag geplante Demonstration mit dem Thema “Europa gegen den Terror des Islamismus” verboten. Die Behörde befürchtet Ausschreitungen von Fußball-Hooligans und Rechtsextremisten.

[…]

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) begrüßte das Verbot. Er unterstütze jeden Schritt, der juristisch möglich und geeignet sei, eine Veranstaltung wie in Köln zu verhindern […].

Kommentar von crash-news.com:

Seitdem die zunächst friedliche Demonstration von “Hooligans gegen Salafisten” Ende Oktober in Köln durch vorsätzliche Provokation seitens der Behörden gewaltsam eskalierte, verfügt die Politik über eine elegante Möglichkeit, solche unerwünschten Kundgebungen legal zu verbieten. Angeblich suchen die Demonstranten bloß nach einem Weg, ihre Gewalt ausleben zu können. Doch ob sich die Legislative damit wirklich einen großen Gefallen tut?

Der Innenminister von Niedersachsen unterstütze das Verbot, wie er bekanntgeben ließ. Diese Aussage soll offenbar den Anschein erwecken, als habe die Polizei in Hannover die Entscheidung für die Untersagung der Demonstration eigenständig getroffen. In Wahrheit müssen wir jedoch davon ausgehen, dass die Verbotsverfügung gegen den Veranstalter ganz oben im Innenministerium ausgeheckt und angeordnet wurde.

Es mag hierbei der Eindruck entstehen, unsere sogenannte Volksvertretung bekäme es allmählich mit der Angst vor den eigenen Bürgern und Wählern zu tun und würde deswegen zu solchen scheinheiligen Versammlungsverboten greifen. Dabei wird allerdings verkannt, was in Köln geschah, denn die dortige Demo eskalierte erst, nachdem die Polizei die friedlichen Protestler eingekesselt und provoziert hatte.

Davon war freilich in den gleichgeschalteten Medien kein Wort zu hören. Lediglich Augenzeugenberichte beweisen diese äußerst schockierenden und unsere angebliche Demokratie grundsätzlich in Frage stellenden Umstände.

Der Politik ist selbstverständlich klar, was geschehen würde, sollte diese Art von Demonstrationen regelmäßig stattfinden. Es würde auf die ansonsten unbeteiligte, aber dennoch über die massive Islamisierung unserer Bananenrepublik empörte Bevölkerung einen nachhaltigen Eindruck machen, wenn die sich üblicherweise unversöhnlichen und gegenseitig verprügelnden Hooligans plötzlich Seite an Seite für eine gemeinsame Sache engagieren.

Daher macht sich die Regierung das alte Mitte “teile und herrsche” zunutze und bringt vorsätzlich Unruhe in friedlich durchgeführte Kundgebungen, was sowohl durch Provokationen seitens der Ordnungshüter als auch durch eingeschleuste eigene “Demonstranten” geschehen kann. Anschließend ist es nur noch Formsache, jede weitere derartige Protestveranstaltung von vornherein zu verbieten und sich die dreckigen Hände in Unschuld zu waschen.

Der Anmelder der Veranstaltung könnte jetzt zwar noch gerichtlich gegen das Verbot vorgehen, aber zum einen ist die Zeit bis zum Wochenende äußerst knapp in Bezug auf eine Reaktion der Behörden, welche den Vorgang natürlich in aller Seelenruhe bearbeiten würden. Zum anderen müssen wir davon ausgehen, dass die Gerichte ebenfalls entsprechende Weisung aus dem Innenministerium erhalten haben und das Verbot höchstwahrscheinlich bestätigen werden.

Sicherlich würde ein ordentliches Gericht ein derartiges Willkürverbot unmittelbar aufheben, da es sich in keinster Weise mit dem Grundgesetz vereinbaren lässt. Wer unsere Justiz kennt, weiß jedoch, auf welcher Seite diese korrupten Robenträger stehen. Es gab in letzter Zeit einfach schon zu viele politische Urteile, die den Verrat der Judikative am Bürger mehr als offenbar werden ließen.

Auch stellt sich die Frage, warum die behauptete Gefahr von Gewalttätigkeiten im Zusammenhang mit Demonstrationen als Grund für ein Verbot überhaupt ausreichen sollten. Mit demselben Maßstab gemessen, müsste prinzipiell jede Demonstration in der BRD verboten werden. Es gibt mehr als genügend Beispiele, welche belegen, dass angeblich friedliche Kundgebungen von vornherein als Schlägerei mit der Polizei oder etwaigen Gegendemonstranten geplant waren und sie trotzdem zugelassen wurden.

Umso mehr verdichtet sich der Verdacht, um was es in diesem Fall wirklich geht: Der Islam soll in unserem Land mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln geschützt, gefördert und unterstützt und jegliche Gegenwehr der autochthonen Bevölkerung im Keim erstickt werden. Anstatt der “Religion des Friedens” die Lügenmaske vom Gesicht zu reißen, müssen wir uns inzwischen ständig anhören, der Islam habe mit dem Islam gar nichts zu tun. Aber die Wut der Bürger wächst mit jeder derartigen Aktion nur umso mehr.

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2 Kommentare

  1. die größte Gefahr in Deutschland geht nicht von den Salafisten aus,
    sondern vom feigen Deutschen Duckmäuser (sprich Wähler), der seine eigenen Henker der Politmafia wählt.
    Die Salafisten wissen das ganz genau.
    Das Deutsche Volk müßte gegen dieses Verbot der Demo in Hannover
    gemeinsam auf die Barrikaden gehen.
    Die Hooligans und angebliche Rechtsradikale sind die einzigen, die
    den Arsch in der Hose und den Mut haben, gegen diese Mörderbande
    anzukämpfen. Er vertritt dabei auch den Deutschen Michel, der zu
    feige ist sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Aus dem Volk der “Dichter und Denker” ist eine Masse von Arsch-
    kriechern und Henker geworden.

    Grüße aus Freiburg

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