Neue Gesundheits-Prävention: Höhere Kosten und zusätzlicher Vorsorgezwang

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Zitat von www.pharmazeutische-zeitung.de:

Auch Union und SPD wollen vor allem die Kassen dazu verpflichten, mehr Geld in die Hand zu nehmen. […] Insgesamt würden die Kassen ihre Präventionsausgaben damit auf rund 500 Millionen Euro in etwa verdoppeln.

[…]

Darüber hinaus sieht der Entwurf eine Ausweitung der Pflichtuntersuchungen für Kinder und Jugendliche vor. Auch bei den Vorsorgeuntersuchungen für Erwachsene will Gröhe nachbessern.

Kommentar von crash-news.com:

Im Namen der Volksgesundheit plant die Regierung, das zu tun, was Sozialisten am liebsten tun, nämlich hunderte Millionen Euro zusätzlich umzuverteilen. Um ihrer Lieblingslobbygruppe, der Pharmaindustrie, aber nicht einfach das Geld direkt zu überweisen und damit die korrupte Beziehung zu offensichtlich vorzuführen, kommt das monetäre Geschenk in einer vermeintlich sinnvollen Verpackung daher, mit welcher gleichzeitig die Gängelung der Bürger noch weiter ausgedehnt wird.

Wann waren Sie eigentlich bei Ihrer letzten Vorsorgeuntersuchung? Für Männer steht hier einiges zur Auswahl, z.B. Vorsorge bezüglich Hautkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen. Frauen können sich zusätzlich regelmäßig auf Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs untersuchen lassen. Aber das ist nur ein klitzekleiner Auszug aus dem großen Katalog, den Ärzte und Pharma anzubieten haben.

Da die Giftmischer bekanntlich die größte Branche im Lande stellen, haben sie natürlich auch den größten Drang nach immer mehr Geld, schließlich wollen die Börsenanleger alljährlich ihre Profite wachsen sehen. Insofern wundert es nicht, dass unsere sogenannten Volksvertreter von diesen Gierhälsen zu neuen “Wohltaten” für das Volk gedrängt werden. Dank ihren engen Verbindungen in die Politik gelingt dieses Vorhaben leider jedes Mal, eine Gegenwehr seitens Berlin ist selbstverständlich nicht zu erwarten.

Noch allerdings hat die ebenfalls sehr mächtige Automobillobby den Weißkitteln etwas voraus. Jeder Autofahrer ist nämlich gesetzlich dazu verpflichtet, seinen Wagen in regelmäßigen Intervallen von staatlich autorisierten Überwachern auf die Fahrtüchtigkeit hin prüfen zu lassen. Die dabei zu bezahlenden Gebühren sind insgesamt enorm und haben sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdreifacht.

Da auch dort die Gier nach immer mehr Geld herrscht, wurde vor etlichen Jahren eine zusätzliche Prüfung eingeführt, die sogenannte Abgasuntersuchung AU. Diese ist ebenso verpflichtend vorgeschrieben und die daraus resultierenden Einnahmen können von den Zuständigen fest eingeplant werden.

Natürlich ist die Pharmaindustrie ziemlich neidisch auf dieses “gesundheitliche” Pflichtprogramm für Millionen von Autofahrern und wüsste am liebsten dasselbe Modell im Gesundheitswesen eingeführt. Derzeit schützt uns das Grundgesetz jedoch vor dem beliebigen Zugriff des Staates auf unseren Körper, zumindest uns Erwachsene.

Unsere Kinder dagegen sind bereits heute der Willkür der Weißkittel und der dahinterstehenden Giftmischer ausgesetzt. Verschiedenste Kindervorsorgeuntersuchungen sorgen beispielsweise nach der Geburt über Monate hinweg dafür, dass unsere Kleinen regelmäßig beim Arzt erscheinen müssen. Dies diene insbesondere auch der Erkennung von Verwahrlosung oder Kindesmisshandlung wird offiziell behauptet.

Doch das ist noch längst nicht alles. Erkrankt das eigene Kind plötzlich schwer und wird vom Schulmediziner gar Krebs diagnostiziert, endet das übliche Elternrecht für ihren minderjährigen Nachwuchs, denn ab diesem Augenblick kann der Arzt das Jugendamt einschalten, um die Eltern gegebenenfalls entmündigen zu lassen, damit etwa die “alternativlose” Chemo-“Therapie” auch gegen den Willen der Eltern verabreicht werden kann.

Mittels des geplanten Präventionsgesetzes könnte diese bestehende Zwangsentmündigung von Eltern noch deutlich weiter ausgedehnt werden, da die Regierung plant, besonders Kinder und Jugendliche in den staatlichen Umerziehungslagern, sprich Schulen und Kindergärten, verstärkt in den Genuss von Vorsorgeuntersuchungen kommen zu lassen.

Kitas, Schulen und Betriebe stehen im Fokus dieses Programms, denn während die Minderjährigen sich dagegen sowieso nicht wehren können, herrscht bei den meisten Angestellten in Konzernen eine tiefe Obrigkeitshörigkeit, sodass dort die gesundheitliche Bevormundung gerne angenommen wird – schließlich koste die Vorsorgeuntersuchung ja nichts, glaubt die dumme Masse, und greift deswegen beherzt zu.

Sicher, wer nicht will, muss nicht unfreiwillig zum Arzt rennen, sofern er erwachsen ist. Mündige, selbstdenkende Menschen sind immerhin in der Lage, sich von derlei Gesundheits-Propaganda nicht einlullen zu lassen. Was aber wäre, wenn es bald eine Pflicht zur Vorsorgeuntersuchung für jeden gäbe?

Soweit kommt es sicher nicht, sagen Sie? Nun, vielleicht nicht auf direktem Wege, allerdings gibt es eine elegante Option, die Leute dennoch zu nötigen, regelmäßig beim Arzt vorstellig zu werden: Wer sich zuvor nicht in bestimmten Intervallen untersuchen ließ, der erhält bei einer späteren Erkrankung schlichtweg keine Behandlungskostenübernahme mehr. Wir kennen das Modell längst aus der Zahnmedizin.

Mittlerweile dürfte den meisten aufgeklärten Menschen klar sein, dass Berlin keinerlei Skrupel besitzt, Gesetze zum eindeutigen Nachteil der Bevölkerung zu verabschieden. Der besonders perverse Aspekt dieser Angelegenheiten ist die Hinterlist all dieser Vorhaben, indem die Volksverräterbande uns nämlich die Kosten der eigenen Totalversklavung stets aufzubürden weiß.

Diese kommende Ausweitung der Vorsorgeuntersuchungen wird zumindest für eines ganz bestimmt sorgen: Für weiter steigende Gesundheitskosten. Wenn es also in naher Zukunft wieder heißt, die Kassen der Krankenkassen seien leer und die Beiträge müssten wieder einmal erhöht werden, dann wissen wir warum. Ganz unabhängig von diesem vorsätzlichen Betrug sollte jeder wissen, wie seine menschliche Biologie funktioniert, um weniger abhängig von diesem kranken System zu werden und um außerdem nicht auf die dämlichen Vorsorgeuntersuchungen hereinzufallen.

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