Ebola-Symptome durch vorsätzliche Vergiftung von Trinkwasser in Afrika

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Zitat von www.liberianobserver.com:

A man in Schieffelin, a community located in Margibi County on the Robertsfield Highway, has been arrested for attempting to put formaldehyde into a well used by the community.

[…]

Mobbed by the community, he confessed that he had been paid to put formaldeyde into the well, and that he was not the only one. He reportedly told community dwellers, “We are many.”

[…]

The man also alleged that some water companies, particularly those bagging mineral water to sell, are also involved. The poison, he said, produces Ebola-like symptoms and subsequently kills people.

Kommentar von crash-news.com:

Ebola breitet sich immer weiter aus – weniger allerdings innerhalb der Bevölkerung, sondern vielmehr in sämtlichen westlichen Zeitungen und TV-Sendern. Die mediale Pandemie ist in vollem Gange. Wann werden Flughäfen und Grenzen geschlossen? Wann beginnt die offizielle Debatte über Zwangsimpfungen und Internierung der Bevölkerung? Was bei der Schweinegrippe misslang, könnte dieses Mal funktionieren, obwohl hinter Ebola genausowenig ein “Erreger” steckt.

Der obige Bericht ist bereits mehrere Wochen alt, sollte jedoch aufgrund der aktuellen medialen Eskalation bezüglich der Ebola-“Seuche” trotzdem unbedingt beachtet werden. Es gibt zwar keine weitere Bestätigung dieses Vorfalls, die offizielle Quelle hat die Meldung aber nach wie vor online und stammt tatsächlich aus Liberia.

Um den Betrug von Ebola zu durchschauen muss im Prinzip gar nicht lange gesucht werden. Die Herausforderung besteht im Wesentlichen im Überwinden des eigenen Denkens, denn wer sein Leben lang das Märchen von der Ansteckung durch Mikroben gehört und verinnerlicht hat, tut sich naturgemäß sehr schwer mit diesem Gedanken, die angebliche Infektion plötzlich als fundamentalen Irrtum bzw. als dreiste Lüge einzustufen.

Dennoch, pathogene Viren existieren nicht und daher gibt es auch keine dementsprechende Ansteckung. Machen Sie sich einfach einmal auf die Suche nach einem solchen “wissenschaftlichen” Nachweis, Sie werden überrascht sein, was Ihnen hier geboten wird und was nicht.

Es ist sehr wichtig, sich zunächst selbst mit dieser Tatsache intensiv vertraut zu machen und eigenhändig zu recherchieren, damit nicht der bisherige Glaube an die bösen und gefährlichen Viren durch einen anderen Glauben, sondern durch überzeugendes Wissen ersetzt wird. Das ist zwar mühsam, weil 99,9% der Menschen weiterhin an das Virenmärchen glauben, aber anders kann die Angst vor dem angeblich unsichtbaren Todbringer nicht besiegt werden.

Betrachten wir zuerst einmal die vermeintlichen Ebola-Symptome, welche seltsamerweise von verschiedenen Seiten sehr unterschiedlich beschrieben werden. Häufig sind sie dieser Art:

Plötzlich auftretendes hohes Fieber, Schüttelfrost, starke Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sind die ersten Symptome von Ebola. Die grippeähnlichen Symptome lassen oftmals nicht sofort auf Ebola schließen.

Später kommen Magenkrämpfe, Erbrechen und Durchfall hinzu. Bei der schweren hämorraghischen Verlaufsform kommt es zu Gerinnungsstörungen des Blutes und infolgedessen zu inneren und äußeren Blutungen. Ebola-Erkrankte bluten sichtbar an allen Schleimhäuten wie Augen, Mund und im Genitalbereich. Dazu kommen die gefährlichen inneren Blutungen, vor allem im Magen- und Darmtrakt.

Zunächst einmal fällt auf, dass sämtliche dieser Symptome nicht spezifisch sind, sondern zahlreichen weiteren Erkrankungen zugeordnet werden können. Es gibt also faktisch kein einziges ausschließliches Ebola-Symptom. Weil die behaupteten anfänglichen Krankheitsanzeichen vom Fieber bis zum Durchfall sehr häufig in westlichen Ländern anzufinden sind, ist es kein Wunder, warum die Menschen zwischenzeitlich regelrecht panisch auf solche gewöhnlichen Fälle in ihrer Umgebung oder bei sich selbst reagieren.

Das ist natürlich das erklärte Ziel hinter dieser Pseudo-Seuche, denn nichts ist leichter steuerbar als eine angsterfüllte Bevölkerung, welche aus Furcht vor dem Tod jede nur erdenkliche Zwangsmaßnahme freiwillig über sich ergehen lässt. Selbst ein islamischer Selbstmordattentäter dürfte ironischerweise Angst vor Ebola haben.

Schauen wir uns nun zum Vergleich die Symptome einer Formaldehyd-Vergiftung an:

Husten, Kopf- und Ohrenschmerzen, Nasen- und Halsentzündungen. Dazu sind noch allgemeine Zeichen des Unwohlseins wie Atem- und Kreislaufbeschwerden, Schwindelgefühl, Übelkeit bis hin zu Erbrechen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Depressionen, Streßanfälligkeit, Störungen des Erinnerungsvermögens sowie allergische Erkrankungen (auch Asthma) möglich. […]

Bei langandauernder Formaldehyd-Exposition werden auch zentralnervöse Alterationen mitgeteilt, die über die beobachteten Krankheitsbilder hinausgehen. […] Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Übelkeit, Unruhe, häufig mit Diarrhöe, auch Erbrechen. […]

Bei Hautkontakt mit Formaldehyd können allergische Kontaktdermatiden in Form von Rötung, Schwellung und kleinen Bläschen auftreten, die nach und nach in Knötchen und Schuppung (Ekzem) übergehen.

Eine weitere Symptombeschreibung ergänzt:

Durch Formaldehyd ausgelöste Schleimhautschädigungen sollen einer Säurewirkung ähnlich sein und wie diese weniger den Ösophagus, sondern den Magen und obere Darmabschnitte betreffen. Andere Autoren beschreiben, dass die Läsionen teils auch einer Laugenverätzung ähneln und im Gastrointestinaltrakt zuerst Ulceration und Perforation bewirken.

Resorptiv können durch metabolische Azidose (Laktatazidose) Störungen im Zentralnervensystem ausgelöst werden (Schwindel, Benommenheit, Bewusstlosigkeit, Koma). Weitere Symptome sind extreme Tachykardie und Tachypnoe. Organschädigungen betreffen vor allem die Niere (mit Albuminurie, Hämaturie, Anurie), evtl. auch die Leber. Bei der Sektion akut Vergifteter wurden auch Lungen- und Hirnödem gefunden. Spätkomplikationen sind Magenperforationen oder Narbenstrikturen in Magen, Darm, evtl. Ösophagus.

Gering konzentrierte Formaldehyd-Lösungen sollen die Schleimhäute reizen, blutiges Erbrechen, Nierenfunktionsstörungen und ZNS-Störungen (Benommenheit, Rausch) auslösen.

Wer mit Formaldehyd-Wasser duscht und auch noch ein paar Schlucke davon trinkt, mutiert quasi unmittelbar zum typischen Ebola-Patienten. Um einen Erstverdacht einer solchen Ansteckung zu begründen, genügt es deswegen bereits, einige hundert oder tausend Menschen mit Formaldehyd zu vergiften. Entweder, wie im vorliegenden Fall durch Verunreinigung das Leitungswassers mit dem Gift oder aber durch Impfungen. Der obige Zeitungsbericht beschreibt nämlich zudem derartige Vorfälle.

Was auch immer den Menschen vor Ort in Liberia injiziert wurde und wird, es führt wiederum zu vermeintlichen Ebola-Symptomen und schlussendlich sogar zum Tod. In Bensonville sollen zehn Kinder nach Impfungen verstorben sein. Es besteht die konkrete Vermutung, dass diese “Impfstoffe” genauso Formaldehyd enthielten, um so wiederum die Ebola-Krankheitssymptome zu erzeugen.

Formaldehyd ist zwar nicht geruchlos, kann aber durch andere intensiv riechende Stoffe durchaus überdeckt werden. In den USA wird das Trinkwasser üblicherweise gechlort, weil dieser Prozess sehr viel günstiger ist als aufwendige Filteranlagen oder anderweitige Wasseraufbereitung. Wenn nun in einer der Gegenden, in welcher aktuell die “Seuche” angeblich droht, sich unkontrolliert auszubreiten, dem Leitungswasser ein wenig Formaldehyd beigemengt würde, könnte dies die bereits angespannte Lage unmittelbar zum Umkippen bringen.

Neben Formaldehyd gibt es übrigens noch eine ganz simple Methode, Ebola vorzutäuschen: Es werden schlicht einige Amateurschauspieler für Geld gekauft, damit sich diese stundenlang im Dreck wälzen und trotz fehlender äußerlicher Symptome totkranke “Patienten” simulieren.

Ob Ebola sich tatsächlich zur Massenseuche entwickelt, hängt einzig und allein von den verlogenen Medien und der korrupten Politik ab, nicht jedoch von einem behaupteten und niemals nachgewiesenen Ebola-“Virus”. Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen, denn genau das ist das Ziel der diesen Betrug verübenden Verbrecher, sondern lernen Sie stattdessen, was wirklich hinter der menschlichen Biologie steckt.

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4 Kommentare

  1. 2002/03 war es die SARS Panik von Medien aufgebauscht
    2005 die Vogelgrippe
    2009 die Schweinegrippe (wahrschinlich die harmloseste Grippeart überhaupt)
    und nun die Ebola

    Alle korrupten WHO Funktionären hatten die Augabe alles extrem zu dramatisieren udn Schauermärchen sowie Apokalypseszenarien auszumalen, da die Pharmaindustrie ein Interesse daran hatte…

    Laut Berichten von Ärzten Ohne Grenzen sterben jedes Jahr in Afrika viel mehr Menschen infolge von verunreinigtem Wasser als durch HIV oder militärische Konflikte.
    Jedes Jahr sterben mehr Menschen infolge von Hunger und durch Hunger verursachte Krankheiten als durch HIV,Malaria,Tuberculosis und Polio in der Summe !
    Warum wird dagegen nichts unternommen?
    Ganz einfach, weil die westlichen Konzerne wie Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi ihre durch massive Privatisierungen in Afrika erworbenen Wasserkonzessionen und die “Landgrabbing”-Projekte begraben müssten.
    Profit-Interessen stehen im Kapitalismus nun mal über Menschenleben.
    Daher wird sich nichts ändern in Afrika.

    Außerdem besteht die Gefahr, dass China in Afrika seinen Einfluss ausbaut. Dem muss man entgegenwirken.
    Man erfindet einen Vorewand um seine Truppen nach Afrika zu schicken. Welche Vorwände sind das?
    Ebola (USA schickten Truppen nach Westafrika)
    Angeblich ist Ebola eine Terroroganisation
    und Terrorismus…(Mali,Libyen etc.)

    Außerdem ist Frankreich geostrategischer Rivale der USA in Afrika.
    Daher schickten die USA ihre Truppen nach Westafrika…und nicht aufgrund von Ebola…

  2. Sehr guter Artikel, sehr guter Kommentar von Lemonde. Crash News ist ein Hammer, um in der Sprache der Jugend zu bleiben.
    Kann sich wer erinnern, welche Substanz in den Medis oder Impfungen gegen Ebola in Afrika verantwortlich ist, dass diese verbluten. Dr. Lanka hat dies Mal erklärt, es ist nicht nur Formaldehyd, es ist noch was anderes, wo dann der Mensch innerlich verblutet und das dann durch Nase und Ohren sichtbar wird. Weiter so Crash News. Ich würde mir wünschen es gäbe mehr Artikel.

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