EU-Studie bestätigt: Ökostrom zerstört die Bundesrepublik “nachhaltig”

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.faz.net:

Die Energieerzeugung in Deutschland ist laut einer Studie so schädlich für Klima, Gesundheit und Bodennutzung wie in keinem anderen EU-Staat. Die Negativfolgen werden für das Jahr 2012 auf etwa 42 Milliarden Euro geschätzt […].

[…]

Bei den Gesamtkosten – also für Produktion und die Folgen sowie inklusive Subventionen – streiten sich Kohle- und Solarkraft um den Titel des teuersten Energieträgers. Photovoltaik ist massiv subventioniert, die Hälfte ihrer Gesamtkosten von etwa 220 Euro pro Megawattstunde entfällt auf staatliche Hilfen.

Kommentar von crash-news.com:

Niemand wäre ohne Hilfe der Eurokraten auf die Idee gekommen, dass der hierzulande hochgelobte und alternativlose “Ökostrom” unser Klima, unsere Gesundheit und die Bodennutzung nachhaltig schädigt. Jedenfalls niemand aus den Reihen der Ökofaschisten und deren getreuen Gefolgschaft. Wenig verwunderlich ist deshalb der Versuch der EU, diese Studie so lange wie möglich zurückzuhalten, um ein Kippen der grünen Stimmung zu verhindern.

Das Fazit der Studie lautet: Die Stromerzeugung in Deutschland ist die teuerste in der gesamten EU – mit weitem Abstand. Rund 42 Milliarden Euro beträgt der volkswirtschaftliche Schaden durch den hiesigen Energiemix. Deutlich hinter unserer Bananenrepublik folgen Großbritannien mit 27 und Polen mit 18 Milliarden Euro Negativfolgen.

So fatal diese Zahlen auch klingen mögen, sie sind natürlich nur bedingt wahr, schließlich entstammen sie der behördlichen Lügenfeder. Zum einen behaupten die Eurokraten, an den hohen Kosten wäre insbesondere die “klimaschädliche” Kohlekraft schuld, während die Folgekosten durch Schäden wegen des “Klimawandels” und des Flächenschwunds durch Kraftwerksanlagen sowie die finanziellen Belastungen für das Gesundheitssystem für Windkraft bei quasi Null lägen.

Absurder kann eine Studie kaum sein, denn speziell der Windmühlen-Zappelstrom ist maßgeblich für das Desaster am deutschen Energiemarkt verantwortlich. Millionen Tonnen von Beton wurden inzwischen in unseren einst geschützten Wäldern und auf unzähligen Äckern für die Ewigkeit in zehntausende Propellerfundamente gegossen, hunderttausende von seltenen Vögeln durch die riesigen Rotoren geschreddert – sofern sie sich überhaupt einmal drehen – und eine gigantische Zahl an Schattenkraftwerken errichtet, damit bei Flaute nicht plötzlich das Licht ausgeht.

Die vielgepriesene Windkraft, welche wie die Sonne angeblich keine Rechnung schickt, hat faktisch keine einzige Tonne Kohle eingespart. Selbst diejenigen Blindschleichen, welche der Klima-Sekte anhängen und das böse Spurengas CO2 einsparen wollen, müssen einsehen, dass Wind- und Sonnenenergie in keinster Weise geeignet sind, um Kohlendioxid einzusparen. Daran kann selbst die geschönteste EU-Studie etwas ändern.

Windenergie erscheint in dieser Arbeit vordergründig zwar billiger, aber das ist kein Wunder, denn sie ist praktisch unbrauchbar und deswegen nahezu unverkäuflich am Markt. Ohne Einspeisevorranggesetz würde kein Energieversorger freiwillig diesen Zappelstrom abnehmen. Wegen der katastrophalen Unzuverlässigkeit der  Windkraft, müssen jedoch ständig im Hintergrund große Kraftwerke mitlaufen, um jederzeit einspringen zu können, sonst würde die Stromversorgung regelmäßig zusammenbrechen – und zwar gleich mehrmals am Tag.

Viele dieser seit der Energiewende zwingend notwendigen Schattenkraftwerke werden mit Kohle betrieben. Auf diese Weise wird der sprichwörtlich schwarze Peter der Windkraft auf diesen günstigen und in großen Mengen vorhandenen Energieträger umgeladen und dieser auf diese Weise fälschlicherweise verunglimpft. Ohne Kohle wäre es jedoch schon lange dunkel im Lande geworden, da auf Sonne und Wind eben kein Verlass ist.

So verwundert es natürlich nicht, wenn wir die teuersten Strompreise auf dem Kontinent zu bezahlen haben. Schließlich unterhält kein anderes Land der Welt zwei fast gleichgroße Kraftwerksparks: Den einen zum Vorzeigen der linksgrünen Ökoideologie, bestehend aus unzähligen Windmühlen und Solaranlagen, und den anderen zur tatsächlichen Energieversorgung im Hintergrund.

Apropos Solarenergie: Die Studie erwähnt erstaunlicherweise auch ein kleines Stückchen Wahrheit. Sie beziffert nämlich die Photovoltaikkosten als mit die höchsten der betrachteten Energieträger. Doch während die Kohle angeblich auf dem selben hohen Kostenniveau liegen soll – wegen des bösen CO2 selbstverständlich – muss der Solarstrom mindestens zur Hälfte subventioniert werden. Die Behauptung, diese Subventionen wären “staatliche Hilfen” ist vorsätzliche Irreführung, denn der Staat bezahlt hier gar nichts. Wir, die Bürger, sind diejenigen, welchen diesen “grünen” Irrsinn zwangsweise finanzieren müssen.

Da die “erneuerbaren Ökoenergien” beileibe nicht gut wegkommen in der Studie – zumindest ohne entsprechendes Frisieren der Daten -, verzögerte die EU wahrscheinlich bisher deren Publikation. Wie hier getrickst und gelogen wird ist mehr als offensichtlich, immerhin schneidet die Kohle allein deswegen so vermeintlich schlecht und “teuer” ab, weil ihr fiktive Klima-Lügen-Kosten auferlegt wurden.

Es wird allmählich Zeit für den großen Supergau im deutschen Stromnetz, damit die Leute endlich aus ihren “grünen” Tagträumen erwachen. Wenn nicht mindestens drei Tage lang bundesweit die Energieversorgung vollständig kollabiert und dabei auch einige Menschen ihr Leben lassen, wacht der verblödete Michel leider nicht mehr auf.

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8 Kommentare

  1. Die Windenergie ist nach meinen Recherchen das größte Subventionsmonster alle Zeiten und ganz offensichtlich sind die meisten Anlagen auf dem Festland auch nicht an das öffentliche Netz angeschlossen!!! ALLE mir bekannten Anlagen sind definitiv NICHT angeschlossen…
    Bei den Offshore Anlagen ist diese Tatsache ja inzwischen dem aufgewachten Bürger hinreichend bekannt!
    Ich habe in den letzten Monaten den Bau einer solchen Windkraftanlage von der Erstellung des Fundamentes bis zur “Inbetriebnahme begleitet und bei jedem Bauabschnitt Fotos und Videos gemacht.-Um es kurz zu machen, die Verkabelung, Insgesamt fünf Kabel; eins von ca. 5 cm Durchmesser, drei von ca. 2-3 cm Durchmesser und ein ca. 1cm durchmessendes LAN Kabel gehen lediglich von der Basis des Turms durch einen Graben. Dieser Graben führt mitten durch ein Maisfeld, dann parallel zur Bundesstraße, unterquert diese schließlich und führt zu einem ca. 300 Meter entfernten grüngestrichenem kleinen fensterlosen Häuschen mit einer Internet-Satellitenschüssel. Und da endet die ganze Herrlichkeit auch schon. Es gibt weder weiterführenden Kabel noch eine Hochspannungsanbindung zum Grid(Hochspannungsnetz)! Auch sind genau wie bei allen von mir untersuchten Anlagen KEINE Anzeichen zu erkennen, die Anlagen mit dem örtlichen Umspannwerken zu verbinden. Keine Baggerarbeiten Richtung Umspannwerk oder ein Einspeisepunkt zu den manchmal garnicht so weit verlaufenden Hochspannungsleitungen sind zu erkennen oder absehbar. Fällt das eigentlich keinem auf: Der Kaiser ist nackt!!!!!!!!!!
    Zurück zu der gerade beschriebenen Anlage: Der “Subventionskassierer” ist nun seit einigen Wochen in Betrieb und der letzte Beweis ist für mich ersichtlich, besser gesagt NICHT zu hören; das Strombrummen, das typische Geräusch eines jeden Transformators, Inverters oder Wechselrichters, das sollte auf jeden Fall zu hören sein, oder?! Obwohl sich das Windrad dreht ist kein Geräusch aus oder bei dem Häuschen zu vernehmen, absolut kein Geräusch…
    Ist vielleicht ist ja die Satellitenschüssel die Lösung? Zumindest könnte der virtuelle Betrag an produziertem “Zappelstrom” übermittelt werden…
    Vielleich mal Conchita Wurst fragen, er sie es war ja wegen einer wichtigen Sache in der EUDDR.
    MFG:

    • Grüezi Herr Schwingenheuer. Machen sie doch diese Beobachtungen publik und stellen sie die Videos auf YouTube etc. Dann könnte man dem Steuerzahler vor Augen führen, was da für ein Behördenwillkür an den Tag gelegt wird. Ich kann Ihnen bei der Postproduktion bei Bedarf behilflich sein

      • Danke, Herr Beeler.
        Das Problem ist, dass die meisten Mitmenschen schon so konditioniert sind, dass sie sogar dem was sie selbst sehen können, oder könnten nicht trauen, weil es nie in den Nachrichten kam!
        Ich werde darüber nachdenken…
        MFG:

        • Hallo Martin,
          Danke für Deinen ausführlichen Bericht über das Ökowinddesaster, wir sind endgültig im 17.Jahrhundert angekommen. Alle vernünftigen Argumente gegen das EEG und den Ökowahnsinn sind wirkungslos, da die Schafsmehrheit es nicht hören will, geschweige denn nachvollziehen kann. Die meisten kennen keinen Dreisatz und sind schon mit der Enthalpieberechnung für das Brennen von 40000 Kubikmeter Beton völlig überfordert. Hier gleicht die Aufklärung der Solarschafe, dem Reiten von Don Quichote gegen Windmühlen, das ist genauso wie wenn man vor dem Ebolavirus warnt, es wird nicht wahrgenommen, da es Viren ja angeblich nicht gibt. Bei folgendem Artikel sollten alle Alarmglocken schrillen:
          http://www.focus.de/gesundheit...91922.html
          Ebola ist kein harmloser Schnupfen, sondern eine hochgefährliche Biochemische Massenvernichtungswaffe mit dem Potential, große Teile der Menschheit zu vernichten und unsere verantwortungslosen Politiker und Mediziner holen diese Waffe auch noch freiwillig nach Deutschland, das ist völlig perversm, zumal die Leipziger Klinik über keine geeigneten S3 Schleusen und S3-Vernichtungsvorrichtungen verfügt. Außerdem kostet eine Behandlung mehrere 100000 €.

  2. Der Wind kommt und geht,wir wissen aber nicht woher er kommt! Die Sonne eilt von Tag zu Tag immer zu Ihrem Aufgehen! Das Geschnattert-Geschnatterte,die Blinden Hühner sollen sich mehr Gedanken darüber machen wer die Elemente geschaffen hat! Die Eurokraten und Ökofaschisten sollen sich deshalb mehr Gedanken darüber machen,warum der Hl.Geist bei vielen Arbeitslos geworden ist!Mit Ihrem eigenen Willen können sie nichts mehr erkennen und nichts heilbringendes hervorbringen!

  3. An ALLE Anti-Ökofaschisten,
    Das Europäische Institut für Klima und Energie
    >>>www.eike-klima-energie.eu<<<
    hat eine sehr interessante Broschüre verfasst:
    "Energiepolitisches Manifest" Argumente für die Beendigung
    der Energiewende von Edgar Gärtner.
    Zu empfehlen: Die nacheiszeitliche Klimaentwicklung in den Alpen
    im Vergleich zur Temperaturentwicklung der Gegenwart von
    Gernot Patzelt

  4. Es ist schön das alles lesen zu können. Aber: Die Politik muss sich ändern ! Und wie ? bei der nächsten Wahl ! Einfach AFD wählen dann können die zeigen was man gut machen kann. Doch vorher: Abschalten der Lügen über die AFD.

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