Euro-Dollar-Parität: Die europäische Einheitswährung vor dem baldigen Crash

FreeImages.com/Walter Groesel

Zitat von www.focus.de:

Führende amerikanische Investmentbanken prophezeien einen drastischen Kursverlust des Euros.

[…]

In ihrem schlechtesten Szenario würden Euro und Dollar in den kommenden Jahren gleich viel Wert sein – ein Verlust von aktuell 30 Prozent, den Goldman Sachs bis zum Jahr 2017 erwartet.

[…]

Aus Sicht von Morgan Stanley könnte der Euro im Extremfall sogar schon 2015 gleich viel Wert sein wie der Dollar.

Kommentar von crash-news.com:

Derzeit findet vor unser aller Augen ein brutaler U-Boot-Angriff gegen Europa statt und zwar durch unsere besten „Freunde“ und „Verbündeten“: Die Amerikaner. Das könne nicht sein, sagen Sie, weil Sie bisher keinerlei Raketen und Soldaten gesichtet haben? Täuschen Sie sich besser nicht, denn dieser Krieg läuft auf dem Finanzmarkt. Ein trojanisches Pferd wurde heimlich an strategischer Position in Europa installiert und schält gerade die finanziellen Atombomben scharf.

Als „skrupellosen Überraschungseffekt“, eine „Verzweiflungstat“ und „Abgezocktheit“ bezeichnet ein Währungsexperte das jüngste Verhalten Mario Draghis in Bezug auf die vorsätzliche Zerstörung des Euro durch weitere Zinssenkungen, welcher der EZB-Chef vergangene Woche unerwartet verkündete. Offensichtlich war der Analyst der Commerzbank derart wütend über die Europäische Zentralbank, dass er sogar das Problem unserer Währung ganz offen beim Namen nannte:

Der Euro bzw. alles Geld sei nichts anderes als bedrucktes Papier ohne jeglichen Wert. Jenen erhält es allein durch das inszenierte Vertrauen des Emitenten, der EZB. In der Tat, genau so ist es, aber verträgt unsere Gesellschaft bereits so viel Wahrheit?

Unser sogenanntes „Geld“ ist also faktisch bloß buntes Baumwollpapier, welches über keinerlei intrinsischen Wert verfügt. Jetzt fehlt lediglich noch das mutige Aussprechen, dass all das vorhandene Geld in Form dieser bedruckten Zettel sowie sämtlicher Sichtguthaben auf den Banken nichts anderes als Kredite sind. Es handelt sich ganz schlicht und ergreifend um ein üblicherweise illegales Schneeballsystem.

Leider ist die Masse der Menschen für diese Erkenntnis heute nicht bereit und es stellt sich die Frage, ob sie es jemals sein wird. Das, was unserer Gesellschaft in jahrzehntelanger Indoktrination erfolgreich anerzogen wurde, insbesondere der Glaube an eine reale Existenz von Geld bzw. Währung und dessen vermeintlichem Wert, lässt sich wohl kaum über Nacht korrigieren. Da hilft selbst ein Crash nichts, denn bevor den Leuten klar würde, warum dieser geschieht, werden sie bereits von seinen fatalen Folgen eingeholt und überrollt.

Eine solche Grundsatzbetrachtung über unser Finanzsystem findet unter anderem genau deswegen nicht statt. Außerdem liegt die Aufklärung dieses vorsätzlichen Betrugs zum einen weder im Interesse der diesbezüglichen Drahtzieher und all der Profiteure noch würde es kurzfristig irgendwelche Probleme lösen können.

In der Öffentlichkeit wird aus diesem Grund das Hauptaugenmerk auf die inszenierten, sichtbaren Symptome gelenkt: Wenn der „Wert“ des Euro gegenüber dem Dollar tatsächlich binnen der kommenden Monate auf Parität abgesenkt wird, bringt das zwar den großen Exporteuren finanzielle Vorteile, weil deutsche Waren im Ausland günstiger werden. Doch gleichzeitig verteuert sich der gesamte Import.

Diese Zeche bezahlen wie immer die Bürger, beispielsweise über höhere Sprit- und Energiepreise und damit schlussendlich über fast alle Produkte, da überall Energie zur Herstellung oder zum Vertrieb benötigt wird. Als wären die vorsätzlich hohe Inflation sowie die Niedrigzinsen nicht schon schlimm genug, setzt Draghi mit seiner zerstörerischen Verwässerungspolitik noch einen drauf.

Dieser Mann, ehemals Vizepräsident von Goldman Sachs International, ist nichts anderes als ein gefährliches trojanisches Pferd, welches uns die mächtigste Bank der Welt als Kuckucksei ins EZB-Nest gelegt hat. Er ist dafür zuständig, den Euro mit Vollgas gegen die Wand zu steuern und setzt diese Aufgabe wirklich vorbildlich um. Rechtzeitig bevor die Masse erkennt, von welchem U-Boot Europa aus von innen heraus angegriffen wird, implodiert der Euro.

Während Goldman Sachs die Euro-Dollar-Parität erst Ende 2017 sieht, rechnet Morgan Stanley schon im kommenden Jahr mit diesem Szenario. Letzteres ist sehr wahrscheinlich wesentlich näher an der Wahrheit, da vieles auf 2015 als finales Crash-Jahr hindeutet, insbesondere der September.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang übrigens, was Lindsey Williams bereits vor wenigen Jahren aus seinen Insiderquellen verkündete: Zuerst kollabiert der Euro, wenige Wochen später der Dollar. Den Endspurt dafür würde eine Zinsanhebung der Fed einläuten, wodurch der Crash des Derivatemarktes ausgelöst würde. Steigende Zinsen wurden uns bereits vor Kurzem angekündigt.

Niemand sollte sich von der vermeintlichen Dollar-Stärke täuschen lassen, denn der aktuelle Anstieg des Dollars ist nichts anderes als eine leicht geringere Fallgeschwindigkeit gegenüber dem Euro. Beide Währungen, wie alle anderen dieser Welt, befinden sich im freien Fall mit unterschiedlichen Fallgeschwindigkeiten. Sie werden in kurzen Zeitabständen nebeneinander aufschlagen und dabei vollständig zerstört.

Wer sich dieser mathematisch begründeten Tatsache bewusst ist, wird aufgrund des Euro-Sinkflugs nicht damit beginnen, sein Vermögen in Dollar umzuschichten, sondern hat sich schon längst aus sämtlichen dieser faktisch wertlosen Papier-„Werte“ verabschiedet und in Gold und Silber umgeschichtet. Nach dem kommenden harten Aufprall von Dollar, Euro und Co wird ein solcher Umtausch nicht mehr möglich sein, handeln Sie daher rechtzeitig.

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