Alternative Krebsbehandlung des Kindes: Internationaler Haftbefehl gegen Eltern

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Zitat von kurier.at:

Drei Tage nach ihrer Festnahme sind die Eltern des krebskranken Fünfjährigen in Spanien wieder auf freiem Fuß.

[…]

Nachdem das Paar seinen Sohn am Donnerstag ohne Einverständnis der Ärzte aus dem Krankenhaus geholt hatte, hatte die britische Polizei einen internationalen Haftbefehl wegen möglicher Vernachlässigung erwirkt.

Kommentar von crash-news.com:

Es war nicht der erste Fall, bei welchem Eltern international verfolgt wurden, weil sie sich der herkömmlichen und “alternativlosen Chemotherapie” ihrer Kinder verweigern wollten. Dieses Mal ging es glücklicherweise glimpflich aus, denn die Eltern waren nur wenige Tage inhaftiert. Doch der Schein trügt: Das Einlenken der Behörden kam zwar auch aufgrund öffentlichen Drucks zustande, steht allerdings am meisten mit der vermeintlichen “alternativen Behandlung” im Zusammenhang.

Der fünfjährige Sohn der britischen Familie wurde in Southampton mit der üblichen Strahlen- und Chemotherapie “behandelt”, welche seitens der Schulmedizin als einzig angemessene Methodik zur Krebstherapie betrachtet wird. Jedwede andere Sichtweise alternativer Krebsbehandlung wird von dieser Seite grundsätzlich als unwirksam, experimentell oder in sonst einer beliebigen Art und Weise verunglimpft.

All diejenigen, welche sich von derlei absurden Behauptungen der hochbezahlten Onkologen dennoch nicht beeindrucken lassen, sondern sich lieber auf ihr selbst erworbenes Wissen und tatsächlich wirksame Therapien verlassen möchten, haben in der Regel die Möglichkeit, sich aus den Fängen der Chemo-Mörder zu befreien. Es ist zwar mühsam und die Betroffenen stehen fast immer ganz alleine da mit ihrer Ansicht, aber niemand kann gegen seinen Willen zu dieser meist tödlichen Vergiftung gezwungen werden.

Ganz anders sieht die Sache hingegen bei Minderjährigen aus. Selbst wenn sich die eigenen Eltern, wie im aktuellen Fall geschehen, dafür entscheiden, ihr Kind nicht mehr weiter vergiften lassen zu wollen, kann ihnen das Selbstbestimmungsrecht kurzerhand von den Behörden aberkannt werden – offiziell natürlich nur zum Schutz der Kinder.

Was im Prinzip vielleicht sogar gut gemeint war, entpuppt sich bei näherer Betrachtung dagegen eindeutig als das pure Gegenteil der behaupteten Fürsorge für Minderjährige, genauer gesagt als Schutz der Pharmaindustrie vor Umsatz- und Machtverlust. Jeder verlorene Krebspatient bedeutet stets auch gleichzeitig den Verlust von hunderttausenden von Euro Gewinn. Verständlicherweise nutzt diese angesehene, jedoch äußerst zwielichtige Branche in weißen Kitteln daher ihre hervorragenden Einflussmöglichkeiten in Richtung Politik und Justiz, um sogenannte Querulanten gewaltsam zu belehren bzw. zum Einlenken zu zwingen.

Doch wie war es dann möglich, dass die Eltern des Fünfjährigen bereits nach wenigen Tagen auf freien Fuß gesetzt und der internationale Haftbefehl gegen die Eltern wegen der zuvor unterstellten angeblichen “Kindesvernachlässigung” so schnell wieder aufgehoben wurde?

Zum einen hat es mit der erstaunlichen Reaktionsmöglichkeit über das Internet zu tun. Binnen weniger Tage wurden über eine Petition mehr als 130.000 Unterschriften gegen die Inhaftierung gesammelt. Außerdem setzte sich der britische Premierminister Cameron persönlich für die Eltern ein. Dazu kam noch die große Medienaufmerksamkeit, welche die allein nach politisch korrekten Richtlinien agierenden Behördenvertreter stets unter enormen Druck setzt, denn sowohl ihr Ruf als auch ihre Karriere stehen dabei ganz schnell auf dem Spiel.

Zum anderen jedoch, und das ist das Traurige und wenig Tröstliche an dem Fall, hat die überraschende Aufhebung des Haftbefehls im Wesentlichen einen völlig anderen Hintergrund: Da die Eltern ihren Sohn nämlich nach Prag zur Behandlung mit der modernen und sehr teuren Protonen-Therapie bringen wollten und ihn daher aus der britischen Klinik herausnahmen, haben die Pharma-Verantwortlichen hinter den Kulissen kurzfristig umgeschwenkt. Hätten die Eltern dagegen vorgehabt, ihrem Sohn gemäß der Germanischen Heilkunde zu helfen, säßen sie selbstverständlich weiterhin in Haft.

Diese Protonen-“Alternative” ist in Wirklichkeit überhaupt keine echte, der Junge bleibt hierbei schließlich fest in den Fängen der Schulmedizin. Außerdem will die Familie ihr spanisches Ferienhaus verkaufen, um diese teure “Therapie” finanzieren zu können. Womit könnte wohl ein größerer Werbeeffekt erzielt werden als über derart selbstlose Eltern, welche einen Teil ihres Lebenstraumes veräußern, um mit dem Erlös eine angeblich rettende Krebs-Therapie für ihr Kind zu bezahlen?

Ganz egal ob nun hochmoderne Protonen-“Therapie” oder herkömmliches Bestrahlungs- und Chemo-Siechtum, dem Jungen ist damit nicht wirklich geholfen. “Hirntumore”, wie sie die Schulmedizin bezeichnet, gibt es in dieser Form nämlich gar nicht. Hier wird also ein Phantom bekämpft, was unter Umständen und leider mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar das Leben des Fünfjährigen kosten wird. Jeder, der sich mit der Materie und unserer menschlichen Biologie näher beschäftigt, kommt zwingend zu diesem Schluss.

Trotzdem zeigt der Fall, dass zumindest ein wenig Hoffnung auf Hilfe besteht, wenn derlei Unrecht geschieht, indem die Betroffenen an die Öffentlichkeit gehen. Das ist allerdings kein Garant für eine rettende Unterstützung, denn insbesondere in Sachen Medizin wird die Masse bewusst und systematisch massiv getäuscht und manipuliert. Es geht immerhin um Milliardengelder. Am Ende muss deswegen jeder selbst für die Durchsetzung der Wahrheit kämpfen, auch wenn der Kampf leider oft sehr schwer wird.

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Ein Kommentar

  1. Ich kann zu diesem Artikel auch nur sagen, wenn die Eltern ihren
    Sohn nach der Germanischen Heilkunde, entsprechend der mensch-
    lichen Biologie, hätten behandeln lassen,
    dann wären sie immer noch in Haft. Aber so hat die Pharmamafia
    schnell gespurt.
    Der kleine Junge kann einem nur leid tun. Ob er es überleben wird,
    das ist zu bezweifeln! Das Chemogift wird schon wirksam werden
    im negativen Sinn.

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