Todesangst nach Selbstversuch: Israel-Fahne lehrt Berliner das Fürchten

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.bild.de:

„Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

[…]

Seinen Selbstversuch empfiehlt er auch Politikern und Journalisten: „Setzt euch eine Kippa auf, tragt einen Davidstern oder gar einen schwarzen Mantel. Und dann auf in die Vielfalt, Friedfertigkeit und Toleranz des Islam. Allein. Ohne Begleitschutz. Und dann diskutieren wir weiter.“

Kommentar von crash-news.com:

Ein Berliner erlebte in einem Selbstversuch, welch grenzenloser Hass ihm entgegenschlug, nachdem er lediglich eine kleine Israel-Fahne an seinem Wagen anbrachte. Noch sind es nur Juden, welche sich in unserem Land vor brutalen und blutrünstigen muslimischen Israel-Hassern fürchten müssen, doch schon bald könnten auch Christen Angst um ihr Leben haben müssen.

Besonders stark und beängstigend war die Bedrohung in den Bezirken mit vielen Muslimen, beschreibt der Mann sein mutiges Experiment. Woanders fiel er dagegen offensichtlich kaum auf mit der kleinen weiß-blauen Flagge und dem Davidstern. Willkommen in der kunterbunten Multikulti-Realität von Berlin.

Wer sich aufgrund der politischen Lage in Israel derzeit als Israel-Freund oder -Sympathisant zu erkennen gibt, muss von Seiten der linken Parasiten mit erheblichem Widerstand und mitunter sogar Übergriffen rechnen. Doch diese Schmarotzer-Brut ist nur der sprichwörtliche Kindergarten gegenüber unseren lieben “Kulturbereicherern”, welche der “Religion des Friedens” anhängen.

Dieser Erfahrungsbericht spricht Bände und er offenbart vielleicht sogar manchem Linken, welche Zeitbombe er in der Vergangenheit durch seine Islamliebe ins Land geholt und bereits unwiderruflich scharfgeschaltet hat. Denn auch wenn sich diese Gutmenschen noch so sehr für ihre Schützlinge einsetzen, diese werden es ihnen am Ende nicht danken, sondern sie ebenfalls dahinschlachten.

Der Grund dafür liegt im Kern dieser behaupteten “Friedensreligion“:

  • Sure 2:191:
    “Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt.”
  • Sure 4: 104:
    “Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen!”
  • Sure 47:4:
    “Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, dann herunter mit dem Haupt.”
  • Sure 47: 35:
    “Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt!”

Bei diesen Zitaten handelt es sich lediglich um eine kleine Auswahl an Liebesbeweisen an all jene, die nicht dieser Mörderreligion angehören. Zwar behaupten die meisten Muslime, diese Übersetzungen seien alle falsch, doch egal welche deutsche Übersetzung des Koran wir auch lesen mögen, der Sinn bleibt stets unübersehbar derselbe: Tötet die Ungläubigen.

Zudem brauchen wir auch gar keine andere Übersetzung oder irgendwelche Uminterpretationen, welche diese schriftlichen Mordaufrufe relativeren oder sonstwie beschönigen, denn die Realität beweist äußerst eindrücklich, für welche “Werte” der Islam in Wahrheit steht. Und zwar nicht allein durch das unfassbare Geschehen im Irak, sondern auch schon hier vor Ort.

Dass die hiesigen Gutmenschen diese Offenkundigkeit versehentlich übersahen, als sie den Islam zur “Religion des Friedens” hochstilisierten und ihr selbst sowie deren Anhängern aus völliger Unwissenheit heraus eine Art Anrührverbot verpassten, ist kaum anzunehmen. So blind kann niemand sein.

Interessanterweise gehört der genannte Berliner im Prinzip selbst dieser Klientel an, zumindest zeigt er als DGB-Angestellter, SPD-Sympathisant und mit seinem Engagement gegen “Rechtsextremismus”, dass er eindeutig die linksdrehende “Kultur” dieses Landes unterstützt. Umso besser, wenn diese Leute am eigenen Leib spüren und erkennen, was sie oder zumindest die meisten von ihnen uns da eingebrockt haben.

Solange wir jedoch noch immer von Leuten regiert werden, welche die Fahne für die “Religion des Friedens” bedingungslos hochhalten, jede der ständigen Bluttaten des Islam irgendwo auf der Welt als “Einzelfall” verharmlosen und gleichzeitig behaupten, “Der Islam gehört zu Deutschland”, laufen wir weiterhin ins sprichwörtlich offene Messer dieser Mörderbande.

Die an Politik und Journaille ausgesprochene Empfehlung des Berliners ist jedenfalls eine hervorragende Idee, um am eigenen Leib die “Friedfertigkeit” des Islam auszuprobieren. Um diese linksgrünen Heuchler zu ihrem Glück zu zwingen, sollten wir jedem von ihnen einen Israel-Aufkleber für ihr Auto schenken und sie auffordern, damit “Zivilcourage gegen Antisemitismus” zu zeigen. Wetten, dass sie alle nur feige den Schwanz einziehen werden?

Zweifellos gehört der Islam zum Endspiel auf dieser Erde. Jeder, der sich ernsthaft für biblische Prophetie interessiert und sich ein wenig näher mit dieser “Religion”, die gar keine ist, befasst hat, kann bereits heute erkennen, was da in nicht allzu ferner Zukunft auf die Menschheit zukommt. Daraus resultiert, dass sich diese islamische “Bereicherung” auch schon bald auf Christen ausdehnen wird – selbst auf solche, die sich nur so nennen und in Wahrheit keine sind.

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3 Kommentare

  1. Wer den Koran nicht gelesen hat und wer nicht seinen gelesenen Koran mit anderen Koranen verglichen hat, sollte nicht mitreden.

    Ich habe beides getan und kann mitreden, bzw. bin der einzige, der reden darf (zumindest in meinem Umkreis).
    Der Islam ist nicht rassistisch, ja lehnt Rassismus sogar gänzlich ab oder bekämpft ihn sogar. Das heißt aber nicht, dass der Islam keine rechtsausgerichtete Ideologie ist. Politisch rechts heißt, Menschen in Hierarchien einzuordnen und das tut der Islam in einer der extremsten Formen. Da der Islam nicht rassistisch, gar antirassistisch ist, besteht bei Kritik zum Islam keine Kausalität zum Rassismus.
    Immer wieder lese ich von angeblichen Moslems (die den Koran eben noch nicht gelesen haben): “Übersetzungsfehler, sieh dir diesen Koran an, da steht alle richtig drin!” Dann mache ich diesen Koran auf- und siehe da: da steht es genauso. Wenn ich dann sage, dass dort genau das selbe steht und derjenige mit der Aussage “dort ist alles richtig” meint, mich umbringen zu müssen, bin ich mit diesem Argument rechts. Falsch, denn der Rechte ist sitzt auf der anderen Seite. Der Islam ist eine rechte Ideologie und zwar per Definition.
    Behauptet jemand was anderes? Soll er es beweisen und eine Übersetzung zeigen, die etwas anderes aussagt.

    • Der Koran ist nicht rassistisch in unserem Sinne, ist jedoch aggressiv religionsrassistisch. Wer die Welt einteilt in die beste Gemeinschaft, die Muslime sein sollen und Ungläubige (Dreieinigkeitschristen und Juden) als die schlechtesten Geschöpfe (im religiösen Kontext: also schlimmer als das Geschöpf Satan) ansieht, so verlaufen die rassistischen Grenzen im Koran nicht nach Ethnie, Hautfarbe oder Aussehen, sondern nach Religionszugehörigkeit. Und echte Ungläubige haben dort eh die schlechtesten Karten. Wir müssen lernen, unseren Rassismus-Begriff nicht nur auf Nationalitäten oder Volkszugehörigkeit oder Ideologien auszurichten, sondern auch auf Religionen auszuweiten, um rassistisches Denken aufspüren und ächten zu können.

  2. Der Islam ist sehr wohl rassistisch! Der Islam ist keine Religion ,sondern eine anti-arianische Hassideologie. Der Islam möchte den weißen westlichen Europäer ausrotten uns das ist ohne zweifel RASSISTISCH! Denn der arianische Europäer IST eine Rasse, der Islam hingegen ist keine Rasse und auch keine Religion. Hitler wird im Islam als heiliger gefeiert und die Unterschiede zwischen dem Koran und “Mein Kampf” sind ziemlich gering.

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