Sommer-Dürre in Deutschland? Die wirren Prognosen der Klima-Sekte

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.wetter.net:

Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sehen in den ungewöhnlich vielen Unwettern der vergangenen Wochen „ein weiteres Zeichen des Klimawandels“, so Gerhard Lux, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes […].

[…]

Im Jahr 2007 wurde sogar in den Medien vom Sahara-Sommer gesprochen: Klimaforscher Professor Mojib Latif (52), Leibniz-Institut, Kiel: „Die Wahrscheinlichkeit für einen extrem heißen Sommer steigt.“ Die Wärme und der fehlende Regen – für Professor Latif – Indizien dafür, dass die globale Erwärmung in Deutschland angekommen ist.“

Kommentar von crash-news.com:

Erinnern Sie sich noch an den Sommer 2003? Manchem läuft alleine schon beim Gedanken an diese heiße Zeit der Schweiß von der Stirn – anderen vermutlich aus Angst, denn ihre Lügen waren einfach zu offensichtlich: Selbsternannte Klima-„Forscher“ kündigten uns nämlich 2003 Sommer-Dürren an, 2007 sprachen sie bereits vom Sahara-Sommer. Elf Jahre später stellen wir ernüchtert fest: Mist, Mitte August und der Sommer ist vorbei.

Dominik Jung, Meteorologe von wetter.net, packt die Klima-Apokalyptiker an ihrer empfindlichsten Stelle, nämlich bei ihren unentwegt völlig falschen Prognosen. Von Wetterfröschen sind wir das zwar mehr oder weniger gewöhnt, aber diese maßen sich auch nicht an, das Wetter bzw. das Klima in zehn, zwanzig oder gar hundert Jahren aufs Zehntelgrad genau vorherzusagen, sondern sie geben uns einen ungefähren Blick auf die Witterung der nächsten wenigen Tage.

Wenn ein Meteorologe behauptet, morgen regnet es nicht und am nächsten Tag schüttet es überraschend wie aus Eimern, dann ist das weder böswillig noch außergewöhnlich, dafür aber verschmerzlich. Entsprechend werden derlei Prognosen stets mit Vorsicht genossen und im Zweifelsfall packen wir eben zusätzlich einen Regenschirm mit ein.

Behaupten dagegen die Klima-Alarmisten, unsere zukünftigen Winter würden schnee- und eisfrei sein, die Sommer dagegen, heiß, trocken und ähnlich einem Wüstenklima, dann neigen viele Menschen dazu, diesen lächerlichen Glaskugelphantasien vollständig und uneingeschränkt zu glauben. Politiker beschließen gar massenhaft Gesetze auf dieser unwissenschaftlichen Basis, welche jeden einzelnen von uns auf Dauer sehr teuer zu stehen kommt.

Warum wird dieser CO2-Astrologie eigentlich derart uneingeschränkter Glaube geschenkt, während jede noch so genaue Wetterprognose pauschal argwöhnisch beäugt wird? Vermutlich liegt dies daran, dass die Ausblicke der Klima-„Wissenschaftler“ eher dem Status eines Orakels oder einer Prophezeiung ähneln, weil sie entsprechend absolutistisch verlautbart werden. Derlei Aussagen besitzen heute seltsamerweise eine hohe Anziehungskraft, ähnlich irgendwelchen Horoskopen.

Ein weiterer Grund liegt in der fehlenden Überprüfbarkeit solcher Vorhersagen. Wer kann denn heute schon mit Bestimmtheit sagen, dass all die Prognosen über die angeblich schreckliche Klima-Zukunft nicht tatsächlich eintreten werden? Der Trick dieser im Grunde klar kriminellen CO2-Branche liegt darin, immer nur nach vorne und niemals in die Vergangenheit zu schauen, außer wenn es darum geht, irgendwelche angeblichen Wetterrekorde durch die Medien zu peitschen.

Darum sollten wir genau das tun, blicken wir also einfach einmal zurück. Dankenswerterweise hat das der stets kritische Dominik Jung für uns getan und reißt den Klima-Astrologen die Lügenmaske vom Gesicht. Ein besonders eindrückliches Beispiel dafür ist der genannte Sommer des Jahres 2003. Fast zu schön um wahr zu sein, ihre frei erfundene Klimaerwärmung endlich von der Realität bestätigt zu bekommen, übertrafen sich die Klima-Priester damals mit Katastrophismen und schwärzesten Horrorszenarien.

Doch nichts davon trat bislang ein. Im Gegenteil. Elf Jahre nach diesem „Jahrhundertsommer“ verabschieden wir uns bereits Mitte August von einem durchschnittlich schönen Sommer und packen die Badehose wieder ganz hinten in den Schrank – die warmen Sachen für die angeblich nie mehr folgenden richtigen Winter gleichzeitig bereitlegend.

Indem die Klima-Lügner sich grundsätzlich nur auf bestimmte, speziell ausgewählte Ereignisse oder aus dem Zusammenhang geschnittene Statistik-Tendenzen in ihrer Betrachtung beschränken, um neue Superlative zu erfinden, erhalten die meisten Menschen durch diese bewusst einseitigen Interpretationen ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Beispielsweise war 1540 das heißeste und trockenste Jahr, welches Europa gemäß vorhandener Aufzeichnungen jemals erlebte. Hat davon jemals ein Klima-„Forscher“ gesprochen?

Zweifellos waren auch schon damals die Menschen mit ihrem bösen CO2-Ausstoß daran schuld, weswegen anschließend eine politische Lösung beschlossen und die erste bekannte Energiewende eingeleitet wurde. Aus dieser Zeit stammen all die zahlreichen Holz-Windmühlen, welche insbesondere in Holland Verbreitung fanden. Die damaligen Klima-„Forscher“ malten bereits zu jener Zeit das Schreckensgespenst vom steigenden Meeresspiegel an die Wand, weshalb gerade dort im Norden die meisten Mühlen gebaut wurden.

Auch die in diesem Zuge eingeführte Ablass-Zahlung, welche daraufhin von der katholischen Kirche als das Geschäftsmodell des Jahrhunderts fast eins zu eins übernommen wurde, wird heute zu Recht als Relikt aus dem finsteren Mittelalter bezeichnet. Trotzdem findet diese Art des finanziellen Aderlasses jetzt wieder statt, genauso wie der hemmungslose Bau von ineffizienten gigantischen Windmühlen, dieses Mal allerdings aus Stahl.

Wer mag da weiterhin behaupten, Geschichte wiederhole sich nicht? Vielleicht lachen Sie über diese überspitzte Satire mit den Windmühlen und dem Ablass, welche beide selbstverständlich nichts mit dem heißen Jahr 1540 zu tun hatten. Aber lachen Sie auch noch, wenn Sie sich die jetzige Realität betrachten?

Angeblich waren die Menschen im Mittelalter rückschrittlich und leicht zu manipulieren. Schauen Sie sich um: Finden Sie, dass sich das großartig geändert hat? Im Hinblick auf den größten Betrug des Jahrhunderts, als welchen die Klima-Lüge durchaus bezeichnet werden kann, scheint die Menschheit ganz offensichtlich noch immer in einer Art mentalem Mittelalter zu leben.

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3 Kommentare

  1. Bei Klima-Diskussionen sage ich stets ungefähr:
    „Solang mir keiner dieser Klimafuzzis – also Latif, Schellnhuber, Rahmsdorf & Co -, keine stichhaltige, plausible und nachprüfbare Erklärung dafür liefern, weshalb vor ca. 10.000 Jahren schlagartig die letzte Eiszeit zu Ende gegangen war, glaube ich diesen Leuten kein einziges Wort.“
    Bekanntlich war damals innerhalb von nur *einhundert* (!) Jahren die Durchschnittstemperatur sage und schreibe um über acht Grad Celsius angestiegen – mit den bekannten Folgen.
    Über die Ursache gibt es nur Vermutungen, die aber allesamt nicht ins Konzept der Klima-„Experten“ passen. Eines aber ist hundertprozentig sicher: Der Mensch und das von ihm produzierte CO2 kann nicht die Schuld daran gehabt haben. Begründung: Es gab nur ca. 100.000 …

  2. Habe kürzlich wieder mal ein Greenpeace Magazin in die Hände bekommen. Fein eingestreut u.a. CO2 Lügen. Ich könnte würgen. Ob dieses Wetter „normal“ ist wage ich zu bezweifeln, wird doch seit Jahrzehnten und die letzten Jahre verstärkt herummanipuliert mit HAARP und Chemtrails, aber die Gutmenschen merken’s nicht und marschieren brav in die vorgegebene Richtung. Oft hochintelligente Menschen, die beim CO2 und dem bösen Klimawandel mit einem Pawlow’schen Reflex den Verstand ausschalten und nicht mehr ansprechbar sind.

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