Islamisches Kalifat: Wann steht die ganze Welt in Flammen?

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Isis muss die Ausrufung eines „islamischen Reiches“ lange geplant haben. Zeitgleich mit der Audiobotschaft veröffentlicht die Terrorgruppe Übersetzungen, auch ins Deutsche. Die Extremisten kämpfen einen globalen Dschihad.

[…]

Praktisch zeitgleich verbreitete Isis im Internet Übersetzungen auf Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch. Die Botschaft hinter der Botschaft ist allzu deutlich: Isis richtet sich nicht nur an Gläubige in Syrien und im Irak, sondern an Muslime in aller Welt.

Kommentar von crash-news.com:

„Könige der Welt und Ritter der Kriege“ nennen sie sich, die blutrünstigen islamischen Terroristen des Al-Qaida-Ablegers Isis, und fordern sämtliche Moslems auf dem Planeten auf, ihren neuen „Kalifen“ zu feiern, zu verehren und das weltweite Reich dieses selbsternannten Herrschers auszurufen sowie zu etablieren. Ob nun der ein oder andere Muslimversteher vielleicht endlich aufwachen wird?

Mit Sicherheit nicht, solange er nicht seinen eigenen Kopf davonrollen sieht, nachdem ihm die überzeugten und gläubigen Anhänger der „Religion des Friedens“ ihre wahre Identität offenbart haben. Außerdem werden viele die Ausrufung des neuen Kalifats für pure Anti-Propaganda halten, weil sich daraufhin vermeintlich sowieso nichts wirklich für sie ändern wird.

Aber die Situation ist leider eine völlig andere, als uns die Politik und die Gutmenschenwelt samt ihren linksgrünen Multikulti-Medien glauben lassen will. In den „Sieben Phasen bis zum Kalifat“ wurde bereits vor knapp zehn Jahren haarklein die geplante Agenda dargelegt, wie sie zukünftig ablaufen soll. Sowohl der professionelle Auftritt zur Ausrufung des neuen Kalifats als auch der Zeitpunkt und die Begleitumstände, wie beispielsweise die Übersetzung der zugehörigen Islam-Propaganda in mehreren wichtigen Sprachen, zeigt, dass hier keineswegs Amateure am Werke sind.

Diese sieben Phasen lauten sinngemäß:

  1. Das „Aufwachen“ zwischen 2000 und 2003 begann quasi mit dem 11. September 2001 und der damit verbundenen Provokation, die USA in etliche Kriege gegen islamische Staaten zu führen, um dadurch die Moslems wachzurütten.
  2. Das „Augenöffnen“ fand bis 2006 statt und sollte den Moslems die angebliche westliche Verschwörung gegen sie aufzeigen. Außerdem sollte der Irak zur „Operationsbasis von globaler Bedeutung“ ausgebaut werden – das Ergebnis ist aktuell in sämtliche Medien zu begutachten.
  3. Das „Aufstehen“ zwischen 2007 und 2010 sollte insbesondere von Anschlägen auf Israel geprägt sein, aber auch eine Konzentration auf Syrien bringen. Letzteres verzögerte sich offensichtlich, aber zwischenzeitlich dürfte der Rückstand wieder aufgeholt sein.
  4. Das „Umstürzen“ zwischen 2010 und 2013 sämtlicher verhassten arabischen Regierungen ist zwischenzeitlich bekannte Geschichte. Anstatt „Demokratie“ herrscht in den „befreiten“ Ländern der Islam stärker als je zuvor.
  5. Das „Kalifat“ ist zwischen 2013 und 2016 geplant. Das Ziel ist eine „Neue Weltordnung“ und die Zurückdrängung des Westens in der islamischen Welt. Doch Vorsicht, es handelt sich hierbei nicht etwa um die geplante NWO der westlichen „Elite“.
  6. Die „totale Konfrontation“ ab 2016 wird in Form einer etwa zwei Jahre dauernden „Schlacht zwischen Glauben und Unglauben“, also eines großen, vielleicht weltweiten Krieges stattfinden.
  7. Der „endgültige Sieg“ soll 2020 mit dem Ergebnis eines weltweiten Kalifats erfolgreich abgeschlossen sein.

Gegenwärtig befinden wir uns unübersehbar in Phase fünf. Offensichtlich läuft die Umsetzung noch immer ziemlich genau nach Plan, denn das Kalifat sollte in dieser Phase zwischen 2013 und 2016 ausgerufen werden. Voilà, willkommen in der geplanten Zukunft unter islamischer Weltherrschaft – für Klardenker ein äußerst befremdlicher, für wahre Christen ein bedrohlicher und für echte Gutmenschen ein gar nicht existenter und selbstverständlich vollkommen absurder Gedanke.

Doch die systematische Verharmlosung des Islam kennt nach wie vor keine Grenzen. Obwohl massenhaft „deutsche“ Dschihadisten in den Krieg nach Syrien ziehen, zeigt sich die politisch korrekte Welt davon wenig beeindruckt. Zeitgleich geschieht überall im Westen dasselbe und die Masse merkt nicht ansatzweise, welch große Zahl sprichwörtlicher Zeitbomben bereits mitten unter uns lebt.

Wenn schon nicht die Durchschnittsbürger, so müssten doch zumindest die christlichen Pfarrer und auch – schwer leidgeprüft – jüdische Rabbiner die Gefahr erkennen und offen beim Namen nennen. Nicht so bei uns. Blinder als blind geht eigentlich nicht und doch gibt es blindeste Religionsführer hierzulande. Vollkommen unbeeindruckt von der muslimischen Realität zeigt sich beispielsweise das „House of One“ in Berlin. Dort wird munter und scheinheilig „Chrislam“ gefeiert.

Der darin beteiligte evangelische Pfarrer Gregor Hohberg sieht nach eigenen Angaben keine Gefahr von Religionsvermischung, da in dem geplanten Projekt alle drei Glaubenstraditionen in getrennten Sakralräumen „Gottesdienst“ feiern würden. Trotzdem vermittelt das Millionen-Vorhaben natürlich unübersehbar den Gedanken, dass alle drei Religionen zum selben „Gott“ beten würden, was definitiv nicht der Fall sein kann, wenigstens im Hinblick auf biblisch-gläubige Juden und Christen.

Was uns mit dem gerade ausgerufenen Kalifat noch bevorsteht, lässt sich erahnen, wenn wir die Bilder aus dem Irak und Syrien betrachten und erkennen, wie stark der Islam auch bei uns bereits Fuß gefasst hat. Zudem scheint sich der sieben-phasige Plan eindeutig in konkreter Umsetzung zu befinden, während die aus islamischer Sicht „ungläubige“ Welt nicht ansatzweise erkennt, was da auf sie zurollt.

Die reziproken Übereinstimmungen zwischen biblischer und islamischer Eschatologie lassen jedenfalls keinen Zweifel an drastischen zukünftigen Entwicklungen auf der Welt. Ob das nach seiner Zerschlagung im Jahr 1924 zerstörte und nun wieder neu ausgerufene Kalifat die geheilte Todeswunde des Tiers aus dem Meer darstellt, wird sich erst noch zeigen, aber das Geschehen macht zumindest sehr nachdenklich:

 Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah verwundert dem Tier nach. Offenbarung 13,3

Wer die allfälligen Zeichen der Zeit immer noch nicht erkennt oder nicht erkennen will, der möge sich auf eine wahrhaft schreckliche Zukunft einstellen und zwar ohne jede Aussicht auf Besserung oder gar Rettung. Allen anderen sei nahegelegt, sich doch besser Gedanken über die vor mehreren Jahrtausenden offensichtlich richtig vorhergesagten Prophetien zu machen und entsprechend zu handeln, solange das noch möglich ist.

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