Kinder abgeschoben und vollverpflegt: Jammern über schlechte Kita-Mahlzeiten

FreeImages.com/B S K

Zitat von www.fr-online.de:

Das Essen in deutschen Kitas ist einer Studie zufolge zu selten ausgewogen. Auf dem Speiseplan der Kleinen stehe zu viel Fleisch und zu wenig Obst und Gemüse […]

[…]

Nur bei 12 Prozent der Kitas bekommen die Kinder genügend Obst, nur 19 Prozent reichen ausreichend Salat oder Rohkost. […] Fleisch dagegen wird in rund 75 Prozent der Kitas zu häufig angeboten.

Kommentar von crash-news.com:

Über 1,8 Millionen Kinder werden in unserem Land jeden Mittag in einer Kindertagesstätte verköstigt. Nur eines von fünf Kindern unter drei Jahren darf seine Hauptmahlzeit noch zu Hause einnehmen, der Rest erhält überwiegend Kantinenessen, welches entweder vom örtlichen Altenheim oder einer Firmenkantine bezogen wird. Das ist weder gesund noch artgerecht.

Wäre bei dieser Studie nicht von unseren Kindern, sondern von irgendwelchen Tieren eines großen landwirtschaftlichen Betriebes die Rede gewesen, PETA und Co hätten sicherlich einen perfekt inszenierten Aufschrei gestartet und die völlig unzulängliche Tierhaltung angeprangert. Da es sich jedoch bloß um den Nachwuchs der verdummten Volksmasse handelt, interessiert sich leider kaum jemand für die wahren unmenschlichen Zustände.

Immerhin, ein bisschen Empörung lässt diese Untersuchung schon durchklingen, doch jene zielt freilich allein in Richtung der unzureichend gesunden Ernährung, dem nach Klimarettung, Umweltschutz und Multikulti immerhin noch viertwichtigsten Thema der selbsternannten Bessermenschen. Eindeutig zu wenig Grünzeug und viel zu viel Fleisch bekämen die Kinder vorgesetzt, sorgen sich wohl insbesondere die ökoveganen Oberspezies.

Ein Mittagessen für im Schnitt 2,40 Euro sei zu billig. Um die vier Euro müsste es angeblich kosten, damit es laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eine „ausgewogene Mahlzeit“ darstellte. Selbstverständlich darf eine solche Forderung nicht etwa zu einem finanziellen Mehraufwand für die Eltern führen, sondern die Allgemeinheit hat die Kosten von 750 Millionen Euro zu tragen, denn der scheinbar allmächtige Staat ist schließlich schon längst zur Ersatzfamilie und -mutter für den deutschen Nachwuchs erkoren worden.

Sicher, eine vernünftige Ernährung ist wichtig, aber der Gesundheitskult, der Bio- und Ökowahn, welchem besonders hierzulange immer mehr Menschen blind hinterherlaufen, ist schlichtweg nur noch als krank zu bezeichnen. Insbesondere deswegen, weil die meisten Menschen überhaupt nicht verstehen, wie viel wichtiger eine intakte Familie und eine treusorgende, ständig verfügbare Mutter gerade für unsere Kleinen ist.

Glauben diese Eltern wirklich ernsthaft, ein Bio-Möhren-Püree oder eine Banane aus sogenanntem nachhaltigen Öko-Anbau zum Nachtisch könnten dem einjährigen Noah und der zweijährigen Sophie-Marie das ersetzen, was sie wirklich brauchen? Diesen Kindern geht es ganz bestimmt nicht darum, was sie in den staatlichen Aufzuchts- und Frühsexualisierungs-Umerziehungsanstalten zu essen bekommen, sondern dass sie überhaupt dort den ganzen Tag zwangsweise verbringen müssen.

Vier von fünf Kleinkindern unter drei Jahren erhalten mittags zumeist irgendwelchen Kantinenfraß in Abwesenheit von Papa und Mama. Doch selbst die paar wenigen, besonders gut ausgestatteten Kitas, welche die Mahlzeiten für die Kleinen selbst zubereiten, können nicht das ersetzen, was das eigene Heim bieten sollte: Die familiäre Atmosphäre und Geborgenheit, welche insbesondere die Kleinsten unbedingt brauchen, um gesund, behütet und umsorgt aufzuwachsen.

Es ist erschreckend, wie wenig die heutigen Eltern noch die wirklichen Grundbedürfnisse ihrer Kinder zu kennen scheinen. Denn diese sehnen sich nicht etwa nach frühestmöglicher Bildung, sogenannter sozialer Kompetenz oder gar sexuellen Spielchen, welche sich linksgrüne Neomarxisten in ihren schweinischsten Phantasien ausgedacht haben, sondern sie brauchen einfach nur ihre Mutter.

Früher, vor nur wenigen Jahrzehnten, war das für die noch nicht ganz so feministisch verdorbenen Damen auch völlig selbstverständlich, ihre eigenen Kinder mittags zu bekochen. Die Mütter gingen dabei natürlich auf die besonderen Essensgewohnheiten und mitunter Sonderwünsche ihres Nachwuchses ein – welche Kita kann und will das schon? Da heißt es, friss oder heul, es gibt nichts anderes. Schließlich soll sich die nachfolgende Generation möglichst früh an den Kantinengeschmack gewöhnen, damit sie nicht erschrickt, wenn sie später selbst ins Hamsterrad treten muss.

Diese schlimme Entwicklung ist übrigens ein eindrückliches Überbleibsel aus sozialistischen Zeiten: Im Osten unserer wiedervereinten Bananenrepublik gehört das Mittagessen in der Kita nicht erst heute, sondern immer noch unverändert zum Standard der Kindeserziehung dazu. In Anbetracht derartiger Studienergebnisse stellt sich die Frage, ob hier vor 25 Jahren tatsächlich die DDR der BRD angegliedert wurde oder ob es in Wahrheit nicht doch viel eher genau anders herum geschah.

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Ein Kommentar

  1. da brauchst du nicht fragen, wer wem angegliedert wurde. das sieht man, egal wo man hinschaut. ddr 2.0 ist realität. die kanzlerin ist gläubige kommunistin , gaynauso wie der bundespräsident. sie verachten das volk. nur noch lug und trug! ich hoffe es geht so weiter, bis der deutsche michel nur noch in der kloake rumkriecht. das deutsche volk hat es verdiendt, das es ausgelöscht wird. ich kann meine eigene deutsche rasse nur verachten, wie sie immer ihre eigenen henker wählt und nichts gegen diese misstände unternimmt. ein anfang wäre schon mal die gez nicht zu zahlen, aber selbst dafür sind sie zu dumm und obrigkeitshörig. ich liebe mein volk, aber sie haben es nicht verdiendt zu überleben. es tut mir leid. das ist meine persönliche meinung.

    mfg

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