“Grüner” Strom exklusiv: Bundesländer wollen 100% Ökoenergie

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.weser-kurier.de:

In 16 Jahren – also 2030 – soll der Strom aus den Steckdosen in Rheinland-Pfalz komplett aus Öko-Energien stammen.

[…]

In Schleswig-Holstein sollen bis 2020 nach Angaben der Agentur für Erneuerbare Energien […] 300 Prozent des Stromverbrauchs aus „Öko“ gedeckt werden. Brandenburg peilt bis 2030 einen Anteil von 100 Prozent Erneuerbarer an.

Kommentar von crash-news.com:

Was waren das noch für Zeiten, in denen die Stromversorgung günstig, zuverlässig und unauffällig war. Auch bereits vor 20 Jahren kam unsere Gesellschaft nicht mehr ohne Elektrizität aus, doch die Zeiten ändern sich: Das Anzapfen der Energie aus der Steckdose wird in Zukunft nicht nur nahezu unerschwinglich, sondern auch ein enormes Glücksspiel werden. Den Ökofaschisten sei Dank.

Etliche Bundesländer planen ernsthaft einen Ökostromanteil von 100%. Die größten Verfechter dieses physikalischen Unfugs sind natürlich die Vertreter der Pädophilenpartei. Wer von Elektrotechnik, Physik und anderen Überflüssigkeiten unserer technisierten Welt keine Ahnung hat, kann umso ungestörter und unbeeinflusster von physikalischen Gesetzmäßigkeiten dem blanken Irrsinn frönen. Ökowahn sozusagen aus purer Leidenschaft, weil diese Klientel eben so gerne Leiden schafft bei ihren  gutmenschlichen Untertanen.

Wen interessieren schon solche Belanglosigkeiten, wo doch der Strom immer noch aus der Steckdose kommt und noch keine Massenverarmung durch die stetig steigende monatliche Abschlagszahlung ausgelöst wurde? Gut, das Elektrikzeugs aus den Windmühlen und den Solarzellen wird zwar immer teurer, wenn es aus unseren Steckdosen fließt, aber dafür ist es auch absolut öko und politisch korrekt. Als umweltverträglich kann es dagegen schon lange nicht mehr bezeichnet werden, denn die entsprechende Bilanz ist durchweg klar negativ.

Aber jetzt bitte kein Gejammer wegen der Kosten, der Verschandelung der Landschaft und der Zerstörung der Natur, denn die Wähler wollten das schließlich so. Rot-grün in Rheinland-Pfalz ist im Gegensatz zur Putschregierung in Kiew nämlich ganz legal an die Macht gekommen, abgesehen von ihrem massiven Einfluss über gleichgeschaltete und ausschließlich linkgsgrün orientierte Staats- und Privatmedien.

Nostalgiker oder Natur- und Landschaftsfreund sollte sich freilich auch niemand nennen, der dem grün-religiösen Ökostromkult anhängt, denn beides passt nicht ansatzweise zusammen. Grün hat entgegen diversen Wahlplakaten nichts mit Umwelt- oder Naturschutz zu tun, mit Klimaschutz, was prinzipiell gar nicht schützbar ist, gleich dreimal nicht. Grün steht schlicht für Marxismus und Faschismus, dabei immer notwendigerweise begleitet von Planwirtschaft und zunehmender Einschränkung der Meinungsfreiheit sowie der Grundrechte.

Diese Begleitumstände der “grünen” Ideologie offenbaren sich alle sehr deutlich anhand der arroganten Ignoranz z.B. der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, welche zu den 1.200 Propellern im Land innerhalb der nächsten 16 Jahre weitere 1.450 Vogelschredder aufstellen will. Auch die 37 zum Bündnis Energiewende für Mensch und Natur zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen können die grüne Ministerin nicht wirklich beeindrucken, denn diese glaubt allen Ernstes, die Akzeptanz beim  Thema Windmühlen sei nicht gebrochen.

Soetwas kann nur jemand behaupten, der weder Ahnung von Physik hat noch ein Herz für Umwelt und Natur besitzt noch verstanden hat, welche Aufgabe Volksvertreter eigentlich haben. Sie vertreten das Volk und nicht irgendwelche Industriebranchen, welche sich in Anbetracht von hunderten geplanten Riesenspargeln bereits die Hände reiben und den beteiligten Politikern garantiert in irgendeiner Art und Weise eine entsprechende Belohnung zukommen lassen.

Stattdessen müssen sich die Bürger nun zusätzlich außerpolitisch organisieren, um die fragwürdigen Machenschaften ihrer sogenannten Volksvertreter irgendwie offenzulegen und einzudämmen, denn diese tun und lassen, was sie wollen. Dabei wäre es logisch und notwendig, die Menschen selbst zu fragen, ob sie dieses oder jenes Windrad in ihrem Umfeld auch wirklich wollen. Schließlich müssen sie es nicht nur täglich in Sicht- und mitunter in Hörweite ertragen, sondern auch noch über ihren sowieso schon stark strapazierten Geldbeutel indirekt selbst finanzieren.

Davon abgesehen zerstört der Zappelstrom die Netzstabilität, welche heute schon eine enorme Herausforderung für die Netzbetreiber darstellt. Wer beispielsweise im Versorgungsgebiet der Pfalzwerke wohnt, musste in den vergangenen ein bis zwei Jahren immer wieder stundenlange Stromausfälle zu völlig untypischen Zeiten erleben, was nur wenige Jahre zuvor quasi nie vorkam. Bei Sturm und Gewitter mag das ja noch hin und wieder nachvollziehbar erscheinen, nicht jedoch an einem wettertechnisch unauffälligen werktäglichen Vormittag.

Wohlgemerkt, bisher steuern die sogenannten erneuerbaren Energien in Rheinland-Pfalz erst etwa 25% zur Stromversorgung bei – sofern denn der Wind zur optimalen Zeit mit mindestens Windstärke sieben weht. Doch mit jedem zusätzlichen Prozent steigt auch die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls mit Kettenreaktion und weiteren fatalen Folgen für Bevölkerung und Wirtschaft. Hochgerechnet auf 100% “Ökostrom” kann sich jeder selbst ausmalen, wann und zu welchem Preis im Jahr 2030 wir hier dann wohl überhaupt noch Strom aus der Steckdose bekommen.

Bis dahin ist der Weg weit und es dürfte wirklich einiges an krimineller Energie seitens der Politik nötig sein, um den Bürgern diesen Irrsinn weiterhin und zunehmend gewaltsam aufzuzwängen, denn sowohl die Stromausfälle werden sich häufen als auch der Widerstand wachsen. Leider wird dann, wenn das Dilemma richtig offensichtlich wurde, das Kind bereits in den Brunnen gefallen sein und die Energiewende der “Energiewende” ein noch teurerer Spaß als heute werden.

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2 Kommentare

  1. Kriminelle Energie, kann man in diesem Fall doppeldeutig sehen!Denn ich habe Beweise, zumindest Hinweise, dass auch die meisten binnen-Groß-Windanlagen überhaupt nicht an das Stromnetz angeschlossen sind! Bei den offshore Anlagen ist das ja inzwischen bekannt geworden.
    Ich glaube, man kann sich hier in DE den Mund fusselig reden, die Leute haben Augen um zu sehen, doch sie sehen nicht. Wie steht es genau in der Bibel?

  2. Lieber Herr Schwingenheuer,
    Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht! Der Michel wird erst dann rührig, wenn es kein Bier im Kühlschrank, keine Chips und keine Fußball-WM mehr gibt! Erst wenn die letzte Fabrik, letztes technologisches Patent und die gesamte Autoindustrie in`s Ausland verramscht wurde, werden die grünökologischen Schlafschafe aufwachen und erkennen, daß now the day of reckoning-judgement day ist und sie mit Pfeil & Bogen und dem Bärenfell grünökologisch korrekt ihr Wildbrett jagen dürfen, äh nein sind ja Vegetarier, ihr Gras mampfen dürfen! Guten Appetit!
    Wir sehen uns bald in der Steinzeit wieder! :-)

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