Schrecken der Pharmaindustrie: Mündige Eltern – „Wir impfen nicht“

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Kommentar von crash-news.com:

Das Beste vom Besten ist modernen und „gesundheitsbewussten“ Eltern gerade gut genug für ihren Nachwuchs. Dazu gehören meist auch die bis zu 34 Impfdosen im ersten Lebensjahr – noch vor 40 Jahren genügte dafür seltsamerweise eine einzige. Kein Wunder steigt die Anzahl an lebenslang leidenden Impfschadensopfern genauso, doch mit ihnen zum Glück auch die Zahl kritisch denkender Menschen.

Weil sich die Massenmedien zum Thema Impfen – wie bei sämtlichen anderen politisch inkorrekten Fragen auch – leider üblicherweise durchweg unkritisch äußern und stets nur die vorgegebene Marketing-Propaganda und plumpe Angstmacherei der Pharmakonzerne nachplappern, hat Filmemacher Michael Leitner viele wichtige Fragen bezüglich Impfungen an echte, unabhängige Fachleute gestellt und die Antworten in seinem neuen Dokumentarfilm „Wir Impfen Nicht“ zusammengetragen.

Der Film warnt gleich zu Beginn davor, dass sich beim Anschauen die Meinung des Zuschauers zu „Medizin, multinationalen Konzernen, Politik und Institutionen nachhaltig ändern könnte“. Für wirklich Unbedarfte, welche zuvor noch nie etwas Impfkritisches gehört oder gesehen haben, dürfte diese Warnung durchaus ernst zu nehmen sein, denn es wird im Verlauf der Dokumentation ziemlich deutlich, dass zum Thema Impfen eine regelrechte Parallelwelt existiert – eine wahrhaft lebenszerstörende und mitunter sogar tödliche Parallelwelt.

Michael Leitners Dokumentation legt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Impfungen und schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen für geimpfte Kinder nahe, denn die aufgezeigten Fälle von zunächst gesunden Babys und Kleinkindern, welche wenige Wochen bis Monate nach der Impfung plötzlich schwerste geistige und körperliche Behinderungen aufwiesen, lassen keinerlei anderen Schluss zu. Die verabreichten Giftstoffe hinterlassen immer wieder eine entsprechend fatale Spur der Verwüstung an der Gesundheit der Geimpften.

Über diesen Zusammenhang gibt es für kritisch und vor allem selbst denkende Menschen längst keinerlei Zweifel mehr, denn das Impfen ist im Grunde nichts anderes als moderner Aberglaube. Wieviel Wahrheit hinter dieser Aussage steckt, offenbart eindrücklich das geheimniskrämerische Getue sowie das systematische Schweigen der staatlichen Gesundheitsbehörden, welche zu keiner Stellungnahme für den Film bereit waren. Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten, aber offensichtlich sollen hier eben bestimmte Dinge um jeden Preis vor den Augen der Öffentlichkeit zurückgehalten werden.

Impfungen sind zwar nachweislich gefährlich, sie sind allerdings in erster Linie völlig nutzlos. Einerseits kann nämlich gegen Gift nicht geimpft werden, jede anderweitige Behauptung ist eine Lüge, andererseits sind die sogenannten „Erreger“, insbesondere die „Viren“, nichts anderes als körpereigene Eiweiße und damit ebenfalls nicht bekämpfbar im Sinne einer angeblichen Immunität. Einer der zahlreichen hochkarätigen befragten Fachleute im Film,  Dr. Johann Loibner, erwähnt diese kaum bekannte Tatsache ganz offen.

Doch dieses elementare Grundverständnis fehlt nicht nur der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, sondern auch in der Schulmedizin herrscht weiterhin allgemein der Glaube vor, „Viren“ seien Lebewesen und die Verursacher von Krankheiten. Daher vertreten selbst manche impfkritischen Menschen die Auffassung, Impfen Ja, da es wohl schützt, aber nicht jede Impfung macht Sinn.

Diese Leute glauben, mit ihrer teilweise kritischen Auffassung fahren sie den besten Kompromiss, denn an eine großangelegte Verschwörung und an einen derart gigantischen Betrug im Zusammenhang mit Impfungen können sie schlichtweg nicht glauben. Scheinbar vertritt diese Meinung auch Dr. Klaus Hartmann, einer der prominenten Interviewpartner des Films und früherer Mitarbeiter des-Ehrlich-Instituts, welcher zwar aus Gewissensgründen die Behörde verließ, aber seinen letzten Glauben an ein bisschen Restwahrheit in dem durch Pharmalobbyisten gesteuerten Institut wohl noch nicht ganz verloren hat.

Leitners Dokumentation ist für viele impfkritische Menschen mit Sicherheit eine große Hilfe in der Argumentation gegenüber unseren blind Schulmedizin-gläubigen Mitbürgern. Es kommen nämlich nicht nur Eltern impfgeschädigter Kinder zu Wort, sondern auch etliche Ärzte und Mediziner mit Rang und Namen auf dem Gebiet. Dazu werden eindrückliche Statistiken zu verschiedenen sogenannten Infektionskrankheiten und dem jeweiligen Beginn der zugehörigen Massenimpfungen gezeigt. Eine Korrelation zwischen Impfungen und Rückgang jener Krankheiten besteht hierbei eindeutig nicht.

Wem es bislang unmöglich war, bestimmte Mitmenschen auf dieses Thema anzusprechen, weil die eigene Fachkompetenz nicht unbedingt ausreichte oder andere überzeugte, kann mit dieser DVD sicherlich den einen oder anderen Impfgläubigen beim Nachplappern der üblichen Parolen ins Stocken bringen oder gar zum Nachdenken anregen, denn konkrete Fälle von extremer Behinderung aus heiterem Himmel – unmittelbar nach einer Impfung – lassen sich ganz bestimmt nicht so ohne weiteres wegargumentieren.

Seine Kinder nicht zu impfen ist heute leider schon fast gleichbedeutend mit einem „terroristischen“ Akt der Verweigerung gegenüber der gleichgeschalteten Masse und dementsprechend schwierig auszuleben. Die Dokumentation gibt jedoch selbst unversierten Impfgegnern genügend Argumentationsmaterial, um sich einerseits ein besseres Bild über die Fakten zu verschaffen und begründete Argumente zur Ablehnung des Impfens zu finden als auch andererseits den Anstoß, sich selbst einmal tiefergehender mit der Materie zu befassen.

Das Leben und die Gesundheit unserer Kinder sollte es uns wert sein, lieber unser eigenes Gehirn zu benutzen anstatt die vorgefertigte und diktierte „Meinung“ der größten Branche unserer Republik zu übernehmen und diesen Milliardenschefflern und Giftmischern blind zu vertrauen. Wissen ist nach wie vor die beste Impfung gegen die Marketing-Propaganda der Pharmamultis, von der sich unmündige und im Thema unsichere Eltern leider viel zu leicht erpressen lassen – zum Leidwesen von Millionen von Kindern.

Die Dokumentation „Wir impfen nicht“ ist ab Anfang Mai erhältlich. Bei Vorbestellung des Films erhält der Käufer zusätzlich noch eine zweite DVD im Papiertütchen, ideal, um Freunde und Bekannte auf das wichtige Thema Impfen aufmerksam zu machen.

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Ein Kommentar

  1. Hervorragend, der Schritt der Eltern, denn die Kinder werden krank geiimpft, bekommen Diabetes Typ II, Asthma, Rheuma u.a. bereits als Teenager – das gab es früher nicht. Allein Babys verabreicht man 16 (!) Spritzen. Und die Eltern wundern sich, dass das Kind „wie am Spieß“ ununterbrochen schreit und mit 4 Jahren verhaltensauffällig wird und psychologisch behandelt werden muss.
    So ist z.B. ebenfalls unstrittig, dass der Myelenisierungsprozess im Gehirn nachhaltig gestört wird, d.h., das Gehirn ist in seiner Reife/Entwicklung unterbrochen worden. Dieser Schritt ist unumkehrbar.
    Eine dieser Folgen kann Empathiemangel, Brutalität, bis hin zu Mord, sein.
    Noch nie gab es soviele Eltern-Mörder; wobei sicherlich auch die anti-autoritäre Erziehung eine Rolle dabei spielt, aber mehr als Auslöser, denn als Ursache.

    Das alles ist ein gigantischer Menschenversuch! Und Lobbyismus der Pharmaindustrie.
    Alle Impfungen enthalten Formaldehyd und Quecksilber auf HLA-Krebszellen (als Träger-Substanz). Was daran gesund machen soll, können die Hersteller bis heute nicht plausibel erklären.

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