Nigeria: Wieder hundert tote Christen im Namen der „Religion des Friedens“

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Bei einem mutmaßlichen Angriff der radikal islamistischen Gruppe Boko Haram in Nigeria sind offenbar mehr als hundert Dorfbewohner getötet worden..

[…]

Der Bundesstaat Borno im Nordosten gilt als Hochburg der Islamisten, die bei ihren Überfällen gezielt Dörfer mit christlichen Bewohnern angreifen, sowie Kirchen und Polizeistützpunkte. Die Boko Haram kämpfen für die Einführung der Scharia.

Kommentar von crash-news.com:

Über hundert Christen wurden kaltblütig ermordet – ein äußerst tragisches Ereignis und das zum wiederholten Male. Doch Nigeria ist ja weit weg, uns hier betrifft das nicht. Außerdem waren lediglich sogenannte „radikal islamistische“ Moslems die brutalen Täter. Mit dem wahren Islam, der „Religion des Friedens“, darf das daher nicht in Verbindung gebracht werden.

Ende der Märchenstunde. Nigeria ist überall dort, wo der Islam die dominante Religion darstellt. Wobei „Religion“ hierbei ein falscher und irreführender Begriff ist, denn der Islam ist weitaus mehr. Dahinter steckt eine gesellschaftliche und politische Ideologie, Regierungsform und gleichzeitig Gesetzgebung. Der Islam ist ein vollständiges Lebenssystem. Jeder, der sich einmal näher damit befasst hat, weiß das. Unsere Medien und Politiker wissen es dagegen nicht.

Sie können es auch nicht wissen, denn sich mit dieser Materie über die offiziell verlautbarte Wahrheit hinaus zu befassen, gilt als rassistisch und intolerant. Außerdem leben wir in einer Demokratie in Freiheit und daher darf jeder leben und glauben, was er will. Mit einer Einschränkung: Er darf niemanden durch seinen Lebens- und Glaubensstil diskriminieren. Christen jedoch diskriminieren Moslems allein durch ihre Existenz.

Offiziell herrscht in unserem Lande Meinungs- und Redefreiheit. Doch diese hat längst enge Grenzen erhalten. Wir haben uns selbst Denk- und Redeverbote auferlegt, genauer gesagt haben uns das unsere sogenannten Volksvertreter angetan, welche ihre Handlungsanweisungen wiederum von den Rädelsführern der Muslime im Lande verpasst bekommen haben.

Letztere haben nämlich längst mitbekommen, wie einfach und zunächst unblutig sie uns und damit den gesamten Westen auf elegante Weise „erobern“ können: Sie provozieren durch ihre dreisten Handlungen und Forderungen auf Basis ihrer islamischen Ideologie eine automatische Gegenwehr in der autochthonen Bevölkerung und empören sich anschließend über die daraus resultierende angebliche Ausländerfeindlichkeit und die religiöse Intoleranz.

Wir, die wir zwischenzeitlich von unseren politischen Repräsentanten zur Anti-Diskriminierung umerzogen wurden und werden, haben damit, ohne es selbst zu bemerken, dem Islam die beste Voraussetzung geliefert, sich uneingeschränkt auszubreiten und immer weitere Bereiche erobern zu können. Dieser heimliche Kampf richtet sich insbesondere gegen das christliche Fundament unserer Nation und damit natürlich vor allem persönlich gegen alle Christen.

Mittlerweile gilt es nicht nur als angemessen und im Sinne der allgemeinen Gleichbehandlung, dass die Abschaffung christlicher Sitten und Gebräuche, Symbole, ja ganzer Festlichkeiten, nicht nur richtig, sondern sogar notwendig ist. Aus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Moslems verzichten z.B. viele Schulen und auch behördliche Kantinen inzwischen auf Schweinefleisch. Kreuze werden aus Klassenzimmern verbannt und überall dürfen Moscheen mit Minaretten gebaut werden. Es herrscht eine Kultur der sprichwörtlichen Unterwerfung, was auch die ureigenste Bedeutung von „Islam“ ist.

Zwischendurch zeigt sich jedoch auch immer öfter das wahre Gesicht des Islam, nämlich dann, wenn wehrlose Menschen von einer Gruppe junger Moslems schwer verletzt oder sogar totgetreten werden. Freilich seien das immer nur Ausnahmen und unsere Gerichte urteilen durchgängig auch dementsprechend milde. Doch genau dasselbe Bild zeigt sich in sämtlichen westlichen Ländern, welche unter einer zunehmenden Islamisierung zu leiden haben. Eine seltsam konsistente Ausnahmeerscheinung.

Hat der Islam erst einmal den Fuß in der Türe der Macht, ändert sich die Strategie abrupt. Aus Bitten werden Forderungen, aus hinterhältiger Taqiyya-Taktik wird ein offenes Spiel. Wer nicht freiwillig den Weg räumt, wird platt gemacht. Was sich in Nigeria abspielt, ist daher kein Zufall und auch nicht etwa einer „radikal islamistischen“ Gruppe oder Sekte geschuldet, sondern die Ursache liegt schon im Kern des Islam, dem Koran.

Jener fordert explizit den Aufbau einer islamischen Weltherrschaft und die Unterwerfung aller „Ungläubigen“. Jeder, der sich nicht beugt, muss getötet werden, so will es der Koran. Wer mit einigermaßen offenen Augen durch die Welt geht, dem erschließen sich unübersehbar genau diese Zusammenhänge, doch die Masse will davon entweder nichts wissen oder aber sie ist von der politisch korrekten Doktrin derart beseelt, dass sie blind in die Falle läuft.

Ereignisse wie in Nigeria sind nämlich auch bei uns nicht mehr fern. Etwa 50% des Landes sind Muslime, 48% Christen. Doch nicht die Christen massakrieren die Moslems, sondern es geschieht ausschließlich umgekehrt. Auch in der BRD gab es bereits wiederholt Forderungen zur Einführung der Scharia, in manchen Stadtteilen Frankreichs und Großbritanniens herrscht sie längst.

Noch liegt der Bevölkerungsanteil der Moslems bei uns im niedrigeren Prozentbereich, doch was uns blüht, wenn dieser Anteil weiter steigt – und dank Masseneinwanderung wächst er enorm -, zeigt uns ein Blick auf andere Länder, welche diesen „Umbau“, diese Eroberung bereits hinter sich haben.

Mit einem Aufwachen der Politik ist leider nicht zu rechnen, denn diese glaubt offensichtlich felsenfest an die Lüge der „Religion des Friedens“. Uns bleibt daher nur, uns auf eine mächtigere Instanz zu verlassen und unsere Mitmenschen, darunter auch die durch den Islam unwissentlich getäuschten Moslems, über die Wahrheit aufzuklären.

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4 Kommentare

  1. Man muß kein Genie sein, um zu erkenen, daß Europa hochgeht wie eine Supernova und ein großer Libanon wird! Leider!
    Der Schlafschafmichel hat es so gewollt!
    MfG

  2. Bei meiner Aufklärungsarbeit habe ich immer wieder festgestellt, dass die Leute nicht aufgeklärt werden wollen. Sie wiegeln gleich ab mit den Worten. „Lasst sie doch ihren Glauben/Lasst sie doch bauen/Wird schon nicht so schlimm werden“. Mit einer gekonnten Gleichgültigkeit und grenzenlosem Optimismus, den man sich an anderer Stelle sonst nur wünschen kann, wird alles vom Tisch gefegt.
    Und überhaupt: Welche Krise denn? Das Reihenhaus steht, der Bäcker hat auf, der Geldautomat spuckt Kohle aus.

    Wie sich die Bilder gleichen: Damals wie Heute haben wir ein faschistisches Buch (Koran/Mein Kampf) und eine duckmäuserische Bevölkerung, die zwar vor der Obrigkeit kuscht, aber sich gegen ihre indigenen Leute aufstacheln ließ (so bösartig und traurig war der Umgang noch nie) und damit auf den ältesten Trick der Politiker reinfiel, damit das Volk nicht gegen den Staat aufbegehrt.

    Leute, die damals 1+1 zusammenzählen konnten, verließen Deutschland. Für all jene, für die alles in Ordnung war, weil sie Probleme nicht sehen wollten, gab´s eine Gratis-Dusche.

    Im Koran steht unter Sure 9: „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“. Die Moslems haben schon angekündigt, dass wenn sie die Mehrheit haben, werden sie die Scharia einführen und die Ungläubigen töten, d.h. ritualmäßig die Köpfe abtrennen und in der Moschee als Trophäe ausstellen.

    Michl wird dann erst aus dem Wachkoma erwachen, wenn sie (die Moslems) bei ihm im Wohnzimmer stehen und er sich über das seltsame Reality-TV heute wundert; also wie immer: Zu spät.

    • Früher gab es mal ein Sprichwort: „Wehret den Anfängen“, alles schon längst vergessen? Karl Matell, der Hammer, dreht sich im Grabe um.

  3. @Locke: Leider hast Du vollkommen Recht; die multi-kulti-besoffenen rot-grün-bunten „Gutmenschen“ und sonstige Realitätsleugner können und wollen nicht erkennen, daß sie mit dem Islam einen absolut kranken DRECK und eine menschenverachtende, satanische Ideologie unterstützen.
    Das Schizophrene an der ganzen Gesichte ist außerdem, daß Muslime alles andere als tolerant hinsichtlich Homosexualität, Drogenkonsum, Emanzipation etc. sind (alles „Werte“ dieser Chaoten). Wenn unsere links-rot-bunten Faschisten DAS endlich erkennen werden, dann ist es zu spät, denn dann baumeln sie bereits an einem Baukran, den die fanatischen Anhänger des falschen propheten und mondgötzen ihnen gewidmet haben werden. Dieses Land ist leider nicht (mehr) zu retten!
    Mein Volk ist dahin, darum daß es nicht lernen will. Denn du verwirfst Gottes Wort; darum will ich dich auch verwerfen, daß du nicht mein Priester sein sollst. Du vergißt das Gesetz deines Gottes; darum will ich auch deine Kinder vergessen. (Hosea 4, Vers 6)

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