Noch mehr Nanny-Staat: Politiker fordert Elternführerschein

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Zitat von www.n-tv.de:

Der Berliner CDU-Generalsekretär Kai Wegner hat im Expertenstreit hinsichtlich des Umgangs von Jugendämtern mit misshandelten Kindern einen „Elternführerschein“ gefordert.

[…]

„Wir brauchen eine engere Vernetzung und Zusammenarbeit von Jugendämtern, Sozialarbeitern, Kinderärzten, Kitas, Schulen, Gerichtsmedizinern und Polizei.“

Kommentar von crash-news.com:

Hunderttausende von Kindesmisshandlungen soll es alljährlich in der BRD geben, von denen die Behörden offiziell nichts mitbekommen. Trotz personell aufgestockter und brutal durchgreifender Jugendämter leiden angeblich viele Kinder im Lande unter der Unfähigkeit ihrer Eltern. Der „Elternführerschein“ soll es nun richten.

Ein Berliner CDU-Mann behauptet, die zahlreichen Misshandlungen von Kindern durch die eigenen Eltern seien lediglich ein Symptom von Überforderung und müssten per verpflichtender Erziehungskurse für werdende Eltern eingedämmt werden. Der Staat soll sich also pauschal noch tiefer in unsere familiären Angelegenheiten einmischen und zwar unabhängig davon, ob wirklich Bedarf an derartiger Unterstützung besteht oder nicht.

Im Straßenverkehr sind Regeln unumgänglich und ein Erlernen dieser gut und richtig, bevor ein Fahranfänger in die tägliche Kampfarena auf dem Asphalt losgelassen wird. Doch kann dieses Prinzip nun auch einfach auf das Kinderkriegen und Erziehen des Nachwuchses in Form eines Elternführerscheins angewandt werden? Mit welcher Begründung  sollte sich der Staat das Recht herausnehmen können, auch in diesen Bereich noch tiefer einzudringen, als es bereits heute der Fall ist?

Ganz einfach: Es gehe um das Wohl der Kinder. Mit dieser dürren Floskel wurde auch schon die größte staatliche Kindesentführung seit Begründung der Bundesrepublik am 5. September 2013 gerechtfertigt, bei welcher 40 Kinder aus der Obhut ihrer Eltern geraubt, ja sogar sprichwörtlich von der Mutterbrust gerissen wurden. Das für derlei Vorgehen verantwortliche deutsche Jugendamt ist eine selbstherrliche und jeder übergeordneten Kontrolle entbehrende Institution mit nationalsozialistischen Wurzeln. Natürlich handelt dieser Verein auch dementsprechend, das sollte wohl niemanden überraschen.

Wenn nun die Forderung nach einem Eltern-„Führer“-Schein laut wird, passt das damit perfekt ins Bild der Geschichte. Schließlich kommt auch die erwachsene Bevölkerung unseres Landes bereits seit Jahren in stetig zunehmenden Genuss polizeistaatlicher Methodik, insofern muss selbstverständlich auch der Nachwuchs von kleinauf entsprechend geführt und überwacht werden.

Mitnichten geht es bei dieser Entwicklung um das Wohl unserer Kinder, denn stünde dieses tatsächlich im Vordergrund, würde die Regierung nicht mit allen Mitteln versuchen, die Kinder den Eltern immer öfter, länger und früher zu entreißen und sie quasi zwangsweise in staatliche Erziehungs- und Aufzuchtanstalten unterbringen. Ihr Zuhause und ihre Mutter wäre nämlich der beste Ort für die Kleinen, aber das ist ganz bewusst nicht gewollt.

Denn kaum ist die Nabelschnur durchtrennt, wartet heute bereits die Kindertagesstätte, damit Mami und Papi sich zu 100% auf ihre Karriere und den Schuldsklavendienst samt zugehörigem Konsum konzentrieren können. Anschließend geht es ohne Unterbrechung von früh morgens bis zum späten Nachmittag ins staatliche Umerziehungslager, auch Ganztags-Gesamtschule genannt.

In diesen Einrichtungen werden die Kinder nicht nur gebrochen und „sozialisiert“, sondern auch gendergerecht indoktriniert. Sie erfahren beispielsweise, dass die „normale“ Familie gar nicht existiert, sondern stattdessen als ein kunterbunter Mischmasch aus gleichberechtigten Lebenspartnerschaften jeder nur denkbarer sexueller Perversion besteht.

Wer es auch nur ansatzweise wagt, seine Kinder dieser „Obhut“ zu verweigern, erfährt unvermittelt die unerbittliche Härte dieses Nanny-Staates. Homeschooler sind mehr als nur unerwünscht, denn mündige Bürger sind nicht das Ziel der linksgrünen, neomarxistischen Umerziehungskultur, weil diese das Schmarotzertum der „Elite“ und deren ideologisch motivierte Zerstörung unseres Landes verhindern könnten.

Dieser Regierung ist tatsächlich zuzutrauen, dass sie sich ernsthafte Gedanken um eine Art „Elternführerschein“ machen könnte, während es nach wie vor keinerlei Qualifikation dafür bedarf, um z.B. Verteidigungsministerin zu werden und dann die Bundeswehr in einen verschwulten Halbtags-Kita-Häkelverein zu verwandeln.

Wenn in diesem Land tatsächlich etwas einer wirksamen Überwachung und der Vermittlung von Grundlagen bedarf, dann wäre es die Funktion der Volksvertretung. Solange nämlich ein korruptes Gesindel von rückgratlosen Abnickern zu 99% Gesetze gegen die eigenen Bürger verabschiedet, läuft hier etwas gewaltig schief.

Wie wäre es daher zuerst einmal mit einem Volksvertreterführerschein, damit unsere Politik lernt, was ihr eigentliche Aufgabe in dieser Bananenrepublik sein sollte?

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