Währungs-Reset kommt: IWF-Chefin sagt das „R“-Wort in Davos

FreeImages.com/Walter Groesel

Bild von www.weforum.org:

Kommentar von crash-news.com:

Ein Teil der Größen aus Wirtschaft, Finanzen und Politik sowie weitere Möchtegern-Herrscher der Welt hatte sich in den vergangenen Tagen in Davos zum jährlichen World Economic Forum eingefunden. Im Gegensatz zum offiziellen medialen Geschehen spielte dabei die noch immer existentiell bedrohliche Krise eine große Rolle. Ganz unverhohlen wurde hier auch die entsprechende Lösung präsentiert: Der kommende Reset.

Vor wenigen Wochen erst teilte Eliten-Kontakt Lindsey Williams seinen Zuhörern wiederholt mit, dass die Drahtzieher hinter den offiziellen Kulissen der Macht aktuell dabei sind, den Sack zuzumachen und die letzten Vorbereitungen zum großen Chaos zur Einführung der Neuen Weltordnung begonnen haben. Binnen 90 Tagen solle ein globaler Währungs-Neustart unter dem Begriff „Global Currency Reset“ erfolgen, welcher das Finanzsystem derart erschüttern würde, wie seit 1.000 Jahren nicht mehr.

Diesbezüglich konkrete Termine und Fristen zu nennen ist immer eine schwierige Sache, insbesondere deswegen, weil selbst die heimlichen Herrscher der Welt natürlich nicht allmächtig sind und sich diversen Unwägbarkeiten unterwerfen müssen. Trotzdem lehnte sich Pastor Williams mutig aus dem Fenster und nannte einen 90-Tage-Zeitraum, der ihm wiederum von seinem Kontaktmann innerhalb der pensionierten Elitekreise zugetragen wurde.

Wie sich nun zeigt, hat Lindsey Williams wie üblich die Wahrheit gesprochen und auch seine Quelle zog ihn offenkundig nicht über den Tisch, denn beim World Economic Forum sprach IWF-Chefin Christine Lagarde wörtlich von einem Reset:

Das letzte „R“, das ich nun nennen möchte, ist Reset, also Neustart. Wir müssen hier die Geldpolitiken neu festlegen.

[…]

Dann aber müssen diese Geldpolitiken neu formuliert werden und müssen entweder in die gleichen Bereiche zurückgedrängt werden wie üblich, vielleicht herkömmlicher gestaltet werden.

[…]

Das zweite Reset […] das ist die Reform der Finanzsektoren, der Bestimmungen und Vorschriften.

Was meint Lagarde denn wohl mit der Neuformulierung der Geldpolitik in früherer, traditioneller Art und Weise? Geht es hierbei vielleicht um die Deckung der Währungen durch reale Werte wie beispielsweise Rohstoffe allgemein oder Gold und Silber im Speziellen? Genau davon sprach nämlich auch Lindsey Williams, denn nach dem Reset, wenn der Dollar nicht mehr Weltleitwährung sein wird, folgt ihm ein staatenunabhängiger Nachfolger, welcher mindestens teilweise durch Gold gedeckt sein wird.

Auch seine Ankündigung, alle Währungen würden beim Reset in Bezug zu den vorhandenen „Werten“ der jeweiligen Nation gesetzt werden, also basierend auf der tatsächlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und insbesondere auf vorhandenen Rohstoffen und Bodenschätzen, findet sich in den knappen Sätzen von Lagarde eindeutig wieder.

Es ist unübersehbar, dass sich etwas Großes anbahnt, was die Welt – mindestens in finanztechnischer Hinsicht – bis ins Mark erschüttern und vieles Etablierte gänzlich auf den Kopf stellen wird. Wohlgemerkt, es handelt sich bei diesem jetzt quasi halboffiziell angekündigten Währungs-Neustart nicht um den befürchteten Crash, welcher die Finanz- und Wirtschaftswelt global in Schutt und Asche legen wird, sondern lediglich um einen ersten Schritt auf genau diesem Weg. Der eigentliche große Knall folgt zwar definitiv, jedoch nicht vor 2015.

Bis dahin wird die bereits laufende Enteignung der noch wohlhabenderen Nationen weiterlaufen und sich wegen all der kommenden Maßnahmen drastisch beschleunigen. Erst wenn die große Masse tatsächlich bis aufs Hemd ausgezogen und finanziell völlig ausgeblutet sein wird, folgt der finale Schritt: Die Zerstörung des nur vorübergehend mittels Währungs-Reset geretteten Finanzsystems durch die Zündung der Derivatebombe.

Wem auch die unverhohlenen Worte von Christine Lagarde noch immer zu wenig überzeugend sind, um diese allerletzte Chance zum rechtzeitigen Ausstieg aus dem sterbenden Papiergeldsystem zu nutzen, der wird wohl kaum eine weitere Gelegenheit zum Umdenken bekommen, denn aller Voraussicht nach werden wir über den Reset das nächste Mal aus den Samstagabendnachrichten hören. Dann nämlich, wenn den Schafen angekündigt wird, dass sie gerade geschoren wurden.

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7 Kommentare

  1. Sehr gut zusammengefasst, ich glaube auch an die Lindsey Variante. Eichelburg vom Hartgeld sieht den Tag X als Crash, da muß er sich wohl noch gedulden. Der echte Tag X kommt erst ab 2015. Jetzt kommt GCR, wahrscheinlich noch im Februar. Im Lindseykommetarbereich wird ein Video von Lagarde vom 15.1.beim National Press Club besprochen, da war sie ungewöhnlich auf „Numerologie“ unterwegs in den ersten 3 Minuten ihrer Ansprache. Mögliche Varianten: 7.2., 14.2.,….

  2. wow!
    lange nicht mehr so einen schwachsinn gelesen…
    man weiss gar nicht wo man anfangen soll.
    wie wäre es mit einer wette, dass es weder dieses noch nächstes oder in den kommenden 5 jahren währungsreform geben wird???
    alter schwede, die dämlich ist das denn, dass die elite die ihre nwo durchsetzen will, eine goldgedeckte währung rausbringt?
    mehr widerspruch geht ja gar nicht mehr!

    • IRRTUM!
      Eine dinglich gedeckelte Währung, wie die goldgedeckte eine wäre, stellt HEUTE das perfekte Mittel dar, „Sie zu knechten“.

      Der Geldadel flieht in Sachwerte & Gold (falls er das nicht schon weitenteils ist). Illiquidität, hohe Zinsen auf Liquidität (Gold) und kein Ausweg durch die Zufuhr billigen Geldes sind die Folge.

      Was kann sich die FED oder die englische Krone mehr wünschen? Lediglich die Vasallen an der Wallstreet & der CityofLondon werden evtl. einen Schritt kürzer treten. Aber die hatten ja Zeit genug, die alten Hasen dort haben ihren Schnitt längst gemacht..

  3. Oh oh Wenn du nur ein wenig das Schweizer Fernsehen verfolgst, dann hast du viele Live aus Davos und wüsstest was Lagarde gesagt hat.
    Irgendwie kommt es mir vor wie die Spinner die den Weltuntergang voraussehen und ihn dauernd verschieben.

  4. Nichts von dem passiert. Warum auch sollte etwas zusammenbrechen? Es gibt doch das Deutsche Volk (auch andere) die besitzen doch viel zum bürgen.Mit allen echten Werten hier im Lande und mit denen die noch geschaffen werden. Da geht noch ganz viel. Es ist doch völlig Wurscht was wir an Staatsschulden haben. Beispiel USA, da wird die Schuldengrenze angehoben und das wird wieder und wieder passieren.Warum sollten denn auch die privaten Gelddrucker ihre schönen „Werte“ vernichten.
    Wir werden enteignet, nicht das Geldsystem bricht zusammen!!! Auch Inflation gibt es schon kräftig. Ebenfalls Enteignung
    Der Euro bleibt. Es sei denn das deutsch Volk wacht auf und kündigt der Firma BRD und schmeißt die Volksverräter raus und es wird wieder echtes Staats-Geld (z.B.DM) eingeführt und die privaten Zahlungsmittel (Euro) abgeschafft, Aber das passiert auch nicht.
    Es gibt auch interessante Fehlmeldungen über Schulden und Geld. Die Behauptung dass das Geld auf der einen Seite die Schulden auf der anderen Seite sind ist schlicht weg falsch. Denn die Schulden sind eine „noch“ zu erbringende Leistung. Mithin nur ein Zahlungsversprechen. Die Schuld wird am PC in der Bank kreiert und der „Schuldner“ verspricht diese mit echten Geld , basierend auf echter Leistung, zurück zu zahlen. Ganz krass ausgedrückt ist das So. Gehen Staaten pleite gibt es keine einzige Bank die einen „echten“ Schaden hat. Sie hat nur einen Zahlungsausfall. (Den Schaden haben nur Echtgeldanleger) Mehr auch nicht. (Das Echtgeld hat aber die Bank und gaukelt dem Anleger einen Verlust vor) Und damit die Bank keinen Zahlungsausfall hat, werden die Bürger zur Kasse gebeten. Dank einer privaten Macht in Deutschland, die kein echter Staat ist und das private Geldkartell untestützt. Also, prima Aussichten!!!

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