Regierung auf Zerstörungskurs: Bundeswehr wird zum Häkelverein

Gabi Eder / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Tagesmütter in Kasernen, Teilzeit für Soldaten, weniger Versetzungen: Verteidigungsministerin von der Leyen will eine familienfreundliche Armee und einen Top-Arbeitgeber Bundeswehr.

[…]

Flexibles System der Kinderbetreuung, mehr Tagesmütter für Randzeiten, Teilzeitmöglichkeiten mit einer Drei-oder Viertagewoche in der Familienphase, ein Lebensarbeitszeitkonto für Überstunden.

Kommentar von crash-news.com:

Vor wenigen Wochen trat erstmals eine Frau als Bundesverteidigungsministerin ihren Dienst an und bereits jetzt beginnt sie damit, die Bundeswehr in einen „familienfreundlichen Top-Arbeitgeber“ umzubauen. Termine für die ersten Häkelkurse stehen zwar noch nicht fest, doch klar ist dagegen: Unser Land wird in Kürze auch noch seine allerletzten Reste an Selbstverteidigungsfähigkeit verloren haben.

Die geplanten Maßnahmen lesen sich wie bei jedem durchschnittlichen Unternehmen oder staatsnahen Betrieb: Vereinbarkeit von Dienst und Familie, Kinderbetreuung, Tagesmütter, Teilzeitmöglichkeiten, Drei-oder Viertagewoche in der Familienphase, Lebensarbeitszeitkonto für Überstunden, keine automatischen Versetzungen. Was die neue Verteidigungsministerin dabei übersieht: Die Bundeswehr soll im Ernstfall unser Land militärisch verteidigen können und nicht etwa den Feind mittels sozialpädagogischer Debatten totdiskutieren.

Andererseits könnte diese neue Geheimwaffe durchaus ein interessantes Mittel zur Verteidigung darstellen, denn die Gewaltbereitschaft militanter Kampfemanzen, Genderistinnen und homophieler Gutmenschinnen ist durchaus beachtenswert und schüchtert zumindest hierzulande die Masse der Männer nachweislich ein. Warum sollte das nicht auch mit einer feindlichen Armee gelingen?

Dieses lächerliche Vorhaben von Verteidigungsministerin von der Leyen sollte wohl allein als Maßnahme zur eigenen weiteren Daseinsberechtigung verstanden werden, denn eine Armee ist weder ein gewöhnliches Unternehmen noch eine Art bewaffneter Heimatverein. Es geht schließlich um nichts weniger als um die Verteidigung des eigenen Territoriums gegenüber feindlichen Handlungen anderer Staaten.

Zwar leben wir seit Jahrzehnten glücklicherweise in Frieden, weswegen die Bundeswehr in der Vergangenheit durch ausländische Vasallentreiber auch immer häufiger in kriegsähnliche Aktivitäten Dritter verwickelt wurde. Doch die Geschichte beweist, dass schwere Wirtschaftskrisen stets in einem Krieg endeten. Wie gut uns jedoch eine „familienfreundliche“ Bundeswehr künftig vor amoklaufenden Nachbarn im Süden, Westen und Osten Europas schützen soll, kann sich jeder selbst ausmalen.

Schon der Schritt, die Wehrpflicht abzuschaffen, war ein schwerer Fehler. Nicht nur zerstörte dies die Chance, einen Teil unserer völlig verweichlichten, aufmüpfigen und durch kranke 68er-Ideologien verunstalteten Jugend wenigstens ansatzweise wieder zurechtbiegen zu können, sondern das Ergebnis ist eine genauso weichgespülte Armee, deren „Mitarbeiter“ sich von normalen Wirtschaftsunternehmen in keinster Weise mehr unterscheiden. Und zwar sowohl im Denken als auch in der Fähigkeit, unser Land und die Bürger darin im Ernstfall zu verteidigen.

Werden wir uns künftig daran gewöhnen müssen, dass nicht nur auf sämtlichen Ebenen Frauen die Führung der Bundeswehr übernehmen, sondern wir auch auf ganze Krabbelgruppen im Tarnanzug, kinderwagenschiebende Soldaten und ähnlichen Irrsinn stoßen werden? Werden die Offiziere sich freitags pünktlich um 14 Uhr von der Front verabschieden, um zu stempeln und ins Wochenende zu gehen?

Eigentlich wundert uns in dieser Bananenrepublik schon lange nichts mehr. Trotzdem ist es erstaunlich, dass die sogenannten Volksvertreter es immer wieder aufs Neue schaffen, uns den Mund offenstehen zu lassen in Anbetracht des von ihnen veranstalteten Verrats am eigenen Land. Zweifelt noch irgendjemand an der vorsätzlichen, systematischen Zerstörung unserer Nation durch die eigene Regierung?

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5 Kommentare

  1. Als ich zum erstem Mal gehört habe, dass VdL Verteidigungsministerin werden sollte, habe ich das für Satire, für einen verfrühten Aprilscherz gehalten!
    Teilzeit als Soldat?!-Ein Soldat ist IMMER im Dienst, solange er sich verpflichtet hat. Aber nun wird das alles anders…
    Die Zukunftt: 2015, Freitag, gegen 12: 00.
    Frau Unteroffizier Wilma Hölzing- Weberknecht liegt auf einer Plüsch- Tagesdecke in Camoflage im Schützengraben und bittet den Feind mit dem Beschuss aufzuhören, denn sie habe gleich Feierabend. Sie hat sich schon seit heute Morgen wegen der defekten Heizung der Decke beschwert. Bisher ist niemand gekommen, um ihr eine neue elektrische Heizdecke zu bringen.Frau Unteroffizier telefoniert jetzt mit ihrem Gemahl, der in der Kaserne gerade das Kind neu pampert, er solle schonmal das Mittagessen vorbereiten…
    Jedoch der Feind antwortet auf die Feierabendforderung mit ein paar blauen Bohnen. Sie beendet das Gespräch und führt ein Videotelefonat mit dem Kompanichef Malte Weinhaus, einem Gender.Das Bild baut sich auf und eine schrille Figur mit hablbnacken Brüsten und bunten Haaren im Hühnerkostüm mit einer Porrestange im… wird sichtbar. Ehe unsere Frau Unteroffizier was sagen kann, zetert der oder das Oberleutnant Weinhaus:“ Wie kommen Sie dazu mich bei meinem sexuellen Tagesgeschäft zu stören!- Ich bin gerade bei meiner mir dienstgradmäßig zustehenden sexuellen Befriedigung…“Es folgt ein Vortrag von einer gefühlten haben Stunde… Die Verbindung wird unterbrochen und der gegnerische Scharfschütze scheint sich eingeschossen zu haben und die Lage wird bedrohlich. Die Frau Unteroffizier erbittet nochmals Hilfe, aber es ist niemand mehr da, alle im Urlaub und Wochenende. So ruft sie nochmals den oder das Alte an.“Muss man denn alles selber machen?“ tuntet er oder es rum. Zwanzig Minuten später erscheint der Malte tatsächlich auf dem Schlachtfeld und die beiden MG Schützen erschießen sich aus Versehen vor Lachen…
    Der Tag ist gerettet und wieder hat die Armee sich gegen die dunklen Mächte behauptet…
    Wenn die Sache nicht so erst wäre, sollte man lachen!
    Gegen Sabotage, Spionage und Zersetzung war das Motto der Bundeswehr-FRÜHER! Sabotage und Zersetzung sind also definitiv heute schon erfüllt!
    WACHSAMKEIT IST DER PREIS DER FREIHEIT steht auf einem meiner Orden, den ich1974 bekommen hatte.
    Alles klar, wo hier der Karren hin läuft!?
    MFG:

    • Wenn man sich dann dazu die Prophezeihung des Irlmaiers bezüglich des russischen Überraschungsangriffs, der uns in der Zukunft noch treffen soll vorstellt, kann man wirklich Angst bekommen.

      • Sehr gut erkannt, die beiden Herren. In den Jahren vor dem 22. Juni 1942 waren in jedem kleinen Dorf Westrußlands hohe Holztürme, Fallschirmspringen wurde zum Volkssport gemacht, aber heute wird Panzerfahren und Zielschießen mit dem T72 zum Volkssport durch den Verteidigungsminister Rußlands erklärt. Jeder kann 2 und 2 jetzt für sich zusammenaddieren und dann als Parallele gucken was mit Sachsen im 7-jährigen Krieg passiert ist, als 3 Kolonnen mit 150000 Mann einmarschiert sind.
        Da helfen dann auch nicht mehr die großen Windelkanonen unserer Zensursula!
        MfG

  2. Ich muß mich verbessern, es muß 22.Juni 1941 heißen!
    Interessant in diesem Zusammenhang ist der Beitrag des Kradmelders Wolter, als Zeitzeuge! Auf You Tube zu sehen!
    MfG

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