Britische Wahlfreiheit: Lieber warm oder besser ein voller Magen?

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.dw.de:

Im vergangenen Winter gab es in Großbritannien etwa 31.000 Kälte-Tote, viele davon ältere Menschen, die in schlecht gedämmten Häusern lebten, und von exorbitanten Gas- und Strompreisen überrascht wurden.

[…]

Aber bei Energiepreisen, die siebenmal schneller wachsen als das Durchschnittseinkommen, spüren Menschen wie Cath Dixon die Belastung deutlich.

[…]

„Ironischerweise sind es die Sozial- und Umweltprogramme, die für alle die Kosten höher treiben.“

Kommentar von crash-news.com:

Nicht nur der deutsche Umwelt- und Klimawahn quält Millionen von Menschen, auch unsere Nachbarländer werden von der Ökodiktatur immer stärker geknechtet. In Großbritannien sparen bereits fast 25% der Bürger an Ausgaben für Lebensmittel, um die Heizkosten noch tragen zu können. Kommt bald der Massentod für den Umweltschutz?

Nicht allein die brutale Geldmengenausweitung der Notenbanken erzeugt mit der dadurch verursachten enormen Inflation steigende Energiepreise. In erster Linie ist nämlich der ungebrochene Ökowahn dafür verantwortlich. Den inzwischen in der westlichen Politik allgegenwärtigen linksgrünen Neomarxisten ist es fast überall gelungen, die Klima-Sekte an die Macht zu hieven.

Weil der Mensch angeblich schuld an der behaupteten Erwärmung des Klimas ist, muss er nun eben auch die Rechnung dafür zahlen. So zumindest erscheint die harte Logik dem oberflächlichen Beobachter auf den ersten Blick. Doch die Wahrheit ist eine völlig andere. Von einer Klimaerwärmung ist nicht einmal ansatzweise eine Spur zu erkennen – von der Alleinschuld des Menschen an den angeblich steigenden globalen Temperaturen ganz zu schweigen.

Trotzdem sind längst unzählige Gesetze in Kraft und die Ökofaschisten arbeiten tagtäglich an immer neuen Drangsalierungen zum angeblichen „Schutze des Klimas“. Dank der korrumpierten Legislative leben nicht nur diverse „Forschungsinstitutionen“ in Saus und Braus, auch die gesamte Industrie ist mittlerweile auf den CO2-Zug aufgesprungen und kassiert wo irgend möglich fett mit ab.

In Großbritannien wird die hemmungslose Korruption der Politik in Sachen Klima-Lüge besonders deutlich: Sechs Konzerne teilen 98% des Energiemarktes unter sich auf. Diese Unternehmen werden durch staatliche Programme darin unterstützt, die sogenannte „Energieeffizienz“ zu verbessern, indem beispielsweise Häuser in teure Schimmelbuden verwandelt werden – ohne jede spätere Energieeinsparung versteht sich.

Wie wir es von dem bei uns geltenden sozialistischen EEG her ebenfalls kennen, müssen in Großbritannien alle Energiekunden den gigantischen, staatlich legitimierten und geförderten Dämm- und Effizienzirrsinn mitfinanzieren. Die Energiekonzerne haben in der Politik entsprechende Gesetze durchgedrückt und sich dabei den Weg für das eigene Geschäft geebnet.

Landläufig fällt so ein Spiel eindeutig unter die Kategorie Bananenrepublik bzw. Korruption. Doch wenn dabei angeblich das Klima gerettet wird, sind derlei undemokratische Methoden offensichtlich mehr als angemessen und werden wie selbstverständlich toleriert. Kenner der Branche und der Situation erklären daher richtigerweise: Die drastischen Preisanstiege beim Gas und Strom sind keineswegs der Energieerzeugung geschuldet, sondern es sind schlicht stetig steigende ökomarxistische Umverteilungskosten.

Der daraus resultierende Trend ist unverkennbar: Immer mehr Bürger müssen einen zunehmend größeren Anteil ihres Einkommens allein für Strom und Gas ausgeben, um es noch einigermaßen warm in der guten Stube zu haben. Eine erstaunliche Entwicklung in einem eigentlich wohlhabenden Industrieland:

Über 20% der Familien auf der britischen Insel trägt selbst in den eigenen vier Wänden Mütze und Schal, um es warm zu haben und Kosten zu sparen. Das war bis vor wenigen Jahren eigentlich nur aus Ländern wie Rumänien, Bulgarien oder anderen armen Ostblockländern bekannt. Am Ende dieser bedrohlichen Entwicklung steht die vollständige Verarmung einer ganzen Gesellschaft.

Freilich, das passt einerseits natürlich perfekt zu den Plänen der Ökofaschisten, den Planeten vor der angeblichen Überhitzung zu schützen und dabei deswegen große Teile der die Erde quälenden „parasitären“ Menschheit zu vernichten. Andererseits ist es erstaunlich, wie die Bürger ihre eigene Folter und Hinrichtung nicht nur erdulden, sondern sie sogar in bravem Glauben weiterhin stützen.

Dieser Irrsinn wird hoffentlich spätestens dann sein jähes Ende finden, wenn die große Masse der Menschen vor der schlichten Wahl steht: Essen oder Heizung? Für beides reicht das Geld nämlich in naher Zukunft irgendwann nicht mehr. Wir befinden uns definitiv auf dem Wege dorthin, aber die Schlinge um den Hals scheint bei den meisten noch immer nicht eng genug zu sein, sich endlich zur Wehr zu setzen.

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