Nein zur Homo-Ehe: Kroatien zeigt linken Gesellschaftszerstörern rote Karte

FreeImages.com/B S K

Zitat von diepresse.com:

Beim Volksentscheid stimmten 65 Prozent für das faktische Verbot der Homo-Ehe.

[…]

Bereits in dieser Woche wolle seine Regierung ein Gesetz zur rechtlichen Gleichstellung eingetragener homosexueller Partnerschaften auf den Weg bringen.

[…]

„[…] Dies ist das letzte Mal, dass eine Mehrheit einer Minderheit ihre Rechte beschneidet.“

Kommentar von crash-news.com:

Noch nicht einmal sechs Monate lang gehört Kroatien als 28. Mitgliedsstaat zur EUdSSR und macht sich mit diesem politisch inkorrekten Volksentscheid bereits äußerst unbeliebt bei sämtlichen linksgrünen Gesellschaftsverwüstern. Die dortige Regierung will nun unmittelbar mit einem Gleichstellungsgesetz kontern und die zuvor eingeschlagene Richtung um jeden Preis beibehalten, Volksabstimmung hin oder her.

Das Referendum wäre gemäß Aussage der Medien gar nicht wirklich dringlich gewesen, weil angeblich die Einführung der Homo-Ehe nicht konkret zur Debatte stand. In Anbetracht der fast schon rachehaften Ankündigung von Seiten des kroatischen Premierministers Zoran Milanović, jetzt direkt ein Gesetz zur Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften durchzudrücken, klingt diese Behauptung allerdings wenig glaubwürdig.

Es stellt sich hier, wie in allen sogenannten „demokratischen“ Ländern die Frage: Was sollen denn Volksabstimmungen überhaupt noch bringen, wenn die Regierungen sich hinterher sowieso nur einen feuchten Kehricht um den Bürgerwillen scheren? Ganz allmählich müsste eigentlich auch dem dümmsten Schaf ein Licht aufgehen, mit welchen perversen und rücksichtslosen Schlachtern wir es hier zu tun haben.

Der Fall Kroatien zeigt immerhin sehr eindrücklich, dass es faktisch eine enorm starke Diskrepanz zwischen dem Wählerwillen und dem Programm der Regierung gibt, und dass Letztere mit allen Mitteln versucht, sämtliche Werte unserer Gesellschaft mit Hochdruck nachhaltig zu zerstören. In Kroatien trauen sich die Menschen immerhin noch, diesen Unterschied offen zu zeigen, während bei uns längst die Minderheitenschützer jeder Couleur die Macht über die öffentliche Meinung übernommen haben und derartige Abstimmungen völlig undenkbar wären.

Auch Medien und Politik  des Adria-Staates stehen fast ausnahmslos linksaußen und betrachten alles, was noch einigermaßen gesunden Menschenverstand besitzt, als „rechts“ – für uns das ist natürlich nichts neues. Wie schnell und wirksam die Assimilierung in der Realität bei den Neulingen der EUdSSR durchschlägt, ist wahrhaft nur noch erschreckend.

Obwohl immer mehr Bürger erkennen, welches hinterhältige Spiel hier getrieben wird, regt sich nach wie vor kaum Widerstand in der Bevölkerung. Und selbst wenn, wie eben in Kroatien, sich die Mehrheit sogar per Volksentscheid explizit gegen die politisch korrekte Doktrin ausspricht, wird von der Politik ganz offen angekündigt, sich nicht daran zu halten, sondern das eigene Zerstörungsprogramm ungehindert fortzusetzen. Der Ausspruch des Premierministers, Einschränkungen der Rechte von Minderheiten künftig nie mehr zuzulassen, spricht jedenfalls Bände.

Wie lange die Menschen diesen offenkundigen Wahnsinn noch dulden und alles mit sich machen lassen, wird sich zeigen. Obwohl die katholische Kirche mitnichten eine „christliche“ Institution im Sinne der Bibel ist, hat sie in diesem Fall dennoch bewiesen, dass zumindest der kroatische Ableger noch Interesse an der Wahrung unserer abendländischen Werte hat und dafür auch eintritt. Ebensolches wäre in unserem Land schon kaum mehr vorstellbar, ganz zu schweigen von den sogenannten „reformierten“ Kirchen.

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