IWF fordert Sparer-Enteignung: 10% auf alles – außer Hartgeld

Lupo / pixelio.de

Zitat von diepresse.com:

Denn der Internationale Währungsfonds (IWF) schlägt eine Zwangsenteignung der Sparer vor.

[…]

Auf Seite 49 des Berichts ist von einer einmaligen Zwangsabgabe auf alle privaten Vermögen in der Höhe von zehn Prozent die Rede.

[…]

Es ist bemerkenswert, dass ausgerechnet der IWF einen Vorschlag zur Enteignung von Sparern macht.

Kommentar von crash-news.com:

Die Bundesregierung in Person Angela Merkels garantierte wiederholt für unsere Sparvermögen. Bis 100.000 Euro sei unser Geld sicher. Seit dem Fall Zypern wissen wir: Es waren nichts als leere Versprechungen. Und spätestens jetzt mit der offenen Forderung des Internationalen Währungsfonds zur Massenenteignung sollte endgültig jedem Ignoranten klar werden, was uns demnächst bevorstehen wird.

Keiner kann nun noch behaupten, er habe von nichts gewusst, wenn das Unvermeidbare zur bitteren Realität wird. Die dreisten Vorschläge des IWF schlagen tatsächlich hohe Wogen, sogar im Land des schlafenden Michels. Immerhin soll die Allgemeinheit, also der private Bürger und Steuerzahler, für die gigantischen Staatsschulden aufkommen und zwar mit seinen persönlichen finanziellen Rücklagen.

Während gerade noch die verlogene Debatte über die kommende Pkw-Maut eine überraschende Wendung nahm, um die Autofahrer trotz anderweitiger Wahlversprechen doch noch mehr abzukassieren, holt die „elitäre“ Verbrecherbande nun zum nächsten Schlag aus – und zwar mit einem ganz anderen Kaliber:

Eine „einmalige“ Zwangsabgabe soll allen Sparern zehn Prozent ihres Vermögens rauben. Doch nicht nur vom Sparbuch soll diese Schuldensteuer abgebucht werden, sondern sie gilt auch für Wertpapiere und – Achtung – ebenso für Immobilien. Zu dumm für all jene, welche in den vergangenen Jahren wegen der historisch niedrigen Zinsen ihr Vermögen in Betongold umgeschichtet hatten.

Dass derlei perverse Ideen irgendwann auf dem Tisch der Regierungen landen werden, war allerdings schon lange abzusehen. Bereits vor über einem Jahr dachten diverse „Ökonomen“ laut über solche Möglichkeiten nach. Im Grunde überrascht weder jene Debatte noch dieser neuerliche Vorstoß des IWF, denn wir befinden uns in den letzten Zügen des Finanzsystems und da gilt nur eines: Es wird um jeden Preis immer mehr Geld benötigt, weil die exponentiell wachsenden Schulden die Staaten sonst erdrücken.

Die Behauptung, es ginge bei dieser Zwangsabgabe darum, die Schuldenquote zu senken, ist natürlich Unsinn. Keine der Banken, denen die BRD oder andere Staaten Geld schulden, hat auch nur das geringste Interesse daran, dass Schulden zurückbezahlt werden, denn jenes Geld wurde sowieso nur aus dünner Luft, also aus dem Nichts geschaffen. Im Gegenteil, ohne laufende Kredite gehen den Banken die wichtigen Zinseinnahmen verloren.

Der einzige Zweck dieser Abgabe liegt darin, das System noch einige Zeit weiterlaufen lassen zu können. Ein wesentlicher Nebeneffekt dieses staatlichen Raubzugs darf allerdings auch nicht übersehen werden: Gerade die Eigentümer schuldenfreier Immobilien werden dadurch größtenteils in die Verschuldung getrieben, denn wem ein Haus im Wert von 500.000 Euro gehört, der muss dann mal eben über Nacht 50.000 Euro Zwangsabgabe auf den Tisch blättern.

Wer das Geld nicht aufbringen kann, muss es sich eben leihen, ob er will oder nicht. Freilich wird die KfW dann mit zinsgünstigen Darlehen parat gestellt werden, doch im Kern bedeutet dieser Schritt nichts anderes als der Weg in die Massenenteignung, die Abschaffung von Privateigentum – eines der Hauptziele des Kommunismus und auch derjenigen Machthaber, welche die Neue Weltordnung errichten wollen.

Auf diese hinterhältige Art und Weise gelingt es nämlich, auch diejenigen Menschen, welche zwar nicht reich, aber dafür schuldenfrei und mitunter bescheiden leben, in die Zwangsverschuldung zu treiben. Es sei denn, sie verkaufen nach Bekanntwerden der Zwangsanleihe ihr Haus, doch das werden dann wohl viele versuchen und dadurch die Preise nach unten jagen. Also bleibt nur der Gang zum Notar, um zwangsweise eine Grundschuld eintragen zu lassen und wieder oder erstmalig zum Kreditsklaven zu werden.

Weil die Weichen der Weltwirtschaft jedoch auf Crash gestellt sind, werden viele dieser neuen Schuldner früher oder später in finanzielle Bedrängnis kommen und den Kredit nicht mehr bedienen können. Was dann folgt ist der Horror für jeden Hausbesitzer, nämlich die Zwangsvollstreckung. Aus einem vermeintlich schuldenfreien Altersruhesitz wurde damit sozusagen über Nacht wieder eine tödliche Kreditfalle und das ohne direktes eigenes Verschulden.

Nebenbei gibt der IWF noch den dezenten Hinweis, diese Zwangsenteignung unbedingt ohne große Ankündigung durchzuführen, schnell und sehr überraschend, damit den Bürgern keine Möglichkeit zur Kapitalflucht bleibt. Es zeigt sich wieder einmal, dass die Warnungen, rechtzeitig aus dem Papiergeld in für den Staat unsichtbares Gold und Silber umzuschichten, nicht übertrieben waren.

Für intensive Beobachter der Lage und der weltweiten Entwicklungen kommt dieser hinterhältige Vorschlag des IWF jedoch keineswegs überraschend. Lindsey Williams hat genau derlei Schritte angekündigt. Es ist eine weitere Bestätigung dafür, dass wir uns im Endspiel befinden. Bringen Sie, sofern es jetzt noch möglich ist, Ihre Ersparnisse schnellstmöglich in goldige Sicherheit, es kann bereits morgen zu spät sein.

Ach ja, und glauben Sie bloß nicht, mit dieser Zwangsenteignung wäre der Schrecken dann ersteinmal vorbei. Im Gegenteil, dieser Schritt ist lediglich einer der ersten großen Sargnägel, von denen noch zahlreiche weitere in Vorbereitung sind. Lassen Sie sich überraschen – oder besser nicht.

 

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