Grüner Pädophilie-Morast: Ökofaschisten wollten unsere Kinder schänden

Gerhard Rolinger / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Im Pädophilie-Skandal gerät nun auch Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin unter Druck. Er hat 1981 ein Programm unterstützt, das Sex mit Kindern unter Umständen straffrei stellen sollte.

[…]

„Wir haben es nicht mal hinterfragt, als wir unser Programm zur Kommunalwahl 1981 erstellt haben,“ räumte Trittin ein.

Kommentar von crash-news.com:

Politik ist, wenn stets nur das zugegeben wird, was sich sowieso nicht mehr länger verheimlichen lässt – jedoch kein einziges Wort mehr. Diese verachtenswürdige Gepflogenheit bewahrheitet sich wieder einmal eindrücklich im aktuellen Fall der “grünen” Politik. Den selbsternannten Bessermenschen und Weltrettern, Veggie-Diktatoren und CO2-Sektenführern war und sind keinerlei Werte unserer Gesellschaft heilig, nicht einmal das Wohlergehen unserer Kinder.

Kein guter Zeitpunkt für die Grünen, so kurz vor der Wahl mit Vollgas gegen eine Betonwand gelenkt zu werden, doch es trifft sicherlich nicht die Falschen. Es ist wahrlich bemerkenswert, dass der pädophile Zuspruch bis in die höchsten Ränge der vermeintlichen Ökopartei reichen – allerdings wirklich überraschend ist es wiederum nicht. Was erwarten wir denn schon großartig Gutes von überzeugten Kommunisten?

Außer einem vermeintlich reumütigen Eingeständnis bleibt den Verantwortlichen jetzt nichts anderes übrig. Es scheint wohl als der Weg zu gelten, welcher den geringsten Schaden anrichtet. Doch wie vertrauenswürdig ist eine Partei, welche sich vermeintlich offen gibt in Sachen Aufklärung der eigenen dunklen Vergangenheit, von sich aus jedoch nur das nachträglich eingesteht, was jetzt scheibchenweise an die Öffentlichkeit gerät?

Viel Vertrauen schafft ein solches Verhalten freilich nicht, aber auf Vertrauen als elementare Kontaktbasis zum Wähler setzt diese Partei ohnehin nicht. Ihr geht es vorrangig um Verbote, Gängelung und Drangsalierung der Bürger, dazu ist keinerlei Vertrauen notwendig. Das Problem dabei: In einer sogenannten Demokratie, selbst in einer so stark verschlissenen wie der unsrigen, müssen die Möchtegern-Diktatoren ihre Wähler leider zunächst noch irgendwie davon überzeugen, ihre eigenen Henker freiwillig zu wählen. An der Macht angelangt wird dann der Demokratie nach und nach der Hahn abgedreht.

Beim Thema Pädophilie zeigt sich am eindrücklichsten, wie verdorben unsere angeblichen Volksvertreter sind. Natürlich befürworten oder praktizieren nicht alle “dort oben” dieses Verbrechen, aber es ist doch erstaunlich, dass sich gerade in der Politik solche Perversionen häufen. Vermutlich hängt das mit den notwendigen Sollbruchstellen all dieser Machtmenschen zusammen, damit sie bei Bedarf wieder abgesägt werden können.

Erstaunlich an dem Thema ist übrigens, dass sich bisher alles allein um die Vergangenheit vor etlichen Jahrzehnten drehte. Von Seiten des Parteienforschers Walter, welcher von den Grünen selbst mit der Aufarbeitung ihrer pädophilen Vergangenheit beauftragt wurde, kamen bislang jedenfalls keine Anzeichen, dass sich in den Parteien irgendwer noch heute für die Legalisierung von Kindersex einsetzt.

Ob es sich bei diesen verabscheuenswürdigen pädophilen Phantasien jedoch tatsächlich nur um kranke Wunschträume aus der Vergangenheit handelt, ist eine ganz andere Frage. Warum und wodurch sollten solche Menschen sich plötzlich umorientieren und einsehen, dass ihr perverses Denken und Handeln falsch war? Wer glaubt, die Protagonisten dieser Schweinereien würden einfach so mal eben oder auf öffentlichen Druck hin ihre Ideologie aufgeben, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Das Einzige, was solchen Leuten bei entsprechendem Gegenwind in den Sinn kommen könnte, ist das Lügen oder Vertuschen – typisch für jeden Politiker jedenfalls. Wenn ihre Haltung plötzlich auf Widerstand stößt, werden sie allerhöchstens ihre öffentlichen Forderungen zurückfahren oder einstellen, nicht jedoch ihr Vorhaben selbst. Dieses verlagern sie dann eben unter die wahrnehmbare Oberfläche und treiben ihre schmutzigen Spielchen im Verborgenen.

Wir werden sehen, was da noch alles ans Tageslicht kommt und ob am Ende vielleicht sogar ein ganz anderer Skandal daraus wird. Auszuschließen ist – das weiß heute jeder, welcher die Politik kritisch beäugt – leider überhaupt nichts mehr, denn diese Leute dort oben vertreten alles und jeden, nur nicht die Interessen und Werte der eigenen Bürger.

Wer in Anbetracht dieser Erkenntnisse bei der kommenden Wahl noch diese “grüne” Partei wählt, der wählt damit Menschen, welche in ihrer fanatischen Ideologie dafür eintraten, offiziell Kinder schänden zu dürfen und dieses widerwärtige Vorhaben sogar gesetzlich legitimieren wollten. Daran gibt es nichts zu deuteln oder schönzureden. Wer bei den Grünen sein Kreuzchen macht, begeht Hochverrat an unseren Kindern – oder gehört vielleicht sogar selbst zu den Tätern!

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