Christenverfolgung nimmt weiter zu: 40 Kinder „aus Christen-Sekte befreit“

FreeImages.com/B S K

Zitat von www.bild.de:

Die Polizei hat am Donnerstag 40 Kinder aus der Christen-Sekte „Zwölf Stämme“ befreit. […] Jetzt leben die Mädchen und Jungen bei Pflegefamilien und in Heimen.

[…]

Die Vorwürfe: Wochenlange Isolation, „Herabdrücken des Kopfes”, „Eindämmen des Bewegungsdrangs” sowie „Festhalten der Gliedmaßen”!

[…]

Mit dem Polizeieinsatz wird zunächst auch der Dauerkonflikt um die Schulpflicht der Jungen und Mädchen beendet.

Kommentar von crash-news.com:

Mit starken Schlagzeilen drischt die linksgrüne, gottlose Systempresse wieder einmal auf Menschen ein, die sich lediglich dadurch von der herrschenden gutmenschlichen Unmoral größtmöglich distanzieren wollen, indem sie ihr Leben nach biblischen Maßstäben ausrichten. Derlei christliche Grundsätze sind heute jedoch der Mehrheit längst unbekannt, weswegen sowohl die Behörden als auch Medien und Bürger entsprechend populistisch und ignorant reagieren.

Der Titel „Prügel-Sekte“ dürfte nämlich für die meisten Menschen bereits ausreichen, um den Sachverhalt vermeintlich zu verstehen und entsprechend einzuordnen. Wer Kinder verprügelt und Babys misshandelt, noch dazu eine „Sekte“, dem gehört es nicht anders, als per Polizei-Großeinsatz zur Räson gebracht zu werden. Doch wie so oft stecken hinter den großen Lettern der Propagandablätter nur Halbwahrheiten oder besser gesagt dreiste Lügen und pure Verleumdung.

Worum es bei der Razzia in Wahrheit ging, wird nur beiläufig erwähnt, obwohl deutlich durchscheint, dass dies der eigentliche Auslöser dieses „rechtsstaatlichen“ Verbrechens war. Es handelt sich dabei um einen „Dauerkonflikt“ bezüglich der Schulpflicht. In unserer Bananenrepublik eines der häufigeren Themen, wenn sich das Jugendamt so radikal mittels Entzug des Aufenthaltsbestimmung- und Sorgerechts einschaltet.

Nachdem den „Zwölf Stämmen“ diesbezüglich wohl nicht auf herkömmliche Weise beizukommen war, wurden jetzt schwerste Geschütze aufgefahren. Der Vorwurf lautet auf angebliche Kindesmisshandlung, sogar Säuglinge sollen gequält worden sein. Grund genug für jeden Richter also, sofort mit größtmöglicher Härte einzugreifen, noch bevor überhaupt irgendeine Anhörung stattfand oder sich der Robenträger selbst ein Bild der Lage verschafft hätte. Obwohl im Rechtssystem der BRD – offiziell – die Unschuldsvermutung gilt, wird hier klar entgegen diesem Grundsatz gehandelt. Die Argumentation lautet schlicht: Gefahr im Verzug.

Warum sich insbesondere christliche, bibeltreue Eltern dazu entscheiden, ihre Kinder zeitweise vom Unterricht fernzuhalten oder gleich ganz selbst zu Hause zu unterrichten, hängt unter anderem mit der perversen und immer stärker zunehmenden Frühsexualisierung an den Schulen und sogar Kindergärten zusammen. Hier kennt dieser Staat bzw. dessen Hofdiener jedoch kein Pardon. Wer nicht spurt, bekommt die ganze Härte des Systems zu spüren.

Die „Zwölf Stämme“ entzogen sich diesem Dilemma insofern, dass sie eine eigene Ergänzungsschule gründeten. Kein leichtes Unterfangen, denn die Behörden mögen nichts, was sich ihrer Kontrolle eventuell entziehen könnte. Daher stand diese Schule von Anfang an unter behördlichem Beschuss. Weil den Staatsdienern hier jedoch in gewisser Weise die Hände gebunden waren, musste nun ein größerer Hammer her, um die „Machenschaften“ der „Unbelehrbaren“ einzudämmen. Nach der gestrigen Razzia ist der Antrag der Glaubensgemeinschaft für eine eigene Schule nun endlich vom Tisch.

Damit bloß kein Mitleid oder kritische Nachfragen aufkommen, wurde die Presse entsprechend gebrieft und verleumdet die bibeltreuen Christen als „Sekte“ oder gar „Prügel-Sekte“, obwohl noch keinerlei Anhörung stattfand oder gar ein Urteil feststeht. Die Indoktrination der Masse funktioniert perfekt und wer sich nicht selbst ein Bild der Lage macht oder die Hintergründe näher durchleuchtet, glaubt der verlogenen Propaganda natürlich.

Würde es sich bei der Glaubensgemeinschaft jedoch um eine muslimische oder gar jüdische Gruppe handeln, der mediale Aufschrei vom neuen Pogrom würde die obersten Schlagzeilen dominieren und unmittelbar eine Welle der Empörung um die ganze Welt schwappen. Da es sich bei den „Unbelehrbaren“ jedoch lediglich um Christen handelt, noch dazu solche „altbackenen Spinner“, die sich wörtlich an das Wort Gottes, die Bibel, halten, wird wohl niemand weiter große Kenntnis davon nehmen, dass sich eine zunehmende Christenfeindlichkeit in unserem Land breit macht.

Überraschend kommt diese Entwicklung freilich nicht:

Wenn euch die Welt haßt, so wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat. Johannes 15,18

Die um ihre 40 Kinder beraubten Eltern der „Zwölf Stämme“, es befinden sich sogar Säuglinge im Alter zwischen drei und siebeneinhalb Monaten unter den gestohlenen Kindern, stehen sicherlich unter schwerem Schock, beweisen aber trotzdem Gottvertrauen. Sie wissen nun weder, wo sich ihre Kinder befinden noch dürfen sie Kontakt zu ihnen aufnehmen. Gibt es für Eltern etwas Schlimmeres?

Üblicherweise sieht unser Strafrecht für Entführung Minderjähriger bis zu zehn Jahre Gefängnis vor, doch die sogenannten Sozialarbeiter, Behördenmitarbeiter und Richter dürften dieser Strafe wohl entgehen – vorläufig zumindest. Der höchste Richter jedenfalls hat sehr genau zugesehen und wird sein Urteil entsprechend fällen und verhängen.

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4 Kommentare

    • Unfassbar! Danke für dieses Video, Martin. Ich hoffe und bete, dass diese Verbrechen immer mehr in das Bewusstsein der Menschen kommt und sowas wie ein Aufwachen entsteht, damit Bürger wieder zusammenhalten und sich wehren.
      Wir leben in genau diesen Zeiten die die Bibel beschreibt.
      „Denn am Ende der Zeit werden schlimme Zeiten sein, denn die Menschen werden lieblos,Geld liebend, verleumderisch, gottlos, sich selbst liebend, undankbar, gesetzlos sein und die Liebe wird in vielen erkalten,wegen der Ungerechtigkeit die überhand nimmt.
      Wirklich erschreckend, was sich da zusammenbraut in unserem Land und weltweit.

    • Wie deutsche Richter an einem deutschen Gericht in Deutschland mit deutschen Recht umgehen lässt sich ja auch an dem Fall festmachen:
      Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

      Die Mutter des Täters forderte aus Gründen der islamischen Tradition sogar ausdrücklich eine Kindesvergewaltigung. Was macht man da als Richter – Verständnis für die kulturelle Bereicherung zeigen oder wegsperren? Einen ethnischen Deutschen hätte man garantiert für viele Jahre ins Gefängnis gesteckt. Die Muslime aber müssen nicht einmal Sozialstunden abarbeiten und auch keine Geldstrafe zahlen. Schließlich müssen wir für solche Traditionen jetzt Verständnis haben, oder?

      Um es vorweg zu nehmen, die Richter hatten vollstes Verständnis für die islamische Tradition der Kindesvergewaltigung. Alle beteiligten Muslime wurden nur zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Kein beteiligter muslimischer Vergewaltiger oder Anstifter muss ins Gefängnis.
      Stellen Sie sich beim nachfolgenden Fall, der sich tatsächlich genauso abgespielt hat, einfach nur vor, die Täter wären ethnische Deutsche gewesen.
      Alle Medien hätten darüber berichtet.
      Und die Täter säßen jetzt garantiert alle lange Zeit hinter Gittern.

      Wer zum Teufel schützt uns vor diesen Richterinnen und Richtern??

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