Zynischer Irrtum: CO2-Sekte sagt Hunger durch Klimawandel voraus

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.n-tv.de:

Die ärmsten Länder der Welt müssen sich der Weltbank zufolge so schnell wie möglich auf die unumgänglichen Folgen des Klimawandels vorbereiten.

[…]

Im Jahr 2050 müsse doppelt so viel an Reis, Mais, Weizen und Sojabohnen geerntet werden wie derzeit.

[…]

Die Weltbevölkerung wird voraussichtlich von über sieben auf rund neun Milliarden Menschen bis 2050 steigen. Jeder Mensch verzehrt im Schnitt mehr Fleisch und Milchprodukte, zu deren Produktion viele Pflanzen nötig sind. Zudem wird mehr Biosprit verwendet.

Kommentar von crash-news.com:

Wie Motten das Licht, so hassen die Klima-Lügner die Kälte und jene hatte unsere Bananenrepublik nun wahrlich lange genug im Griff. Doch kaum scheint endlich die Sonne und die ersten “Rekordtemperaturen” werden verkündet, kriechen sie aus ihren beheizten Winterquartieren und verkünden wieder unmittelbar den Klima-GAU. Damit sich die Lüge besser verkauft, kommt nun eine drohende weltweite Hungerkatastrophe mit ins Propaganda-Portfolio.

Eigentlich regelt sich die Sache in freien Märkten von selbst: Angebot und Nachfrage bestimmen die Menge und den Preis für Lebensmittel. Doch dieser Mechanismus wird heute immer mehr künstlich verzerrt. Zum einen liegt dies am spekulativen Handel an den Börsen und zum anderen an der perversen Idee der Ökofaschisten, Nahrungsmittel zur Energie- und Kraftstofferzeugung zu missbrauchen, was gleichzeitig auch noch zwangsweise von uns allen finanziell subventioniert wird.

Für diesen lebensgefährlichen Irrsinn rührt die Ökomafia seit Jahren unaufhörlich die Propagandatrommeln vom sogenannten anthropogenen Klimawandel. Diese erfundene und physikalisch unmögliche Science-Fiction-Lüge hat sich inzwischen derart in den Hirnen von Gutmenschen und obrigkeitshörigen Bürgern eingebrannt, dass selbst die eindrücklichste Aufklärung kaum mehr etwas hilft. Zu stark ist die mediale Übermacht der Klima-Priester.

Zumindest der ökogläubigen Fraktion der Menschen ist kaum mehr zu helfen, doch nach wie vor gibt es eine durchaus nennenswerte Anzahl an kritischen Denkern, die den Regierungs- sowie auch den Nichtregierungsorganisationen immer weniger glauben, weil deren offizielle Behauptungen in vielen Fällen derart stark von der Realität abweichen, dass allein der gesunde Menschenverstand ausreicht, die Lügen als solche zu entlarven.

Wie absurd sich dagegen das blinde Schafsverhalten der Masse inzwischen entwickelt hat, zeigt das Alltagsgeschehen um uns herum äußerst eindrücklich. Es gibt nahezu kein Produkt, keine Dienstleitung, kein Unternehmen und erst recht keine Partei mehr, welche nicht im Reigen der Klimasekte mitmacht und entweder verlogene “CO2-Neutralität”, angebliche “Nachhaltigkeit” oder sonstige “ökologische” Selbstverpflichtungen auf sämtlichen Bannern zeigt.

Nicht mehr die Wahrheit zählt, sondern allein die Mehrheit. Angeblich sind diejenigen “Wissenschaftler” eindeutig in der Überzahl, welche an den “menschengemachten Klimawandel” glauben. Früher gab es klare Richtlinien, was Wissenschaftlichkeit bedeutete, heute dagegen genügt offenbar bereits ein Konsens oder schlicht die einfache Mehrheit, damit die Fraktion der besonders Gebildeten sich über sämtliche Naturgesetze hinwegsetzen kann.

Obwohl in den Kommentarspalten der Massenmedien durchaus eine positive Entwicklung in Richtung kritischen Hinterfragens der Klima-Lüge zu erkennen ist, haben die Medien selbst noch immer klar das Ablass-Zepter in der Hand: Menschliches CO2 ist böse und die Klima-“Leugner” können selbstverständlich nicht ernst genommen werden.

Stattdessen wird weiterhin munter und fröhlich die Wirklichkeit verzerrt und weil sich die Natur nicht dem erfundenen Dogma der Erwärmung unterwerfen will, wird eben die Begrifflichkeit angepasst. Von Klimaerwärmung spricht schon lange kein Klima-“Forscher” mehr, sondern lediglich noch vom unverfänglicheren Klimawandel, dem freilich jedes einzelne Wetterphänomen zugesprochen wird.

Ob Hagel, Sturm, Schnee, Hitze und Flutregen, für die “Experten” steht der Schuldige immer klar fest: Es ist der Mensch mit seinem bösen CO2. Wir konnten es in den vergangenen Tagen bereits wieder hautnah erleben: Drei heiße Juni-Tage sind selbstverständlich wieder der eindrückliche Beweis für die menschengemachte Klimaerwärmung. 60 kalte April- und Mai-Tage dagegen sind lediglich statistisch unrelevantes “Wetter” und in keinerlei Weise auch nur ansatzweise geeignet, die CO2-Sekte in Frage zu stellen.

Daher besteht die Klimakirche weiterhin auf ihrem Dogma und fordert: Auf die Knie vor den Windmühlen und Solardächern, her mit der CO2-Steuer und weg mit den unnützen Essern.

Damit erledigt sich dann auch gleichzeitig das Hunger-Problem von selbst, denn selbstverständlich kommt für die Ökojünger nicht in die Jutetüte, zugunsten der wachsenden Weltbevölkerung den kranken Wahnsinn vom Verbrennen von Nahrungsmitteln abzustellen. Sollen doch lieber Millionen Menschen verhungern, damit das eigene “grüne” SUV auch weiterhin politisch korrekt mit “Ökosprit” fahren kann.

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4 Kommentare

  1. Wenn der Hunger wegen wachsender Weltbevölkerung bevorsteht, sollte man alles tun was den CO2 – Gehalt der Luft erhöht.
    CO2 wird von den Pflanzen benötigt um besser zu wachsen und mehr Ertrag zu bringen.

    • Man leute,
      Landwirte tun was sie können um ihre eigene scholle zu schützen! verzweifelt! wir werden aus witschaftlichen gründen nachhaltig von der eigenen scholle vertrieben.DAS gefällt den menschen aus der stadt! und das gefällt den versorgern! Bis sie begreifen das die versorger kein interesse an ihnen oder der natur haben

    • Zitat: “…man sollte alles tun was den CO2 – Gehalt der Luft erhöht.”

      Lüge: Menschen auf den gasamten Planeten sind wegen wachsender Weltbevölkerung und durch schnell wachsende Industrialisierung für Ozonloch verantwortich.

      Meine Meinung, neulich gelesene unabhängige Wissenschaftsberichte: nur 1% trägt die gesamte Menschheit auf der gesamten Erde zu Ozonloch bei, für den rest ist die Natur selbst verantwortlich.
      Man sollte diesen Prozess als Selbstreinigungsprozess betrachten. Man stelle sich vor, man wolle verbrauchte Luft aus dem Zimmer haben, man geht an das Fenster und macht dieses auf. So ist es auch in der Natur. Der Globale Klimawandel, früher gerne als Erderwärmung bezeichnet, beträgt seit der letzten ca. 30 Jahren 0,7 Grad auf gesamten Planeten und ist immer wiederkehrender Zyklus, der von Kalt und Warm wandelt.
      Was CO²-Gehalt in der Luft anbetrift, es ist tatsächlich erhöhter Wert nachgewiesen.
      Lange Zeit war es aber Unklar, treibt der CO²-Gehalt in der Luft die Temperaturen hoch, oder erhöhte Temperaturen treiben den CO²-Gehalt hoch, denn aus den gewonnenen Bodenproben bis zu Eiszeit, konnte man das nicht so exakt erkennen, quasi war das Huhn erst da oder das Ei. Mit der Zeit stellte man fest, dass kalte Gewässer höheren CO²-Gehalt aufwiesen als warme. Somit ist auch nachgewiesen, dass bei steigender Temperatur werden mehr CO² Molekülen aus dem kalten Wasser (H²O) freigesetzt und laut meiner damaligen (1981) schulischen Bildung, fals ich damals richtig aufgepast habe, wiederrum durch die Abkühlung von H²O in der Atmosphäre, wird CO² zusammen mit H²O wieder als gedüngtes Niederschlag auf die Erde fahlen was für natürlichen Wachstum und Ertrag sorgt.”

    • Gott seies gedankt,das es noch aufmerksame Beobachter gibt!

      In Baden Württemberg hat man in der Forstwirtschaft festgestellt,das die Waldbäume langsamer wachsen wegen weniger CO2 -Gehalt.Das bedeutet die Jahres Ringe in den Bäumen sind dünner geworden.Gesehen im Südwest Fernsehen.

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