London-Terror: “Beseitigt eure Regierung, sie kümmert sich nicht um euch”

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Mit Messer und einem Hackbeil bewaffnet, stürzten sie sich auf ihr Opfer und schlachteten es mit den Worten “Allahu Akbar”-Rufen (“Gott ist groß”) vor den Augen entsetzter Passanten regelrecht ab.

[…]

Fleischerbeil und Messer in der linken blutigen Hand, erhebt der Mann die rechte, ebenfalls gezeichnet von den Spuren der Tat, und lässt wild gestikulierend seine Botschaft los, im klassischen Akzent eines Londoner Cockney.

[…]

“[…] Ihr Leute werdet niemals sicher sein. Beseitigt eure Regierung, sie kümmert sich nicht um euch.”

Kommentar von crash-news.com:

Und wieder einmal hat sie zugeschlagen, die “Religion des Friedens”. Die Herzlichkeit von überzeugten islamischen Ausländern führte nun in London zu einem vielleicht etwas zu gut gemeinten und etwas übertrieben zudringlichen Versuch, einen Einheimischen zum Islam zu bekehren oder sich einfach nur für die Gastfreundschaft zu bedanken. Doch wer will das den Tätern schon übel nehmen, wo sie schließlich allein im Auftrag des “Friedens” unterwegs waren?

Das brutal Ironische an dem fürchterlichen Attentat ist die Aussage eines der schwarzen Mörder, denn in der Tat hat dieser vollkommen Recht damit, wenn er davon spricht, die Regierung kümmere sich nicht ihre Bürger. Im Gegenteil, dieses Gesindel dort oben trägt ursächlich die Schuld dafür, dass eine solche Entwicklung überhaupt erst möglich wurde durch schrankenlose Zuwanderung von Sozialschmarotzern und radikalen Verbrechern.

Natürlich muss die Sache auch bis zu Ende betrachtet werden, denn wer hat diese Bande schließlich in Amt und Würden gewählt? Jedes Volk bekommt die Regierung, welche sie verdient. In Diktaturen haben die Bürger dagegen noch eher die Möglichkeit, sich in Bezug auf die Verantwortung aus der Affäre zu ziehen als in unseren sogenannten “Demokratien”, die faktisch jedoch nichts mehr mit der ursprünglichen Idee dieses Begriffs zu tun haben. Längst beherrscht uns im Westen überall eine linke und korrupte Parteiendiktatur, gesteuert durch die Finanz- und Wirtschaftselite.

Wie macht- und hilflos unsere Behörden inzwischen dieser islamischen “Bereicherung” gegenübersteht, zeigt die Aussage, dass einer der beiden Täter der Polizei bereits zuvor irgendwann auffiel. Früher wäre so etwas sicherlich ein sofortiger Ausweisungsgrund gewesen. Heute dagegen schützt diese Verbrecher schlicht die politisch korrekte Angst der Behördenvertreter vor einem Fehler im Handeln bzw. davor, von den Medien als “Rechtsradikaler” oder als “Diskriminierer” verleumdet zu werden.

Was werden nun die politischen Konsequenzen dieses schrecklichen Verbrechens sein? Strengere Regeln und Kontrollen für Zuwanderer? Neue Gesetze, um ausländische Straftäter sofort auszuweisen? Beobachtung sämtlicher Moscheen sowie von islamischen Gruppierungen und Einrichtungen?

Mitnichten. Die Bürger von London und ganz Großbritannien – sowie leicht verzögert wohl wie gehabt auch der gesamte Westen – dürfen sich bestimmte demnächst über noch mehr Überwachung, noch weniger Datenschutz, noch strengere Antirassismus-Maßnahmen und noch mehr Rechte für die Ermittlungsbehörden freuen.

Schließlich kann aufgrund eines solchen “Einzelfalls” jetzt nicht jeder muslimische Schwarzafrikaner pauschal unter Terrorverdacht gestellt werden, sondern zu so etwas wäre natürlich auch jeder anständige einheimische Brite fähig, vom Kind bis zum Rentner. Und so verwundert es auch nicht, dass die Polizei direkt hart durchgreift – gegen die eigenen Mitbürger natürlich – und einen Mann wegen “des Verdachts auf rassistisch motivierte Sachbeschädigung” festnahm.

Wie lange es wohl noch dauert, bis nicht nur den Menschen, sondern auch der Politik ein Licht aufgeht, dass sie die Geister, die sie riefen, nicht mehr loswerden und der Islam bereits kurz davorsteht, die Macht im Westen an sich zu reißen? Die Unterwanderung hat bereits erschreckende Ausmaße erreicht.

Ach was, alles übertrieben. Die “Religion des Friedens” ist doch völlig harmlos, solche Bösewichte finden sich selbstverständlich auch in nahezu jeder christlichen Gemeinde. Daher wird sich wohl niemand das zu Herzen nehmen, was der eine Mörder lautstark von sich gab, nämlich diese Regierung dorthin zu verjagen, wo der Pfeffer wächst.

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