Mäde oder Jungchen? Schweden erfindet neue LGBT-Umkleidekabine

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Zitat von www.spiegel.de:

Den Vorschlag, eine geschlechtsneutrale Kabine einzurichten, habe die HBTQ-Vereinigung an ihrem Gymnasium im Herbst gemacht, sagt Trombetti. […] Der Rektor habe den dritten Umkleideraum als Selbstverständlichkeit angesehen […].

[…]

Brauchen wir bald eine eigene „Hen-Toilette“? Geht es nach Trombetti und ihren Mitstreitern, könnte das durchaus sein. Für den Moment sei sie zufrieden, erklärte die Schülerin, fügte aber hinzu: Der Geschlechterkampf geht weiter.

Kommentar von crash-news.com:

Im Gutmenschen-Musterland Schweden ticken die Uhren und viele Menschen nicht nur anders, sie gehen in Bezug auf gesellschaftliche Standards und insbesondere die Normenzerstörung sogar erkennbar um etliche Stunden vor. Ganz offensichtlich jedoch kennt der antidiskriminierende Irrsinn inzwischen keine Grenzen mehr, sondern bahnt sich wie eine Dampfwalze seinen Weg durch unsere Gesellschaft.

Nun sollen also Jugendliche an der besagten Schule, die nicht so genau wissen, ob sie Junge oder Mädchen sind, eine eigene Umkleidekabine für den Sportunterricht erhalten? Eine eigene Umkleide für Mäden und Jungchen? Selbst wenn es einige wenige Menschen gibt, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mit ihrem biologischen Geschlecht identifizieren können oder wollen, so sind die körperlichen Merkmale doch eigentlich eindeutig genug, trotzdem die passende Umkleidekabine aus den beiden vorhandenen Varianten zu wählen.

Aber nein, es geht natürlich alleine ums Prinzip. Diese „besonderen“ Menschen stellen sich heute überall stets in den Mittelpunkt und prangern ihre angebliche Diskriminierung an. Doch ginge es ihnen tatsächlich darum, würden sie mit Sicherheit keine dritte Kabine fordern, was ihre Andersartigkeit sogar extra noch betont und in den Vordergrund stellt, sondern sie würden sich eben wirklich angepasst verhalten, damit sie nicht auffallen und sie daher auch niemand diskriminieren kann.

Diese ausufernde Betonung sexueller Neigungen kann nicht anders als krankhaft bezeichnet werden. Anstatt Begriffen wie homosexuell, bisexuell, transsexuell und queersexuell verwenden manche Kritiker daher auch lieber die leicht verständliche und politisch vollkommen inkorrekte Abkürzung „pervers“ für diese sexuellen Andersartigkeiten. Es mag durchaus sein, dass in der Natur die eine oder andere Veranlagung in Einzelfällen sichtbar wird, aber dank der Biologie pflanzt sie sich nicht fort und kein schwuler Wolf hat jemals nach Antidiskriminierung gerufen.

Unsere heranwachsenden Kinder werden in den Schulen durch diesen krankhaften Irrsinn zusätzlich zu unserer verrohenden Gesellschaft verunsichert und in sexueller Hinsicht noch mehr verdorben, als sie es durch das vollkommen niveaulose „moderne“ Fernsehen schon sind. Moralische Richtlinien gibt es immer weniger und wenn die Kinder, welche sich dank ausartender Ganztagsbetreuung zusehends länger außerhalb ihrer Familien aufhalten müssen, ohne Maßstäbe bzw. ohne menschlich gesunde Standards aufwachsen, kann das Ergebnis kein Gutes werden.

Um was geht es hierbei eigentlich? Tatsächlich nur um den Kampf gegen Diskriminierung und für allgemeine Gleichstellung? Oder geht es nicht viel mehr um einen provozierten Aufstand sämtlicher Minderheiten? Warum ist es heute inzwischen zum Standard geworden, dass sich die Mehrheit grundsätzlich den dreisten und ausufernden Forderungen von einigen wenigen Andersartigen unterwerfen müssen, völlig egal in welcher Hinsicht?

In Anbetracht dieser absurden Entwicklung wäre es doch der beste Weg, eine ein für allemal gültige Lösung zu schaffen. Wie wäre es denn, wenn wir alle nur noch eine geschlechtsneutrale Nummer als Vornamen erhielten? Schließlich sind Peter und Katrin sowie Hans und Ursel doch eindeutig geschlechtlich diskriminierende Bezeichnungen, aus denen die einen sofort herauslesen, dass Katrin und Ursel nicht gescheit einparken können und Peter und Hans nur Bier trinken und Fußball schauen wollen.

Nun, wir Menschen sind nicht gleich. Zum einen gibt es genau zwei Geschlechter und nicht drei oder vier. Und zum anderen ist jeder Mensch anders. Selbst eineiige Zwillinge unterscheiden sich äußerlich etwas, vom Charakter ganz zu schweigen. Es gibt keinen einzigen Menschen auf dieser Welt, der für sich betrachtet nicht einmalig wäre. Warum also sollten wir uns dieser bösartigen und militanten Gleichmacherei unterwerfen? Wann ist endlich Schluss mit diesem Irrsinn?

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5 Kommentare

  1. „Anstatt Begriffen wie homosexuell, bisexuell, transsexuell und queersexuell verwenden manche Kritiker daher auch lieber die leicht verständliche und politisch vollkommen inkorrekte Abkürzung “pervers” für diese sexuellen Andersartigkeiten.“

    Für diesen Satz müsste man Sie für den Rest Ihres Lebens einsperren und foltern!!!!

    • ein Mensch, der spürt, wenn auch verschwommen,
      er müßte sich genau genommen,
      im Grunde seines Herzens schämen,
      zieht vor, es nicht genau zu nehmen
      E.Roth
      was ist „pervers“?- wir wissen es doch alle. Immer nach der Maxime von Aleister Crowley auf dem breiten Weg, der in den Abgrund führt.

    • Sie sind ja ein echtes Toleranzvorbild sie Gut-… Verzeichung… Bessermensch: „Einsperren und Foltern“ toleranter gehts ja gar nicht mehr….

    • Der Kommentar vom (sicherlich sehr toleranten und bunten und was gibt es noch alles für leere und hohle Phrasen?) „Tom“ sagt doch eigentlich schon alles aus.
      Das schreibt hier ein offen lebender Schwuler, der dieses Alt-68er-Gutmenschentum mittlerweile zum kotzen, wenn nicht pervers findet.
      Es ist einfach so, dass sich eine kleine, aber lautstarke Minderheit anmaßt alles besser zu wissen und glaubt die breite Mehrheit bevormunden zu können.
      Dass dies in Schweden ganz besondere Blüten treibt, ist ja bekannt, gibt dort wohl auch schon sog. Unisextoiletten (?), doch diese Toilttennummer in der Schule ist einfach nur noch krank…

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