Homo-Ehe statt Krisenbewältigung: Frankreich setzt falsche Prioritäten

FreeImages.com/B S K

Zitat von www.welt.de:

„Hollande, dein Gesetz, das wollen wir nicht!“, riefen sie, „Kümmere dich um die Arbeitslosigkeit, nicht um die Ehe!“ oder „Mach aus dem Familienstammbuch keine Fiktion!“

[…]

Die Gegner hoffen, dass der Widerstand die Verabschiedung des Gesetzes überdauert und sich als soziale Bewegung etabliert, deren Wucht die Regierung nicht mehr ignorieren kann.

Kommentar von crash-news.com:

Mit Tränengas kämpfte die französische Polizei teilweise gegen die Anti-Homo-Ehe-Demonstranten. Ein äußerst skurriles Geschehen, denn während Frankreich immer tiefer in die Rezession stürzt, kümmert sich deren Regierung offensichtlich lieber um die Zerstörung der Familie und spaltet erfolgreich die Gesellschaft, anstatt sich den wirklich ernsthaften Problemen des Landes zu widmen.

Der natürliche Standard einer jeden Familie, nämlich Vater, Mutter, Kinder, das war einmal, wenn es nach dem Willen einer skrupellosen, perversen Minderheit geht, denn schließlich seien zwei Väter oder zwei Mütter mindestens genauso gut wie die herkömmliche, „altbackene“ Familie.

Es ist absurd, wie Medien und Politik unübersehbar und mehrheitlich Partei ergreifen für eine sozialistische Agenda zur nachhaltigen Zerstörung der ältesten Institution auf dieser Erde: Der traditionellen Familie. Nicht nur wurde sie uns von unserem Schöpfer selbst als die Form des Zusammenlebens geschenkt, sondern sie ist auch die einzige Möglichkeit, überhaupt das Leben auf diesem Planeten aufrecht zu erhalten und den eigenen Fortbestand zu sichern.

Aber eben darum scheint es den linken Zerstörern wohl vorrangig zu gehen: Wo keine echte Familie mehr ist, da gibt es auch keine Kinder und erst recht keine Enkel mehr. Da gibt es faktisch immer weniger Nachkommen und damit mehr Platz und mehr Ressourcen für die verbleibende selbsternannte „Elite“ – jene haben dieses Ziel sicherlich nicht nur zum Spaß in Stein gemeißelt.

Leider scheinen, zumindest entsprechenden Umfragen zufolge, mehr als die Hälfte der Franzosen den politisch korrekten Homowahn blind gutzuheißen. Immerhin liegt die Zustimmung in der Bevölkerung bezüglich der Adoptionsrechte von homosexuellen Paaren noch knapp unter 50%, doch diese Zahlen sind dennoch nicht minder erschreckend.

Währenddessen hofft die Regierung nach eigener Aussage, nach der letzten Abstimmung heute das Thema endlich vom Tisch zu haben. Andererseits stellt sich die Frage, ob das wirklich der echte Wunsch dieser Volksvertreter ist, denn zum einen lenkt das Thema doch wunderbar von den tatsächlichen und schwerwiegenden Problemen des wirtschaftlich stark schwächelnden Landes ab und zum anderen bleibt unklar, welchen Nutzen die Regierung vom Durchpeitschen dieses extrem umstrittenen Gesetzes hat.

Angeblich geht es dabei lediglich um die Erfüllung von Präsident Hollandes Wahlversprechen. Und in der Tat, kann er das Gesetz auf den Weg bringen, hätte er zumindest diesbezüglich Wort gehalten und könnte sich dafür rühmen, wenngleich er auch sonst nicht viel vorzuweisen hat – was für sozialistische Regierungen vollkommen typisch ist. Das militante Durchboxen der Homo-Ehe scheint zudem auch eine Art Machtdemonstration zu sein, die hier vorgeführt wird. Sie lautet:

Wir, die Regierung, setzen durch, was wir wollen, auch gegen den Willen der Bevölkerung.

Ein starker Staat beeindruckt die einen und ängstigt die anderen Wähler. Aber er provoziert außerdem immer größeren Widerstand bei denjenigen Bürgern, welche die Freiheit lieben. Ausgerechnet Frankreich steht jedoch seit seiner Revolution exemplarisch genau für diese erkämpfte Freiheit und es zeigt sich deutlich, wie der Sozialismus versucht, die Menschen nach und nach genau davon wieder zu „befreien“.

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