Petrus Romanus – Ist der neue jesuitische Papst der Falsche Prophet?

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.badische-zeitung.de:

Der Papst kniet vor dem Marienbild nieder und betet, er verharrt zehn Minuten in Schweigen und hat einen Blumenstrauß auf den Altar gelegt. […] Franziskus ist der erste Jesuit als Papst, auch der Weg zum Loyola-Altar hat also seinen Grund.

[…]

Wenn Franziskus keine großen Fehler macht, wenn seine Gesten nicht aufgesetzt, sondern ernst sind, wenn sich seine mutmaßlichen Verwicklungen zur Zeit der Militärdiktatur in Argentinien als harmlos oder unbegründet herausstellen, dann wird er der nächste Papst des Volkes. Das deutet sich jetzt schon an.

Kommentar von crash-news.com:

Schlicht und klar, ein echter Volkspapst, das seien die ersten Eindrücke des neuen Pontifex. Er sei aber auch engagiert und überaus durchsetzungsstark. Auf jeden Fall wäre er die “bestmögliche Wahl” – was auch immer mit diesem doppeldeutigen Satz gemeint ist. Außerdem hat sich die Weissagung des Heiligen Malachias offensichtlich nicht bestätigt, denn “Petrus Romanus” passt scheinbar nicht auf diesen Mann. Oder vielleicht doch?

Viel wurde in den vergangenen Wochen darüber gerätselt und spekuliert, ob diese Prophezeiung womöglich tatsächlich den letzten Papst bzw. den biblischen Falschen Propheten ankündigt und dessen Erscheinen nun unmittelbar bevorsteht. Um den Titel “Romanus” zu erfüllen, müsste Jorge Mario Bergoglio zumindest direkt aus Italien kommen oder von dort abstammen. Sein Name klingt bereits verdächtig italienisch und ein kurzer Blick auf seinen Lebenslauf offenbart:

Die Eltern Jorge Bergoglios, Mario und Regina Bergoglio, wanderten aus Italien nach Argentinien ein. Er besitzt neben der argentinischen auch die italienische Staatsangehörigkeit.

Ein waschechter Italiener ist der neue Papst also trotz seiner südamerikanischen Herkunft. Und wie sieht es mit dem “Petrus” aus? Sein bürgerlicher Name gibt dafür zunächst nichts her. Doch sein päpstlicher “Künstlername” Franziskus ist dafür umso deutlicher. Dieser wurde von ihm in Bezug auf den Heiligen Franz von Assisi gewählt, dessen vollständiger bürgerlicher Name interessanterweise nur im deutschen Lügipedia nicht zu finden ist, aber unter anderem im italienischen Teil:

San Francesco d’Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone

Der Titel “Petrus Romanus” passt in der Tat auf Franziskus I. Zufall? Wie schon bei Benedikt XVI., dessen Olivenzweig auch nicht auf den ersten Blick zu erkennen war, und wie bei Papst Johannes Paul II., der jeweils während einer Sonnenfinsternis geboren und auch beerdigt wurde, stimmt also Malachias Weissagung auch im Falle von Franziskus. Ist dieser Mann nun tatsächlich der letzte Papst und nach ihm kommt das Ende seiner Institution und der Welt, wie wir sie kennen?

Alles, was ein Papst tut oder auch nicht tut, hat starke Bedeutung. Das wissen die Päpste genauso, wie all diejenigen, welche ihm nun ohne Unterlass genauestens auf Lippen und Finger schauen. Insofern hat die Wahl von Franz von Assisis Namen eine weitere Bedeutung, denn Bergoglios Vorvorgänger Papst Johannes Paul II. hatte 1986 in der Stadt Assisi zum ersten Mal das sogenannte “Weltgebetstreffen für den Frieden” einberufen, zu welchem er Vertreter aller Religionen lud.

Jeder bibelkundige Christ weiß natürlich, dass die damit verbundene Behauptung, diese Religionen würden doch alle zum selben Gott beten, eine lästerliche Lüge ist. Andererseits ist es dennoch die Wahrheit, nur mit dem Unterschied, dass dieser “Gott” in Wahrheit Satan ist, welcher auch der tatsächliche Führer des Katholischen Kultes ist.

Ebenfalls sollte der jesuitische Hintergrund des neuen Pontifex näher betrachtet werden: Franziskus ist der erste Jesuiten-Papst überhaupt. Die Jesuiten wurden vor knapp 500 Jahren von Ignatius von Loyola gegründet, welchem der neue Papst auch prompt an seinem ersten Diensttage die Ehre erwies. Ziel dieses Ordens war nicht mehr und nicht weniger die völlige Zerstörung des Protestantismus mittels radikalster Gewalt.

Zwar wird dieser Kampf heute nicht mehr ganz so blutig geführt wie zu damaligen Zeiten – außer beispielsweise in Nordirland -, denn heute wird über die katholisch gesteuerte Ökumene schon länger und immer erfolgreicher versucht, die protestantischen Kirchen endlich wieder “zurück zur Mutterkirche” zu führen. Dennoch ist bemerkenswert, welchen Schwur die Jesuiten ablegen müssen, also höchstwahrscheinlich auch der neue Papst:

Ich […] werde jetzt […] erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde;

[…]

und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen […] er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen.

[…]

Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, […] sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag.

[…]

Außerdem verspreche ich, daß ich […] unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; […] Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun […].

Eine ziemlich finstere Gesellschaft, dieser Orden. Der neue Papst ist also dem Führer der Jesuiten unterworfen und hat geschworen, den Protestantismus mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu zerstören. Aber nein, das sind doch alles lediglich alte Märchen aus der Verschwörungsecke. Natürlich – und die Erde ist eine Scheibe – zumindest war sie das damals noch.

Nun, abwarten. Der Vatikan hat noch einige Überraschungen geplant. Wer sich einmal die erstaunlichen Recherchen von Thomas Horn bezüglich der sogenannten “Außerirdischen” näher betrachtet, der ahnt – auch im Hinblick auf die Dauerpropaganda aus Hollywood -, was sich da vielleicht schon bald vor unseren Augen ereignen könnte. Horn und sein Kollege Cris Putnam sagten in ihrem Buch “Petrus Romanus – Der letzte Papst ist da” sogar den Rücktritt von Benedikt voraus.

Niemand sollte glauben, dass Benedikt einfach nur so oder tatsächlich aus Gründen seiner Gesundheit zurücktrat, das tat nämlich noch keiner seiner Vorgänger. Sie schleppten sich selbst noch als Scheintote auf den Balkon, um ihren okkulten “Segen” auf die Blind-“Gläubigen” auszuschütten. Benedikt sollte offensichtlich einem anderen Platz machen, dessen Zeit jetzt gekommen ist.

Was auch immer hinter Franziskus steckt, die bereits sichtbaren Dinge sind ein bisschen zuviel des puren Zufalls. Und ob der angeblich humoristische Satz von Bergoglio an die Kardinäle “Möge Gott Euch vergeben für das, was Ihr getan habt!”, in Bezug darauf, ihn gewählt zu haben, vielleicht viel mehr als eine bloße Witzelei war, wird sich in der Zukunft zeigen.

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