Die Krise kommt zurück: Immobilien-Crash in Spanien befürchtet

FreeImages.com/Walter Groesel

Zitat von www.abendblatt.de:

Eine Mega-Pleite im Immobiliensektor zieht Spanien wieder stärker in den Sog der Schuldenkrise.

[…]

Reyal steht nicht nur bei gesunden heimischen Großbanken wie Santander und BBVA in der Kreide, sondern auch bei der bereits verstaatlichen Bankia. Damit trifft die Pleite die gerade erst eingerichtete staatliche „Bad Bank“.

[…]

Denn Reyal wurde wie so vielen in der Branche zum Verhängnis, dass die spanischen Häuserpreise seit dem Boomjahr 2007 um 40 Prozent gesunken sind. Und sie fallen weiter […].

Kommentar von crash-news.com:

Eben war sie noch verschwunden, wurde gar für überwunden und abgehakt erklärt, doch nun ist sie unverhoffterweise wieder da: Die Krise kehrt zurück. Durch die Pleite einer großen und hochverschuldeten Immobilienfirma werden insbesondere die sowieso schon am schlimmsten betroffenen spanischen Banken erneut getroffen. Es dürfte wohl nicht mehr lange dauern, bis die nächsten Rufe nach „Rettung“ erschallen.

Selbstverständlich hängen in diesem Fall auch wieder deutsche Banken mit im Verlust-„Geschäft“ drin, sodass Commerzbank und Hypo Real Estate wohl auf einige Millionenforderungen verzichten müssen. Zum Umfang wollten sich die Geldhäuser natürlich nicht äußern. Im Grunde spielt das auch gar keine Rolle, denn schlussendlich wird sowieso wieder der Steuerzahler pauschal per Blankoscheck für sämtliche Verluste der Banken geradestehen müssen.

Kein Problem, es geht ja schließlich überall aufwärts, so zumindest die offizielle Propaganda. Tatsächlich hat sich die Lage in Spanien allerdings keineswegs entspannt, während die Eurokraten jüngst noch ihren großen Erfolg zur angeblichen Überwindung der Krise gefeiert haben. Rezession und unaufhörlich wachsende Arbeitslosigkeit belasten die spanischen Immobilienbesitzer, sodass immer mehr Schuldner ihre Kredite nicht mehr bedienen können.

Reyal ist zudem nicht der einzige Immobilienkonzern in Spanien und aufgrund der rapiden Verschlechterung der gesamten Branche und der enorm gesunkenen Immobilienpreise dürfte sich noch der eine oder andere Große dieses Gewerbes dazugesellen und die Banken weiter ins Schwitzen bringen. Welche Dominoeffekte das auf andere Bereiche und Länder bzw. deren Bankensektor haben wird, ist auf den ersten Blick gar nicht abzusehen.

All diejenigen, welche die Krise entgegen den offiziellen Verlautbarungen in keinster Weise für beendet erklären, werden Recht behalten. Solange die Probleme nicht gelöst und die Ursachen nicht beseitigt wurden, kann auch keine Entwarnung gegeben werden. Eine Beseitigung brächte jedoch mit sich, dass dieses kaputte Geldsystem zunächst völlig aufgelöst und dann neu gestartet werden müsste, was natürlich einem Crash gleichkäme.

Logischerweise versuchen daher sämtliche Beteiligten verzweifelt, diesen mathematisch unvermeidlichen Schritt so lange wie möglich hinauszuzögern, denn die Welt wird nach diesem kommenden Zusammenbruch eine andere sein. Außerdem besteht die Absicht der obersten Weltfinanzelite genau darin, die Verschuldung zuvor bis zum Äußersten zu treiben, weil dadurch der Crash die notwendig katastrophale Dimension erreichen wird, um im Anschluss daran die Neue Weltordnung ganz leicht zu installieren.

Es ist genau diese teuflische Raffinesse, welche das Treiben so unglaublich hinterhältig macht. Die meisten Menschen ahnen überhaupt nicht, was ihnen hier noch bevorsteht und der kleine Rest an „Aufgeklärten“ ist völlig machtlos, auch wenn einige von ihnen der Ansicht sind, diesem kommenden System ernsthaft etwas entgegensetzen zu haben. Wer jedoch tatsächlich glaubt, diesem Plan Paroli bieten zu können, hat eine ziemlich naive Denkweise.

Alles läuft auf das Ziel einer nie dagewesenen weltweiten Tyrannei und Terrorherrschaft hinaus. Diese wurde bereits vor vielen hundert Jahren vorausgesagt und beginnt sich nun, vor unseren Augen zu erfüllen. Widerstand ist daher weitgehend zwecklos, zumindest wenn er die Absicht verfolgt, die Neue Weltordnung zu verhindern. Es gibt lediglich einen einzigen Ausweg aus dieser Misere, aber den muss jeder für sich selbst wählen.

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Ein Kommentar

  1. Krise weg ? Warum ! Wieso ! Weshalb !

    Warum sollte die Krise weg sein, was hat wer dafür getan dass diese
    anhaltende Krise weg sein sollte. Lügen, Märchen und Fantasien dass beflügelt jeden Politiker. Im Traum wird die Krise nicht verschwinden,denn ein Mittel um sie wirksam zu beseitigen haben diese geistlosen Nichtskönner nicht auf Lager. Außer Geld drucken fällt denen nichts ein, aber dass macht die Sache nur noch brisanter. Solange diese Leute sich gegenseitig die Posten zuschieben und ein Unfähiger nach dem Anderen die Sitzreihen füllt wird sich da nichts ändern.
    Wie lange diese Eliten dass noch aufhalten können kann keiner genau voraussagen, aber eins ist Fakt, auch diese Leute haben
    keinen Rettungsschirm welcher sie vor Ihrer Unbeliebtheit schützt.

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