Energiewende floppt weiter: “Politik sinnvoller Anreize” gefordert

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Das große Zukunftsthema “Erneuerbare Energie im Wärmebereich” kommt hier nicht in Schwung, Energiewende hin oder her.

[…]

Der Anteil etwa von Thermischen Solaranlagen brach im vergangenen Jahr um neun Prozent ein.

[…]

Die relative Schwäche der Ökowärme hat einen einfachen Grund: Erdgas ist so billig geworden.

[…]

Erneuerbare Energien spielen nur noch bei 24 Prozent aller Heizungsinstallationen eine Rolle.

Kommentar von crash-news.com:

Der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik BDH jammert über die schleppende Entwicklung im Bereich “erneuerbare Energien”. Offenbar interessiert sich kaum jemand für ihre hochpreisigen und ineffizienten Heizungsprodukte mit dem giftgrünen Ökostempel. Die Kunden vertrauen lieber günstiger, konventioneller Technik, insbesondere auf Basis von Erdgas. Daher bettelt der BDH nun um “Impulse” aus der Politik.

Übersetzt bedeutet dies: Es werden Subventionen und weitere Förderungen verlangt, damit sich die in vorauseilendem Gehorsam und blindem Ökowahn geleisteten Investitionen der Hersteller in Sachen Ökoheizung endlich amortisieren und die Kohle rollt. Da herkömmliche Heizungen im Gegensatz zur Glühbirne jedoch immer noch nicht verboten sind, wählen die Käufer jedoch das für sich günstigere Produkt und das ist in den meisten Fällen eine schlichte Gasheizung ohne jeden Öko-Schnickschnack.

Nun wird auch klar, warum sich die Bundespolitik so energisch gegen das Fracking zur Erdgasförderung in der BRD ausspricht und alles unternimmt, damit es bloß keine Produktion dieser natürlichen Energieressourcen im eigenen Lande gibt. Dadurch würde sich nämlich der Preis für Erdgas nach unten bewegen bzw. in Relation zu den sogenannten “erneuerbaren Energien” noch deutlicher deren Unrentabilität untermauern. Den Erfindern der sozialistischen Energiewende geht das natürlich entschieden zu weit.

Im Grunde ist es der pure Wahnsinn, was hier geschieht. Obwohl drei Viertel aller neu installierten Heizungsanlagen mit Erdgas betrieben werden, soll unsere Bananenrepublik offenbar um jeden Preis abhängig vom Gasimport bleiben. Dabei kommt selbst die irrsinnige Energiewende ohne billiges Gas sofort zum erliegen, weil sämtliche Schattenkraftwerke für die nur nach dem Zufallsprinzip arbeitenden Wind- und Solaranlagen mit diesem Rohstoff betrieben werden. Der vorletzte Winter hat uns das damit verbundene Problem eindrücklich bewiesen.

An diesem Beispiel wird ziemlich klar offensichtlich, wie die Themen “Energiewende” und die sogenannten “erneuerbaren Energien” funktionieren. Die Industrie wittert einen gigantischen Milliardenumsatz und arrangiert mit Hilfe der Politik – über völlig intransparente Zusammenarbeit und diverse Hinterzimmergeschäfte – entsprechende Programme, um in der Bevölkerung die gewünschte Nachfrage zu erzeugen.

Gelingt das Geschäft durch diese Schaffung von Anreizen – meist finanzieller Art durch Subventionen oder Steuervergünstigungen – nicht in dem Ausmaß, wie beabsichtigt, folgen entsprechende weitere Maßnahmen. Zur ersten Wahl gehört hier natürlich die ökofaschistische Dauerpropaganda in Sachen Klima-Lüge oder anderen Umwelt-, Öko-, Bio- und “Nachhaltigkeitsparolen”. Im vom schlechten CO2-Gewissen geplagten Gutmenschenland funktioniert das bislang meist noch immer hervorragend.

Hilft auch das nicht, werden zusätzlich diverse Straf- und Ablassgebühren verfügt, welche die teureren “Öko”-Produkte scheinbar gleichpreisig machen, indem die günstigeren Alternativen durch Zusatzsteuern und -abgaben auf deren Preisniveau angehoben werden. Sollte sich trotzdem kein nennenswerter Erfolg abzeichnen, wird eben zum letzten Mittel gegriffen: Dem Verbot herkömmlicher und etablierter Technik.

Die Glühbirne ist das Musterbeispiel schlechthin für diesen organisierten Betrug. Beim Genozid-Benzin E10 haben sich die politisch Verantwortlichen dagegen nicht getraut, den Hebel vollständig umzulegen. Zu groß war die Gefahr eines radikalen Widerstands auf Seiten der Bevölkerung.

Wenn also der BDH-Verband nun offiziell “Impulse” von der Politik fordert, dann dürfte klar sein, welche Abläufe hinter den Kulissen parallel in Gang kommen. Es wäre ja noch schöner, wenn diese starke Industrielobby kein angemessenes Stück vom Energiewende-Kuchen abbekommen würde.

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Ein Kommentar

  1. Hallo.
    Wollen wir hoffen, dass die Energiewe(ä)nde bald zusammenbrechen mögen! Diese Wende besteht aus imaginären Wänden, die uns in diesem Ökozoo gefangen halten. Dieses mutere “Treiben” der sogenannten Experten diverser Nicht Regierungsorganisationen(NGOs), eingepeitscht vom Weltklimarat IPCC, dem Potsdammer Institut für Klimafolgenforschung, dem Beirat in globalen Umweltfragen, unterwandern,beeinflussen und erschaffen auch neue,kleinere Umweltorganisationen und -Bewegungen mit dem Ziel diese Lügen unter das Volk zu bringen:Robin Wood, Die Klimaretter, NABU, BUND usw. mit den bekannten Scharlatanen an der Spitze. Mit wirklichem Umwelt und Naturschutz hat das überhaupt nichts zu tun, das ist nur die Fassade…
    Da es bei vielen Bürgern inzwischen aufgrund dieses verordneten Irrsinns des mutwilligen Verteuern von Energie es finanziell düster aussieht und diese daher verständlichwerweise von teuren und unzuverlässigen
    “Club of Rome Techniken” = Erneuerbarer Energie die Finger lassen und sich lieber einen zuverlässigen und viel billigeren Brennwertkessel oder einen Pelletofen anschaffen.
    Wenn nun die Ökohähne und -Hennen nach öffentlichen Impulsen kräht, heißt das nichts Gutes. Denn neben dem Finanziellen Anreiz, für den es bald keine Mittel mehr gibt, käme den Ökojüngern und besonders den Paladinen der Regierung eine Verordnung noch mehr entgegen, weil der Bürger dann keine andere Wahl hätte, als den ökosozialistischen Blödsinn mitzumachen. Nicht mehr Angebot und Nachfrage würden dann den Markt bestimmen, sondern ideologischer Irrsinn…

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