Dritter Weltkrieg verzögert sich bis mindestens nach Ostern

Gabi Eder / pixelio.de

Zitat von www.debka.com:

With a buildup of 16 Russian warships carrying thousands of marines on the Syrian coast “to deter the West from deploying ground forces in Syria,” Syrian Bashar Assad could afford to brazen it out in his first public speech in seven months.

[…]

In Moscow, a senior military spokesman announced that Russian vessels, including battleships and landing craft carrying marines and military vehicles, would remain in Syrian waters until Easter. He said quite candidly that the presence of Russian marines near Syrian waters “will deter the West from deploying ground forces in Syria.” […] Russia along with Iran  is providing Assad with a strong military shield, which is supplemented by Chinese diplomatic support.

Kommentar von crash-news.com:

Stehen wir tatsächlich so unmittelbar vor dem dritten Weltkrieg oder sind solche Behauptungen reine Effekthascherei? Auf den ersten Blick mag der Schein trügen, denn schließlich geht es doch dort im Nahen Osten allein um regionale Konflikte und um die Beseitigung eines Diktators, welcher angeblich sogar Chemiewaffen gegen sein eigenes Volk einsetzen möchte.

16 russische Kriegsschiffe mit tausenden von Soldaten an Bord werden bis Ostern in den Gewässern vor Syrien bleiben, um damit eine Invasion durch westliche Truppen zu verhindern. Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, hier stehen sich tatsächlich die Großmächte der Welt direkt gegenüber, wenngleich das Hauptaugenmerk der Menschen im Westen durch die Medien auf den bösen “Diktator” Assad gelenkt wird.

Auf den zweiten Blick allerdings zeigt sich dem genaueren Betrachter die wahre Dimension dessen, was der Welt bevorsteht – allerdings nur dann, wenn einige Grundvoraussetzungen geopolitischer Art bekannt sind, welche natürlich weder in den Massenmedien verbreitet noch in den Schulen gelehrt werden.

Seit dem Ende der Golddeckung des Dollars im August 1971 war es quasi unmöglich, ohne den US-Dollar Erdöl zu kaufen. Der Grund dafür liegt in den Vereinbarungen zwischen den USA und den OPEC-Staaten, Öl ausschließlich gegen den Dollar zu handeln, wofür die USA diesen Ländern militärischen Schutz versprachen. Allein die dadurch provozierte ständige weltweite Nachfrage nach dem US-Dollar verhinderte, dass die Währung Schaden nahm und die USA zur reichsten und mächtigsten Nation der Welt wurde.

Doch seitdem es im vergangenen Jahr große Länder wie China, Japan, Indien, Russland und Iran wagten, Öl auch ohne den Dollar zu handeln, ist der Untergang des Greenback besiegelt. Die jahrzehntelange Zwangsnachfrage nach dem Dollar wurde dadurch erfolgreich unterlaufen und damit die Abstoßung gigantischer Währungsreserven weltweit eingeläutet. Das grüne Geld wird binnen weniger Monate zurück in die USA fließen und dort eine Hyperinflation auslösen. In letzter Konsequenz bedeutet dies natürlich einen unmittelbaren Machtverlust der USA.

Bereits vor über zehn Jahren wagte es Saddam Hussein, sein Öl für Euro zu verkaufen und handelte sich bekanntlich tödlichen Ärger ein. Er habe Massenvernichtungswaffen und müsse daher mit aller Härte bekämpft werden, feuerten Politik und Medien damals aus sämtlichen Rohren. Kommt uns das jetzt irgendwie bekannt vor?

Das Problem dieses Mal ist allerdings, dass nicht nur ein einzelner überschaubarer Querulant zur Dollar-Rückbesinnung gebracht werden soll, sondern die größten Gegner der USA auf diesem Planeten. Nun könnte US-Präsident Obama als Marionette der Elite freilich einfach hergehen und Russlands Präsident Putin den Krieg erklären, aber wer wäre denn dann noch auf der Seite der USA?

Also muss eine andere Strategie her und genau jene können wir derzeit im Nahen Osten verfolgen. Es geht offensichtlich nicht um Syrien, um Assad oder die armen Menschen dort unten, sondern schlicht um einen Grund, einen richtig großen Konflikt anzuzetteln, weltweit. Orwellschem Neusprech zufolge müssen die Begriffe lediglich übersetzt werden, dann wissen wir, was geplant ist, denn es wird ständig nur noch von “Frieden” gesprochen.

Frieden bedeutet in Wahrheit Krieg und es ist das Mittel der Wahl dieser finsteren Herrschaftselite. Wem nicht bewusst ist, welches Ausmaß dieser dritte Weltkrieg haben wird, der sei nur an die insgesamt rund 22.000 Nuklearwaffen der Großmächte erinnert und insbesondere daran:

Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.

Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde. Offenbarung 6,3-4+8

Dieser Krieg wird geschätzte 1,75 Milliarden Menschenleben fordern. Und es gibt nichts, was ihn verhindern kann. Kein Mensch weiß, wann er beginnt, aber dass er kommt, ist nicht zu leugnen. Der Ausweg aus diesem Dilemma ist so einfach wie einzigartig, denn es gibt keinen anderen. Wer trotzdem weiterhin naiv auf Frieden hofft und meint, die Welt könnte durch andere Wahlen, einen Umsturz oder gar Revolution gerettet werden, der hat leider nichts verstanden.

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4 Kommentare

  1. “Das Jahr 2013 wird vermutlich ähnlich wie 1943 als ein Jahr in die Geschichte eingehen, wo der Bevölkerung an der Heimatfront des faschistischen Reiches der unausweichlich bevorstehende Zusammenbruch eigentlich hätte offensichtlich sein müssen, und spätere Generationen sich fragen, wie es sein kann, dass die Bevölkerung nichts gemerkt haben will.” :

    Im letzten Jahr (2012) des globalen Feldzuges zur Unterwerfung der freien Welt unter das faschistische Regime der Fanatiker von Wall Street, der in die Geschichtsbücher vermutlich als “Der lange Krieg” oder “Dritter Weltkrieg” eingehen wird, ist das Schlachtfeld deutlich größer geworden.

    Das Hauptschlachtfeld besteht inzwischen aus einer nahezu durchgehenden, nur noch vom bislang stabilen Staat Iran durchbrochenen, Kriegszone vom östlichen Mittelmeer bis nach Kaschmir. Der vom südöstlichen Mittelmeer her 2011 gegen Libyen begonnene Afrika-Feldzug der Fanatiker von Wall Street hat inzwischen weite Teile der Sahelzone bis nach Mali im Westen Afrikas in eine Kriegszone verwandelt. Die Herrenmenschen von Wall Street, die ihre faschistische Achse “westliche Wertegemeinschaft” nennen, arbeiten hart daran, möglichst bald ein einziges, durchgehendes Hauptschlachtfeld von der westafrikanischen Atlantikküste bis zum Himalaya zu bekommen.

    Das Aufbohren der Front im Westen von der Atlantikküste in Nigeria quer durch die Sahelzone bis in die wilde Wüste im Dreiländereck Libyen-Sudan-Ägypten versucht die westliche Wertegemeinschaft durch die Entsendung von Truppen nach Mali zu erreichen. Der gegenwärtig in weiten Teilen noch vergleichsweise stabile Staat Ägypten, der derzeit noch einen Puffer zwischen der afrikanischen und der westasiatischen Kriegszone bildet, soll durch das Schüren einer von säkulärem Protest getragenen Bürgerkriegsauseinandersetzung gegen die islamisch geprägte Regierung dazu gebracht werden, seine duch seine geographische Lage naturgegebene Funktion als Brücke zwischen den afrikanischen und asiatischen Schlachtfeldern wahrnehmen zu können. Vom wahhabitisch beherrschten Sinai aus geht es durch Palästina und Jordanien dann direkt weiter nach Syrien und in den Irak. Um die Kriegslücke zwischen Syrien und Irak in Westasien und Afghanistan und Pakistan in Zentralasien zu schließen, bereitet die westliche Wertegemeinschaft einen frischen Feldzug gegen Iran mit Bombenterror und Propaganda vor. Von Balutschistan im Süden des Kontinents verläuft die Kriegszone dann beiderseitig der afghanisch-pakistanischen Grenze entlang der Durand-Linie geradewegs bis hoch zur chinesischen Grenze, wobei zu erwarten ist, dass die Front im Osten bald weiter über Kaschmir in den Himalaya einrücken kann.

    Neben der Hauptkampfzone entlang der Linie Nigeria, Mali, Libyen, Sinai, Syrien, Irak, Balutschistan, Durand-Linie, Kaschmir ist die westliche Wertegemeinschaft darum bemüht, mit viel zionistischer Propaganda und wahhabitischem Terror sicherzustellen, dass die Hauptkriegszone nicht durch Frieden in den Flanken gestört wird. Die südöstliche Flanke der Kriegszone wird dadurch abgesichert, dass die Linie Sudan, Südsudan, Ähtiopien, Eritrea, Somalia, Golf von Aden, Jemen, Arabisches Meer, Balutschistan weiterhin permanent mit Bomben, Terror und Propaganda überzogen wird. Die nordwestliche Absicherung der Kriegsflanke durch Terror und Propaganda versucht die westliche Wertegemeinschaft weiterhin von Syrien, Nordirak weiter über den Südosten der Türkei und Nachitschewan, durch den Kauskasus, von da an mit einem Abstecher in die russischen Kaukasusrepubliken quer durch Zentralasien bis nach Kirgisien und schließlich weiter in Richtung Urumqi in China voranzutreiben.

    Nach den taktisch bedingten Rückschlägen im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends, der dadurch verursacht war, dass die Fanatiker von Wall Street bei der Zerstörung der freien Welt zuwenig auf zionistische Propaganda und wahhabitischen Terror und zuviel auf teure Besatzungstruppen gesetzt haben, hat der Feldzug der westlichen Wertegemeinschaft unter Führer Barack Obama zur Unterwerfung der freien Welt wieder an Schwung und Wucht gewonnen.

    Ähnlich wie schon der zweite Weltkrieg mit religiösem Hass gegen Andergläubige vorangetrieben wurde, treibt die westliche Wertegemeinschaft nun den dritten Weltkrieg mit religiösem Hass gegen Andergläubige voran. Als besonders effizient hat sich dabei in den letzten Jahren die von der westlichen Wertegemeinschaft über ihre Sateliten verbreitete wahhabitische Propaganda zum Vorantreiben der Ausrottung der Schiiten erwiesen. Ganz gleich ob im Libanon, in Syrien, im Irak, in Afghanistan, in Pakistan, überall stehen Schiiten und andere friedliche Muslime dem Krieg im Weg. Dem Vorbild des zweiten Weltkrieges folgend hat die westliche Wertegemeinschaft darauf reagiert, indem sie von ihren Satelliten aus in alle Volksempfänger Botschaften einspeiste, mit denen die Bevölkerung dazu angehalten wurde, Schiiten den garaus zu machen. Spätestens den Ereignissen von Ruanda ist den Anführern der westlichen Wertegemeisnchaft bekannt, dass mit medialer Anstachelung zu Hass und Gewalt ebenso viele Gegner umbringbar isnd wie mit Nuklearwaffen, und dass dabei gleichzeitig die Umwelt geschont wird.

    In allen islamischen Staaten, wo die Satelliten der westlichen Wertegemeinschaft den in den Golfstaaten gekochten wahhabitischen Hass verspritzen gibt es am laufenden Band Morde und Terroranschläge gegen Schiiten und andere religiöse Toleranz predigende Gemeinschaften, in Nigeria, in Jemen, in Syrien, im Irak, in Pakistan, in Afghanistan, im Kaukasus, in Zentralasien bis hin zum Westen Chinas, was aus jedem friedlichen Land binnen kurzer Zeit ein Schlachtfeld ganz nach dem Geschmack der westlichen Wertegemeinschaft macht. Gleichzeitig wird in den nicht-islamischen Industriestaaten der westlichen Wertegemeiscnhaft pausenlos eine zionistische Giftbrühe verspritzt, die Schiiten als das Böse der Welt darstellt, als Islamisten, Terroristen und Schabihas, Diktatoren und Schergen, und wahhabitisch aufgehetzte Mörder im Namen von Religion zu Rebellen, Freiheitskämpfern, gar zu konservativen, gemäßigten Muslimen umdefiniert. Über dreißig Jahre benutzt die westliche Wertegemeinschaft nun schon “die wahhabitische Marke” des Islam, deren Erfolg beim Kampf gegen die Urboshaftigkeit des Kommunismus in Afghanistan Hillary Clinton lobend herausstellte, um friedliche Staaten in von Terror geprägte Kriegszonen zu verwandeln.

    Mit der Erschaffung einer durchgehenden wahhabitischen Kriegszone von Nigeria bis zum Westen Chinas hat die westliche Wertegemeinschaft ihren bislang größten Erfolg erreicht, die Heimat von mehr Menschen in eine Kriegszone verwandelt als es den Mittelmächten im zweiten Weltkrieg gelungen ist. Doch ebenso wie es im zweiten Weltkrieg nach der fehlgeschlagenen Eroberung von Moskau und Stalingrad bereits absehbar war, wie der Krieg ausgehen wird, so ist es bereits heute absehbar, wie der gegenwärtig von der westlichen Wertegemeinschaft geführte dritte Weltkrieg ausgehen wird.

    Während die westliche Wertegemeinschaft und die Fanatiker von Wall Street es mit größter Anstrengung geschafft haben, weite Teile der Welt in eine Kriegszone zu verwandeln, haben sie zur Finanzierung ihres wahhabitisch-zionistischen Feldzuges gegen die freie Welt ihre Gesellschaften zerstört, ihre Industrien verkauft und müssen nun hilflos mitansehen, wie derweil China in Ostasien eine wirtschaftliche Macht geschaffen hat, der sie nicht gewachsen sind. Panisch versucht die westliche Wertegemeinschaft nun, ihre Lakaien in Ostasien, von den Philippinen bis Japan, zum Krieg gegen China anzustacheln, die Partner Chinas, von Indien bis Indonesien, zum Hass gegen China aufzuhetzen und mit Regime-Change-Bemühungen wie in Myanmar und Malaysia zu überziehen.

    Die Niederlage kommt für die westliche Wertegemeinschaft immer näher. Die Zeichen stehen schon fast so deutlich an der Wand wie der kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges in Berlin zu hörende Kanonandonner der roten Armee. Während sie offensiv bemüht ist, im Vorwärtsgang die freie Welt anzuzünden, sieht sich die westliche Wertegemeinschaft an der Heimatfront bereits gleichzeitig gezwungen, durch ihren Bankrott aufkommende Drogenbanden in Arizona und Texas sowie Aufstände in Griechenland und Spanien zu bekämpfen. Während die westliche Wertegemeinschaft in einer historischen Rezession befindet, weil seit Jahren mit nichts Anderem beschäftigt ist, als fremde Staaten in Brand zu setzen, sind die Fanfaren aus China bereits an der Wall Street zu hören. Die Wirtschaftsleistung eines von der westlichen Wertegemeischaft erfolgreich zerstörten Staates wie Libyen entsteht in China gegenwärtig alle zwei Wochen neu. Jeden Monat entsteht in China mehr zusätzliche Wirtschaftsleistung als sie die westliche Wertegemeinschaft in zwei Jahren in Syrien mit Sanktionen, Propaganda und Terror zerstören konnte.

    Wirtschaftsleistung ist kriegsentscheidend. So haben nicht zuletzt die funktionierenden Fabriken der USA den zweiten Weltkieg entschieden. Chinas funktionierenden Fabriken und die fleißigen Chinesen sind gegenwärtig im Begriff, den dritten Weltkrieg zu entscheiden. Ähnlich wie es nach der fehlgeschlagenen Eroberung von Moskau und Stalingrad noch einige Jahre dauerte, bis die Faschisten geschlagen waren, und das Verbrechen danach noch viele Opfer forderte, so wird es auch im gegenwärtigen langen Krieg noch eine Weile dauern und noch viele Opfer werden sterben, bis die Faschisten geschlagen sind. Im nächsten Jahr ist mit dem Zusammenbruch des faschistischen Reiches vermutlich noch nicht zu rechnen, eher mit noch aggressiverem wahhabitischem Terror, noch mehr zionistischer Propaganda und noch verheerenderen NATO-Bomben.

    Noch dudeln die Volksempfänger und die Truppen des faschistischen Reiches der westlichen Terrorgemeinschaft stehen raumgreifend auf dem riesigen Schlachtfeld. Sie werden aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche der Heimatfront zurückweichen müssen, aber das wird noch lang und blutig. Das Jahr 2013 wird vermutlich ähnlich wie 1943 als ein Jahr in die Geschichte eingehen, wo der Bevölkerung an der Heimatfront des faschistischen Reiches der unausweichlich bevorstehende Zusammenbruch eigentlich hätte offensichtlich sein müssen, und spätere Generationen sich fragen, wie es sein kann, dass die Bevölkerung nichts gemerkt haben will.

    (Pass-it-on)

  2. Grandios !
    Scharfsinnigkeit gibt es also doch noch bei meinen Mitbürgern.
    Hatte schon das schlimmste befürchtet.
    Danke, dann gibt es doch noch Hoffnung.

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