USA im Kampf gegen NWO: Recht auf freien Waffenbesitz in akuter Gefahr

Rainer Sturm / pixelio.de

Zitat von www.sueddeutsche.de:

“Wann, wenn nicht jetzt?” fragen jene Politiker und Aktivisten, die schon lange für schärfere Waffengesetze kämpfen. […] Immer mehr US-Bürger sind inzwischen für ein strengeres Waffenrecht.

[…]

Obama hatte bereits kurz nach dem Massaker politische Konsequenzen angekündigt und seine Aufforderung zum Handeln am Sonntag bei einer Trauerfeier bekräftigt.

Kommentar von crash-news.com:

Für die einen war es lediglich ein unfassbares, aber vermeidbares Ereignis, welches unmittelbarer Konsequenzen bedarf. Für die anderen war es dagegen ein absehbares satanisches Manöver, welches nun vielleicht den lange ersehnten Durchbruch bringen könnte: Zum wiederholten Male wurden zahlreiche unschuldige Schulkinder geopfert, um endlich die amerikanische Nation zu entwaffnen.

Die Akteure stehen mit ihrem Vorhaben tatsächlich vor einer großen Herausforderung, denn die USA haben in ihrem zweiten Zusatzartikel zur Verfassung das eigentlich nicht aufhebbare Recht auf den Besitz und das Tragen von Waffen festgeschrieben. Keine Regierung darf diesen Artikel aufheben oder einschränken.

Doch dieses Recht stellt natürlich ein erhebliches Hindernis dar bei der Umsetzung der Neuen Weltordnung, denn 314 Millionen Amerikaner sind angeblich im Besitz von geschätzten 300 Millionen Waffen und damit in der Lage, sich gegen jedwede Repressalien zur Wehr zu setzen. Das ist und war auch der Sinn dieses Zusatzartikels, denn den Gründern der USA war wohl bewusst, dass sie ihre Nation vor einer zukünftigen überstarken Regierung schützen müssen.

Allerdings ist den derzeitigen Machtakteuren ebenfalls bewusst, wie sie diese Freiheit trotzdem erfolgreich einschränken können. Der Tod zahlreicher Kinder durch angeblich amoklaufende Wahnsinnige macht nach mehrfachem Einsatz auch den zähesten Waffenbefürworter mürbe. Spätestens wenn seine eigenen Kinder oder Kinder von engen Freunden oder die eigenen Wähler betroffen sind, wird im Zeitalter der politischen Korrektheit kein Senator mehr auf dem bisherigen Waffenrecht unnachgiebig beharren, ohne seinen Posten zu gefährden.

Dass der entscheidende Moment nun offenbar gekommen ist, zeigen die eindeutigen Umfragewerte in den USA. Eine soeben durchgeführte Befragung ergab 50% Zustimmung zu schärferen Waffengesetzen. Vor dem brutalen Attentat lag dieser Wert nur bei 42%. Das Sprichwort “Steter Tropfen höhlt den Stein” erweist sich auch in diesem Falle als verlässlich. Schließlich will sich in dieser Situation niemand nachsagen lassen, er wäre nicht für mehr Schutz unserer Kinder.

Aber dieser Schutz ist weder die eigentliche Absicht des laufenden Geschehens noch ist er real überhaupt möglich. Schließlich zeigt dieser Fall eindrücklich, dass selbst eine Schule, die sich gegen solche Gewaltakte eingerichtet hatte, gar keinen wirklichen Schutz bieten kann. Der nächste Schritt wäre eine Art Schulgefängnis, in welches die Kinder nach der Geburt gebracht und nach der erfolgreichen staatlich kontrollierten Erziehung wieder volljährig abgeholt werden können.

Was durch dieses schreckliche Geschehen ebenfalls provoziert wird, ist der Ruf nach noch mehr und nach einem immer stärkeren Staat. Die Menschen fühlen sich sichtlich hilflos und erkennen, dass sie sich und ihre Kinder nicht mehr selbst ausreichend schützen können. Dafür werden dann erneut starke Einschnitte der persönlichen Freiheit gerne in Kauf genommen, um sich damit vermeintlich mehr Sicherheit zu erkaufen.

Doch ist das überhaupt möglich? In einer Gesellschaft ohne Werte, ohne Anstand, Moral und Eigenverantwortung kann es von selbst niemals mehr besser werden. Wenn zusätzlich durch korrupte Politik und perverse, gekaufte Medien und dem von allen Seiten eingetrichterten Konsumwahn der letzte Funken an gesundem Menschenverstand zerstört wurde, wie um alles in der Welt sollte da ausgerechnet dieselbe Politik für eine Verbesserung sorgen können?

Die USA sind in vielen Dingen Vorreiter und das Meiste kommt mit etwas Verzögerung auch später nach Europa zu uns. Ausgerechnet das ehemals stark christlich geprägte Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat jedoch unseren Schöpfergott längst aus fast allen Bereichen hinausgeworfen, auch aus den Schulen. Verwundert es uns da wirklich, wenn nun das Böse die Herrschaft übernommen hat und dies ganz offen zur Schau stellt?

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5 Kommentare

  1. Hallo
    Es ist erschreckend, dass sogar in der Wahrheitsbewegung zum Teil nicht erkannt werden will, was wirklich mit der Hetze gegen die Waffenfreunde-und Besitzer erreicht werden soll. -Erschreckend finde ich, dass die meisten Menschen offenbar die teuflische Rollle der Mainstream-Medien noch nicht erkannt haben, oder einfach zu feige sind offen diese Dinge beim Namen zu nennen! Fatalerweise sind hier in Deutschland die wenigsten noch verbliebenden Waffenbesitzer willens sich gegen diese Art der Prekriminalisierung zur Wehr zu setzen!!!! Sie glauben tatsächlich, wenn sie sich jetzt und in Zukunft politisch korrekt stromlinien-konform verhalten würden, wäre das schon in Ordnung und sie, die Waffenbesitzer hätten sich ja nichts zu schulden kommen lassen…
    Schön brav die schrittweise Kriminalisierung des Waffenbesitzes mitmachen, anstelle massiv auf die Barikaden zu gehen! Inzwischen habe ich sogar den Verdacht, dass demnächst die Einstellung pro Waffenbesitz als radikal bezeichnet werden könnte?!
    .- Möglicherweise wird schon von dubiosen Kräften daran gearbeitet das Leugnen der Wirksamkeit des generellen Waffenverbotes für den Bürger in Frage zu stellen und somit als illegal zu erklären!! So wurde und wird dieses auch im Zusammenhang mit dem “Menschengemachten Klimawandel” versucht…
    Wir müssen uns weiterhin auf einige sogenannte Amokläufe einstellen, die offenbar alles andere als zufällig, oder als die Tat eines Einzelnen sind. Der Antichrist Obama hat die Gelegenheit voll am Schopf gepackt und inzwischen wankt sogar die starke Waffenlobby, die inzwischen sogar in den amerikanischen Medien nicht mehr korrekt zitiert wird!- Ebenso werden jetzt auch dort schwerste Lügengeschichten am Fließband produziert und der personalisierte 11/9 in Neuauflage wird zu fatalen Dingen führen!
    MFG:

  2. Die neue Weltordnung sieht vielleicht vor, dass es nur noch “entwaffnete” BürgerInnen gibt.
    Auch das eigene Militär wird zwangsbeschnitten und runterdezimiert, damit der “Feind” nicht denken könnte, er sei in Gefahr.
    Es gibt ja schliesslich die EU-Police (von wem auch immer), aber von uns allen als Zwangsabgabe installiert, damit der schnöde Mammon seinen weiteren Weg gehen kann und die MACHT an die verodnete Stelle abgetreten wird.
    Herr Oberkommissar Schäuble (als Herr der Ringe..ähm..von 500 Millionen EuropäerInnen..) dreht schon mal freudig seine Runden im Brüsseler Waffenarsenal….

  3. Vielleicht sollten die Bürger statt sich irgendeine registrierte Waffe zu besorgen selbst welche für den Verteidigungszweck basteln. Ist einfacher und würde die Bemühungen der Entwaffnung unterlaufen.

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