Angst um die Weltherrschaft: EU muss um jeden Preis erhalten bleiben

Gerhard Rolinger / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Es habe 60 Jahre gedauert, um die EU aufzubauen. Eine Auflösung könne viel rascher geschehen, warnte Jagland. Wenn dieser Prozess erst einmal begonnen habe, sei er nur “schwer zu kontrollieren”.

[…]

Die Gemeinschaft müsse die wirtschaftlichen Probleme lösen und den Euro retten.

[…]

In einigen Mitgliedstaaten wächst die Skepsis und die Ablehnung gegen den Staatenbund.

Kommentar von crash-news.com:

Mit der heutigen Friedensnobelpreisverleihung an die EU-Diktatur sollen vor allem die Staatsoberhäupter der EU-Mitgliedsländer samt ihren Schergen an ihre Verantwortung erinnert werden, die Union um jeden Preis aufrecht zu erhalten. Ansonsten wären 60 Jahre konstanten Fortschritts auf dem Weg hin zur Neuen Weltordnung für die Katz gewesen.

Wie groß die Angst der “Eliten” im Hintergrund vor einem vorzeitigen Zusammenbruch ihres Lebenswerkes ist, zeigt die Auszeichnung der EUdSSR mit dem Friedensnobelpreis. Als ob dessen Glaubwürdigkeit in der Vergangenheit nicht schon genug gelitten hätte, beispielsweise durch die Verleihung an Verbrecher wie Henry Kissinger, Jassir Arafat oder jüngst Barack Obama, mit der Auszeichnung der EU ist selbst für viele unkritisch denkende Menschen klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann.

Jeder, der trotz der allgegenwärtigen Massenverdummung auch nur den Hauch von Verstand zwischen seinen Ohren behalten hat, muss sich in Anbetracht dieser lächerlichen Preisverleihung die Frage stellen, ob die Herren vom Nobelpreiskomitee denn jemals auch nur eine der unzähligen irrsinnigen Gesetze und Verordnungen aus den Federn der EU zu Gesicht bekommen haben. Denn außer dem unsäglichen Glühbirnenfaschismus gibt es noch massenhaft andere Bemühungen seitens Brüssel, die Menschen in Europa zu unterdrücken.

Genau dieser, sich jedem unmittelbar erschließende und offensichtliche Widerspruch der Plausibilität in Bezug auf den Friedensnobelpreis, scheint jedoch von den Drahtziehern jetzt sogar bewusst in Kauf genommen zu werden. Vermutlich weniger aus purer Freiwilligkeit heraus, als vielmehr in letzter und fast hilfloser Verzweiflung, weil ihnen offensichtlich die Felle davonzuschwimmen drohen. Die EU ist und war niemals ein Friedensprojekt, sondern das einzige Ziel war schon immer die Zwangsvereinigung unter einer Herrschaft, einer offenen oder heimlichen Diktatur.

Hitler plante einst dasselbe. Ihm gelang dieses Unterfangen allerdings nicht, doch seine politischen Erben sind nach wie vor dabei, genau diesen Plan jetzt final zu realisieren. Je näher sie dabei ihrem Ziel kommen und je mehr sie es aber gleichzeitig wegen der aktuellen Krise in Gefahr sehen, desto rigoroser werden auch die Maßnahmen zur Rettung des Erreichten. Damit einher geht natürlich auch der Verlust der Glaubwürdigkeit vor der großen, bislang erfolgreich getäuschten Masse.

Um hier ein allgemeines Aufwachen und Aufbegehren zu verhindern, werden nun in immer schnelleren Schritten die zur Unterdrückung notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen. Wer möchte schon gerne wenige Meter vor der Ziellinie stolpern und auf die Nase fallen? Die EU wird daher keinesfalls sich selbst überlassen, sondern notfalls auch von außen “zur Besinnung” gebracht werden.

Noch befinden wir uns nicht in der finalen Phase, welche das nahende Zerbrechen dieser neuen Sowjetunion zur Folge haben könnte, aber wir leben sichtbar in einer Vorstufe dessen. Weil der Euro unmittelbar mit der EU verbunden ist, wird er ebenfalls mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln “gerettet” werden, denn ein Anfang vom Ende muss um jeden Preis verhindert werden.

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2 Kommentare

  1. Die pure Verzweiflung, Sie schreiben es richtig. Ich weiß bis heute nicht, was Staaten wie Italien oder gar Zypern in der EU zu suchen haben. Wo wollen die denn ihr Qualitätsmaterial sonst herbekommen, wenn nicht aus Deutschland, Schweden usw.? Aus Nordafrika? Arabien? China oder Brasilien zu teuren Logistikkosten? Nein, der Handel zwischen den Staaten würde GENAU so weiter funktionieren wie bisher, ohne die Rohrkrepiererstaaten im Süden in der EU zu haben. Wo sollten Griechenland und Portugal denn hin? Wegschwimmen und sich Tunesien anschließen? Aha.
    Und dass man der ehemaligen UdSSR ihre Staaten wie Lettland usw. wegnimmt, führt auch nicht gerade zu soliden, billigen Erdgaspreisen. Für das Projekt hätte man sich zehn, eher zwanzig Jahre Zeit nehmen müssen. Das neue Moskau in Brüssel wird genauso an der Vielvölkergemeinschaft scheitern wie die UdSSR, die das auch nur mit Panzern und Ideologie schaffte.

  2. Wer wissen will, wohin die Reise geht und was “sie” wirklich noch unglaubliches vorhaben, der mache sich kundig und googelt “Die Bilderberger” – auch auf youtube!

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