Angela Merkel: Das Christentum ist die verfolgteste Religion der Welt

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.bundesregierung.de:

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei ihrem Besuch der Synode der evangelischen Kirche darauf hingewiesen, dass die Religionsfreiheit ein „global gültiges Menschenrecht“ ist.

[…]

Die Wertevermittlung, die Kirchen leisten, ist „unverzichtbar für unsere Gesellschaft“. Die Kirchen engagieren sich auch für Klimaschutz, Entwicklungshilfe und Europa. „Es ist gut, wenn uns die Kirchen an den Zusammenhalt Europas erinnern“, sagte Merkel.

[…]

Sie wies darauf hin, dass „das Christentum die verfolgteste Religion der Welt“ ist.

Kommentar von crash-news.com:

Unsere Bundeskanzlerin mit dem äußerst flexiblen Gleitlager in der Halswirbelsäule übt sich wiedereinmal in ihrer Lieblingssportart, im Wendehalsen. Dieselbe Angela Merkel nämlich, welche noch vor sechs Wochen verkündete, der Islam „sei ein Teil von uns“, behauptet nun, das Christentum sei die am meisten verfolgte Religion der Welt. Ob ihr wohl bewusst ist, dass der größte Anteil dieser Verfolgung genau durch den von ihr hofierten Islam geschieht?

Anstatt sich mit diesem wirklich ernsthaften Problem auseinanderzusetzen, öffnet sie eben jenen Verfolgern auch noch bereitwillig Tür und Tor in unserem Land, damit sich dort genau dieses islamische und sowohl stark antichristliche als auch überzeugt antisemitische Fundament festigen und deren Vertreter sich überall einnisten können. Frau Merkel hat damit ihren ganz direkten Anteil daran, dass die Christen weltweit unter immer größerer Verfolgung leiden. Ihre Feststellung klingt daher wie blanker Hohn gegenüber den gläubigen Christen.

Üblicherweise sind wir von der Politik gewohnt, dass dort einerseits Wasser gepredigt und andererseits Wein getrunken wird. Das ist dort die gängige Norm. Doch diese Art von Falschheit, von heuchlerischer Scheinheiligkeit übertrifft wahrlich sämtliche Aspekte der sonst gewohnten politischen Korruption und Agitation. Merkels zweite Muttersprache dürfte „Neusprech“ sein, sie beherrscht sie fließend in Wort und Schrift.

Leider erkennt die evangelische Kirche – ebenso wie fast ausnahmslos alle anderen Denominationen – nicht im Geringsten, welche hohlen Phrasen die Kanzlerin hier drischt. Das mag daran liegen, dass die Kirchen selbst schon längst verblendet, verraten und verkauft wurden und dort in den obersten Rängen niemand mehr an das wirkliche Fundament glaubt: Die Bibel und Gott, den Schöpfer.

Stattdessen wird brav der CO2-Sekte gehuldigt und auch alle anderen Irrlehren der Politik unterstützt. Ein bisschen pro forma Widerstand in bestimmten Detailfragen soll dabei den frommen Anschein wahren, doch die Kirchen sind in ihrem Kern längst absolut gottverlassen, sie sind nämlich geistlich so leer, wie auch die Gebäude sonntags sind.

Merkel forderte in ihrer Ansprache die Religionsfreiheit als weltweites Menschenrecht. Damit offenbart sie sich unwissenderweise als Antichristin, denn wer die christliche Lehre, die einmalige Botschaft der Bibel und von Jesus Christus, wirklich verstanden und verinnerlicht hat, würde niemals die pauschale Gleichberechtigung für alle hoffnungslosen Irrlehren der anderen Religionen oder gar die Gleichstellung mit einem ständig nach Hass gegen „Ungläubige“ strebenden Islam fordern.

Getreu dem allgemeinen Trend, bloß niemanden zu beleidigen, zu diskriminieren oder auszugrenzen, haben neben der ehemals christlichen Partei Merkels auch die Kirchen inzwischen die Gleichstellung ganz nach vorne gestellt. Ob Homoehe, Ökosekte und Gaia-Kult, „Chrislam“, Abtreibung und Frauenbewegung, stets sind die vermeintlichen „Gottesmänner und -frauen“ mit von der Partie, denn es gilt scheinbar nur noch die Parole: Hauptsache, die Mitglieder – früher Christen genannt – können irgendwie gehalten werden.

Wer sich auf die Kirche oder die vermeintlich „christliche“ Politik in unserem Lande verlässt, ist in Wirklichkeit von allen guten Geistern verlassen. Stattdessen sollte sich jeder einmal selbst die Bibel durchlesen. Dabei wird der aufmerksame Leser schnell feststellen, dass darin genau vor diesem endzeitlichen Treiben gewarnt wurde, worüber die Kirchen freilich kein Wort verlieren. All das zeigt uns eindrücklich, dass die letzten Tage schon beinahe begonnen haben.

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