Warum die Schulmedizin noch immer keinen Schnupfen heilen kann

www.JenaFoto24.de / pixelio.de

Zitat von www.stern.de:

Forscher gehen davon aus, dass Menschen etwa 200 bis 300 Erkältungen im Laufe ihres Lebens mitmachen. Warum werden wir nicht immun gegen diese Erreger?

[…]

Erstens gibt es viele verschiedene Erkältungserreger. Zweitens mutieren die Viren ständig. Und drittens tricksen viele Keime unser Immunsystem aus.

Kommentar von crash-news.com:

Worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen einer angeblich durch Viren ausgelösten Erkältung und einer „echten“ Grippe? Fragen Sie fünf Ärzte und Sie erhalten fünf verschiedene Antworten. Doch warum ist das so? Ganz einfach, weil die Mediziner selbst nicht viel mehr wissen, als die vermeintlich Infizierten. Stattdessen glauben die Weißkittel brav an den Erreger-Mythos, obwohl noch keiner von ihnen jemals ein solches Virus tatsächlich zu Gesicht bekam.

Niemand sollte sich von unserer angeblich so hochentwickelten Medizinforschung täuschen lassen, denn dort gelten andere Regeln als viele annehmen. Nicht nur werden immer wieder neue, teurere Medikamente trotz bereits vorhandener Mittel auf den Markt gebracht, um entsprechend mehr abkassieren zu können, sondern auch die Frage der Priorität, welche Krankheit mit welchem Engagement erforscht wird, hängt ganz allein von den Umsatzmöglichkeiten und nicht etwa der realen Notwendigkeit ab. Es handelt sich hierbei schließlich um die milliardenschwere Pharmaindustrie und nicht um irgendein Sozialunternehmen.

Viren spielen bei der Forschung selbst keine wirkliche Rolle, sondern sie gehören lediglich als fester Bestandteil zu einer regelmäßigen Angstpropaganda, welche insbesondere gegen Ende eines jeden Jahres die verunsicherten Menschen zur „Grippeschutzimpfung“ treiben soll. Gelegentlich kommt noch eine zusätzliche, umsatzsteigernde Kampagne zum Einsatz, wie beispielsweise bei der nachweislich erfundenen Schweinegrippe. In keinem der Fälle hat die Pharmalobby irgendwelches Mitleid mit den kranken Bürgern, sondern sie will einfach nur Milliarden verdienen.

Und warum gibt es dann noch immer keine wirksamen Mittel, um einen Schnupfen oder eben die Grippe zu heilen? Nun, selbst wenn sie es könnten, die Pharmaforscher würden sich doch niemals ihr grundlegendes Geschäftsmodell zerstören. Dieses lautet nämlich:

Niemals wirklich heilen, sondern immer nur die Symptome behandeln. Nebenwirkungen stören dabei nicht, sie sind schließlich ebenfalls wiederum behandelbar.

Das Gesundheitswesen ist allerdings die einzige Branche, welche sich ein derartiges Verhalten legal erlauben kann, ohne sich dadurch unmittelbar selbst zu ruinieren oder gar einen Volksaufstand zu provozieren. Würden die Werkstätten und Autohändler im Lande ein solches Geschäftsgebaren an den Tag legen, wäre der Aufschrei von ADAC und Autofahrern natürlich enorm.

Doch im Gegenteil, weil bereits jedes Kind von kleinauf lernt, dass es die bösen, gefährlichen und unsichtbaren Viren gibt, die bereits denjenigen krank machen können, der sich trotz warmen Wetters keine Mütze aufsetzen lässt, ist dieses Denken und der Glaube an den uns ständig umgebenden unsichtbaren Feind in jedem von uns so tief verankert. Es grenzt für die meisten schon an pure Ketzerei, auch nur die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass an diesem sich selbsterhaltenden Mythos vielleicht doch irgendetwas faul sein könnte.

Und in der Tat: Es ist lediglich ein Mythos, eine jahrzehntealte Lüge, die mit aller Macht der Pharmaindustrie am Leben erhalten wird. Jeder, der versucht, sich einmal näher mit diesen Dingen ernsthaft auseinanderzusetzen und nach logischen Zusammenhängen in der Lehre von den bösen Viren, Ansteckung, Erkältungen und der Grippe fahndet, landet am Ende immer nur bei denselben Glaubensgrundsätzen und Behauptungen, die er entweder nur glauben, glauben oder glauben kann.

Tatsächlich selbst überprüfen kann der kritische Mensch dabei nichts von den scheinbar längst geklärten Rätseln, gegen die wir und auch die Pharmaindustrie eben leider machtlos zu sein scheinen. Und doch, es gibt eine logische Systematik, nach welcher – wie alles andere auf der Welt schließlich auch – unser Körper funktioniert. Alles läuft nach klaren Gesetzmäßigkeiten ab, ganz ohne Viren und sonstigen Aberglauben. Und das Schöne: Jeder kann es an sich selbst überprüfen, ohne Männern und Frauen in weißen Kitteln blind etwas glauben zu müssen.

Weil dieses Wissen jedoch große Teile der Schulmedizin, deren Behandlungsmethoden und ihre Grundsätze nicht nur in Frage stellen, sondern sogar großteils gänzlich überflüssig machen würde, interessieren sich weder die Pharmalobby noch die wenigsten Ärzte dafür. Denen geht es nämlich – und das ist dabei überdeutlich zu erkennen – eben doch nicht allein um die Gesundheit der Menschen, sondern um das persönliche finanzielle Auskommen. Welche Überraschung.

Das hindert den mündigen Bürger allerdings nicht daran, sich dann eben selbst das notwendige Wissen anzueignen – mit dem praktischen Nebeneffekt, dass sich die Angst vor sämtlichen „Erregern“ und auch allen anderen „bösartigen“ Krankheiten regelrecht in Luft auflöst. Die einzig notwendige Investition ist die Zeit, diese biologischen Naturgesetze zu erlernen.

Außerdem bedarf es zu Beginn noch etwas Mut und Beharrlichkeit, sich nicht von seinem unwissenden Umfeld beeinflussen und den alten Irrglauben wieder aufschwätzen zu lassen. Wer diesen Schritt erfolgreich gemeistert hat, wird erkennen, dass uns dieses Wissen nicht nur die Angst nimmt, sondern auch eine neue Denkfreiheit und Lebensqualität mit sich bringt.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on VKEmail this to someonePrint this page

2 Kommentare

  1. Ich habe mich und auch schon die Ärzte gefragt, ob sie denn keine Sorge hätten, krank würden, dh sich eventuell anstecken könnten. Wie sie sich denn vor der Ansteckung durch die Patienten schützen würden?Eine vernünftige Erklärung von diesen habe ich nie erhalten, nur stets einen etwas irritierten Gesichtsausdruck,oder allenfalls Hände waschen…??

  2. Medizin ist eigentlich gar nicht kompliziert. Krankheit ist die Folge von Vergiftung, Mangel oder genetischer Grundlage. Sie sind nicht krank, sondern vergiftet! Der Mangel von Micronährstoffen bzw. vollwertiger Nahrung verstärkt diesen Zustand.Die hygienische Zustände bzw. die Wohnsituation sind allerdings auch mit einzubeziehen. Daraus folgt: die Microbe ist nichts, das Milieu alles.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*