Obama trägt seit 30 Jahren Ring mit Inschrift „Es gibt keinen Gott außer Allah“

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.wnd.com:

As a student at Harvard Law School, then-bachelor Barack Obama’s practice of wearing a gold band on his wedding-ring finger puzzled his colleagues.

Now, newly published photographs of Obama from the 1980s show that the ring Obama wore on his wedding-ring finger as an unmarried student is the same ring Michelle Robinson put on his finger at the couple’s wedding ceremony in 1992.

Moreover, according to Arabic-language and Islamic experts, the ring Obama has been wearing for more than 30 years is adorned with the first part of the Islamic declaration of faith, the Shahada: “There is no god except Allah.”

Kommentar von crash-news.com:

Wie sich jetzt anhand der Analyse 30 Jahre alter Fotos herausstellte, trägt Barack Obama schon seit seiner Studentenzeit denselben Ring an seinem Ringfinger. Es handelt sich dabei offensichtlich auch um den Ring, den ihm seine Frau Michelle später zur Hochzeit ansteckte. Das Besondere dabei: Auf dem Ring ist die erste Hälfte der sogenannten Schahada eingraviert, des islamischen Glaubensbekenntnisses.

Im Vollen lautet die Schahada:

Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.

Da stellt sich doch die Frage, wie kommt ein US-Präsident dazu, seit so langer Zeit das islamische Glaubensbekenntnis in Form eines goldenen Ringes an seinem Finger zu tragen, wenn es dafür nicht einen triftigen Grund gibt: Weil Barack Obama eben in der Tat in Muslim ist. In einem Fernsehinterview gab er dies sogar bereits vor Jahren ganz unverhohlen zu, wobei der Reporter ihm damals – sicherlich in der Annahme, dass es sich um einen Versprecher handelte – sofort korrigierte und Obama dann leicht irritiert einlenkte. Die Verleugnung des islamischen Glaubens erlaubt wiederum die Taqiyya.

In Anbetracht zahlreicher weiterer seltsamer Äußerungen und anhand seines Handelns ist für viele schon lange klar, dass der US-Präsident nicht umsonst das Christentum in den Vereinigten Staaten immer mehr in Bedrängnis geführt hat. Ein Beispiel für diese bedenkliche Entwicklung ist der Fall des Pastors Michael Salman aus Arizona, welcher verhaftet und ins Gefängnis gesteckt wurde, weil er Gottesdienste auf seinem Privatgrundstück bzw. in seinem Wohnzimmer abhielt. Inzwischen ist Pastor Salman zwar wieder frei, aber nur unter Auflagen.

Doch nicht nur die schleichende Unterdrückung von Christen stehen auf Obamas Agenda, auch der sogenannte Arabische Frühling im Nahen Osten gehen auf das Konto der USA. Insbesondere die Unterstützung der Muslimbruderschaft, welche dort nun überall nach den künstlich angezettelten „Revolutionen“ an die Macht kommt, erhält Millionen von Dollar, um das Vorhaben gelingen zu lassen.

Natürlich steckt dahinter wiederum die Machtelite der USA, aber wie Pastor Lindsey Williams aus seinen Quellen zitiert, ist die „Elite“ selbst nicht muslimisch. Da Obama jedoch eine ihrer Marionetten ist, war ihnen seine islamische Religionszugehörigkeit selbstverständlich nicht unbekannt. Sie dürfte sogar ganz gezielt geplant worden sein, um den Einfluss im Nahen Osten entsprechend auszuüben.

Wie Lindsey Williams ebenfalls berichtete, hat Obama seinen „Herren“ jedoch mehrfach quergespielt und sie betrogen, was sie ihm sehr übelnahmen. Ob er daher noch der nächste Präsident sein wird, muss sich demnächst zeigen. Da der revolutionäre Umsturz im Nahen Osten aber noch nicht vollendet ist, würde es sich durchaus anbieten, Obama zu halten, denn Syrien und anschließend auch Saudi Arabien müssen schließlich auch noch „befreit“ werden.

Vielleicht wird nach dieser eindeutigen Offenlegung von Präsident Obamas religiösem Hintergrund einigen Menschen klarer, warum sich die USA binnen vier Jahren in dieser Weise entwickelt und warum sie entsprechend gehandelt haben. Außerdem wird deutlich, dass dieser wahrscheinlich in Kenia und nicht in den USA geborene Mann noch weit mehr auf dem Kerbholz hat, als die meisten ahnen.

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5 Kommentare

  1. Barack Obama wurde offenbar von Khalid Abdullah Tariq Al Mansour finanziert. Der war Chefberater vom saudischen Prinzen Al Waleed. Mansour sammelte seit 1979 Geld für Obama. Mansour ist auch seit den 60er Jahren Provokateur religiöser Konflikte. Vor 50 Jahren gründete er noch unter dem Namen Donald Warden die African American Association in San Francisco. Er war offenbar Mentor von Huey Newton und Bobby Seale den Mitbegründern der Black-Panther Bewegung. Al Mansour ist seit 2008 aus der Öffentlichkeit verschwunden. Sein Auftraggeber Al Waleed wird auf ein Vermögen von 18 Milliarden Dollar geschätzt. 2006 spendete er 20 Millonen Dollar an die US-Uni Harvard. Er hat folgende Beteiligungen: amazon, ebay, Apple, McDonalds und an Rupert Murdochs News Corporation. Alles Zufälle?

    Quelle: Barack Obama: Ein radikaler Muslim förderte seinen Aufstieg

    http://www.antizensur.de/barac...-aufstieg/

  2. Sorry Leute ich lese gerne und fast jeden Tag eure Artikel bin auch auf den anderen Seiten unterwegs nur eins muss ich euch leider sagen das ist der schlechteste Artikel der ganzen Welt.

    Hier werden Zusammenhänge gemacht/dargestellt das ist einfach krank wen das hier ein Idiot lesen würde und es seinen Freunden oder Verwandten erzählen würde die hätten den noch für Dummer erklärt als er war.

    Passt mal etwas auf und untertreibt es nicht so bleibt auf den Boden wen es geht den als Journalisten habt ihr auch Verantwortung zu tragen egal um welches Thema es geht.

    Die Rechtschreibung ist gratis.

    • @Shklzn.
      Jeder Bericht lässt sich durch Wahrheiten ergänzen. Wo ist DEINE Wahrheit?
      Kritisieren ist immer der leichteste Weg, doch den gehen fast ALLE.Leider.
      Danke für DEINE wahre Interpretation, die ich gerne lesen würde… ;-)

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