“Sauberes” Internet: EU im grenzenlosen Überwachungswahn

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.n-tv.de:

Dem Papier zufolge geht die Rechtsdurchsetzung auf Privatunternehmen, etwa Provider über. Die sollen sich dazu verpflichten, unliebsame Inhalte aus der Online-Kommunikation präventiv herauszufiltern und diese Vorgänge den Strafverfolgungsbehörden zu melden.

[…]

So sollen auch “komplett legale Inhalte” entfernt werden dürfen, zitiert EDRi aus dem Papier. […] Der derzeitige Entwurf sieht vor, dass das Gesamtkonstrukt der Internetkontrolle innerhalb von zwei Jahren voll funktionsfähig ist.

Kommentar von crash-news.com:

Wie bei derlei undemokratischen Vorhaben gewohnt, treibt die EU hinter verschlossenen Türen in dunklen Hinterzimmern ihre bösartigen Pläne voran. Allein mit Langeweile oder Unterbeschäftigung ist derlei Irrsinn in Sachen allumfassender Internet-Überwachung nicht mehr zu erklären. Wir sind stattdessen Zeuge einer immer schlimmeren Massenspionage, durch welche sämtliche Bürger unter den Generalverdacht des “Terrorismus” gestellt werden.

Die nächste Frage schließt sich unmittelbar an: Was ist denn mit “Terrorismus” gemeint? Sind das schon die einfachen Internetnutzer, welche sich lieber diskret durch das Netz bewegen, sich gerne selbst informieren und dabei nicht ihr gesamtes Privatleben deswegen offenlegen wollen, nur um mit ein paar anderen Menschen elektronischen Kontakt zu pflegen? Der organisierte Wahnsinn scheint keine Grenzen mehr zu kennen, insbesondere dann, wenn die EU ihre schmutzigen und korrupten Finger mit im Spiel hat.

Ob wohl schon bei derlei Klartext in Zukunft die vollautomatische Zensur zuschlägt und wenige Minuten nach Veröffentlichung solcher Worte ein GSG9-Einsatzkommando die Haustüre des nichtsahnenden Autors eintritt? Gut möglich, doch nicht alleine das Publizieren kritischer Meinung könnte den erfundenen Tatbestand des “Terrorismus” erfüllen, nein, auch das Besuchen und Lesen von Webseiten mit eben diesem “verhetzenden” Inhalt. Also seien Sie bloß vorsichtig, wenn Sie hier weiterlesen.

Dass bereits eine kritische Bemerkung über unsere unsägliche Politkaste kriminalisiert wird, ist anzunehmen. Dabei wird es sich jedoch kaum nur um die Zensur und Überwachung der öffentlichen Meinungsäußerung handeln, selbst jegliche private Kommunikation über das Internet dürfte zukünftig eine große Gefahr für unbeherrschte Münder bedeuten. Auch unbedachte Äußerungen jedweder politisch inkorrekter Art könnten im Zuge dieser Entwicklung ganz schnell zur “illegalen Benutzung des Internets” umgedeutet werden.

Höchst beunruhigend ist die Willkür dieser geplanten Maßnahmen und dabei insbesondere der kurzfristige Zeithorizont von zwei Jahren. Doch es dürfte klar sein, dass die herrschende Diktatur nicht nur in der realen Welt alle notwendigen Vorkehrungen gewaltsamer Art treffen, sondern auch das Internet unter ihre Kontrolle bringen wollen, wenn Europa durch vielfältigste Unruhen in ein fürchterliches Chaos verwandelt wird.

Es ist einfach nur widerwärtig, was hier vor unseren Augen – besser gesagt, im Verborgenen – abläuft und von uns allen sogar finanziert wird. Wer immer noch ein gutes Wort für die EU übrig hat, dem müsste wirklich allmählich ein Licht aufgehen.

Außerdem müssen wir uns im Klaren darüber sein, dass dieser undemokratische Machtapparat in Brüssel mit Sicherheit noch einige ganz andere Dinge auf Lager hat, welche in den feinen Amtsstuben in faschistischer Manier zwischen Behörden, Banken und Konzernen ausgeheckt werden, von denen jedoch bislang nur noch nichts an die Öffentlichkeit gesickert ist. Die Schubladen der Eurokraten dürften voll mit weiteren “Ideen” zum Umbau der EU im Sinne einer vollwertigen Diktatur sein.

In Wahrheit ist die EUdSSR selbst das, was sie angeblich behauptet, zu bekämpfen: Ein großer Haufen von gefährlichen Terroristen, welche auf Kosten der Allgemeinheit in Saus und Braus leben und die restlichen Europäer Zug um Zug in ein Gefängnis der totalen Sklaverei einsperren will. Leider sieht es bislang ganz danach aus, als ob dieses Vorhaben gelingen würde und zwar schneller, als den meisten Menschen überhaupt bewusst ist.

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2 Kommentare

  1. Gott sei Dank dürfen wir noch wählen.
    Leider nuten wir diese Möglichkeit falsch.
    Wenn viele Wähler Ihre Stimme einer kleinen, unscheinbaren Partei geben, dann kann diese damit nichts anfangen, aber
    1. den großen fehlt die Stimme und, noch wichtiger,
    2. die Wahlkampfkostenerstattung fällt viel geringer aus.
    Aber wenn das Geld fehlt, bleibt wohl nichts anderes übrig als wieder danach für den Bürger zu denken und nicht nur die eigene Hängematte zu pflegen.

    • Wählen ??? wem wollen Sie denn wählen ?
      Dieses Gesindel steckt doch Alles unter einer Decke.
      Rot mit Schwarz oder vieleicht doch mit Grün, wenn dass nicht geht
      gehen sie dann noch mit den Gelben; eigentlich scheiß egal . . . . . .
      Alle samt Verräter des deutschen Bürgertums, Alle egal
      von welcher Farbe und Gesinnung haben bei/nach Antritt Ihren Amtseid nicht gehalten. VERRAT am Deutschen Volk
      Hochverrat

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