Insider warnt: Crash wird ausgelöst durch Fed-Zinserhöhung – noch in 2012

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Kommentar von crash-news.com:

Wann wird das Weltfinanzsystem kollabieren? Eigentlich hätte es längst in sich zusammenbrechen müssen, schon mehrfach stand es nur noch wenige Millimeter vor dem Abgrund. Doch ein solcher Kollaps wird nicht zufällig geschehen, sondern er wird zum gewünschten Zeitpunkt ausgelöst werden und keine Sekunde früher. Pastor Lindsey Williams gab dazu jüngst wieder einige hochaktuelle Details von seiner Eliten-Insiderquelle preis.

Seine bereits einige Monate alte Aussage, der Dollar würde bis Ende 2012 “wertlos” sein, bleibt bestehen. Auch die bereits von ihm bekannt gegebenen Eckpunkte, Derivatecrash, Währungskrieg, Handelskrieg und Zinserhöhung gelten weiterhin. Die wirtschaftliche und finanzpolitische Lage wird sich daher weltweit in den nächsten Monaten zuspitzen und wenn dann die Federal Reserve in letzter Konsequenz die Leitzinsen anhebt, wird kurz darauf der Euro crashen, gefolgt vom Dollar. Anschließend soll die Neue Weltordnung installiert werden.

Ein weiteres Schlüsselthema ist der Ölpreis. Vor rund 35 Jahren wurde in Alaska bei Gull Island das größte bekannte Ölfeld der Welt entdeckt – und verschwiegen. Laut Lindsey Williams’ Kontaktleuten sollte dieses Feld erst dann erschlossen und das Öl gefördert werden, wenn der Ölpreis eines Tages den gewünschten Preis erreicht habe. Dieser liegt offenbar bei 150 bis 200 Dollar je Barrel. Momentan beträgt der Preis jedoch erst etwa 110 Dollar, wie kann er jedoch in wirtschaftlich immer schlechteren Zeiten auf einen derartigen Wert steigen?

Obwohl Öl weltweit gefördert wird, spielt der Nahe Osten immer noch die größte Rolle in diesem Geschäft. Was würde daher wohl mit dem Ölpreis geschehen, wenn die gesamte Gegend in ein politisches Chaos gestürzt wird? Der sogenannte arabische Frühling demonstriert eindrücklich diesen Plan, welcher in Ägypten bereits erfolgreich umgesetzt wurde. Dort übernahm die Muslimbruderschaft die Macht und auch in den restlichen relevanten Ländern wird dies genauso erfolgen.

Laut Williams Quelle verzögerte sich allerdings der Sturz des Gaddafi-Regimes in Libyen um zwei Monate und auch Assad hält sich in Syrien bereits sechs Monate länger als geplant an der Macht. Besonders der Widerstand Russlands hindert hier die Eliten an der fristgerechten Umsetzung ihrer Pläne, weil die Russen sich samt China demonstrativ hinter Syrien gestellt haben. Höchstwahrscheinlich wird daher bald eine Art “Brandbeschleuniger” zum Einsatz kommen, möglicherweise durch den Iran.

Lindsey Williams sagt nicht direkt, dass demnächst der Konflikt mit dem Iran eskalieren wird, aber er drückt diesbezüglich seine persönlichen Bedenken aus: Um endlich voranzukommen und die verlorene Zeit wieder etwas aufzuholen, könnte durchaus ein Ereignis in der Straße von Hormus dafür sorgen, dass über Nacht der Ölpreis auf den gewünschten Preis steigt. Sein Informant aus der Elite habe ihm das zwar nicht erklärt, aber er hält dies durchaus für denkbar.

Nach Syrien steht übrigens noch Saudi Arabien auf der Liste der “Revolutionen”. Dieser US-Verbündete soll offensichtlich als Letzter auf den Kopf gestellt und der Muslimbruderschaft übereignet werden. Was bei all diesen Ereignissen mit dem Ölpreis geschehen wird, können wir nur erahnen. Jedenfalls dürfte dann der augenblickliche Bohrstopp auf dem gigantischen “Liberty Rig” in Alaska wieder aufgehoben und bald darauf die Förderung begonnen werden.

Wenn diese Insider-Informationen glaubwürdig und korrekt sind – was Lindsey Williams in der Vergangenheit stets bewiesen hat – und sich keine weiteren Verzögerungen ergeben, dann werden sich die letzten Monate dieses Jahres – vermutlich kurz nach den US-Präsidentschaftswahlen – zu einem gigantischen Sturm entwickeln.

Wer jetzt erst beginnt zu erkennen, was die Stunde geschlagen hat und was der Menschheit bevorsteht, kommt noch nicht zu spät, sondern hat durchaus noch begrenzte Möglichkeiten, sich finanziell und physisch entsprechend in Position zu bringen. Der wichtigste Vorbereitungspunkt jedoch ist und bleibt die persönliche Entscheidung für unseren Schöpfer. Hier gibt es nur einen einzigen Ausweg – und der genügt auch.

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4 Kommentare

  1. “Dieser liegt offenbar bei 150 bis 200 Dollar je Barrel.”. Im gleichen Artikel wird der Crash des Dollars prophezeit . . . welcher “Dollarpreis” für das Oel ist denn jetzt gemeint. Bitte um Aufklärung!

  2. Fakt ist, dass die über hundert saudischen Prinzen bereits um 2004 anfingen, massiv Wohnungen in Genf aufzukaufen, vermutlich auch in anderen schweizer Städten. Das macht man nicht wegen Prestige oder Wertsteigerung, sondern als Safe Harbour, wenn das Königshaus gestürzt werden sollte. Die Saudis oder die VAE halte ich allerdings für so reich, dass bei der Bevölkerung gar kein Uunmut herrscht, also bin ich sehr gespannt, wie man sowas destabilisieren sollte. Was bei uns der Erdkundelehrer in Cordhosen ist, der sich allerhöchstens über sein Biogemüse beschwert, ist dort der normale Bürger, zufrieden und eher harmlos.

    Was keinen Sinn macht, ist ein Zusammenbruch durch Zinserhöhung. Bei höheren Zinsen trägt Krethi und Plethi ihr Geld doch wieder zur Sparkasse um die Ecke und freut sich über 4 statt 1,5%, die Banken ziehen also die dringend benötigte Liquidität vom Kunden. Viele Mittelständler und erst recht die Großkonzerne sind dahingehend bestens gewappnet. Außerdem glaube ich nicht, dass die Chinesen es zulassen, dass sich ihr enormes Druckmittel in Form von Billionen von US Dollars in wertlosen Schrott auflösen. Verwerfungen würde es dann geben (NUR deshalb griff man ja auch den Irak an), wenn Arabien eine eigene Öl-/Leitwährung etablierte, ebenso wie es Russland vor hat. Das wird dann allerdings heiter…

    • Eine Zinserhöhung hätte wie 2007/2008 zu Folge, das auch die Kreditzinsen (laufender) Kredite ansteigen. Dies führte in den genannten Jahren zu einem deflationären Crash, weil die Kreditnehmer ihre Kredite nicht mehr bezahlen konnten. Wenn es so kommen sollte, wie Williams es beschreibt, könnte es sein, dass die USA ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen werden, und China würde auf wertlosen Dollars sitzen. In diesem Fall können die Chinesen nicht all zu viel unternehmen, außer Handelskrieg. Dies ist aber nur meine persönliche Meinung.

  3. Wir konsumieren seit Jahrzenten mehr als wir produzieren, und immer weniger Menschen sind produktiv.

    Tatsache ist, dass heute neue Schulden gemacht werden müssen, um überhaupt die Zinsen für die alten bezahlen zu können. Dies gilt nicht nur für die Staaten, sondern auch viele Konzerne haben grosse Probleme mit der Refinanzierung (Bsp. http://www.deutsche-mittelstan.../02/37842/). Ebenso in der Schuldenfalle sitzen Millionen von Privathaushalten, auf beiden Seiten des Teichs. Viele Banken haben unzählige Milliarden in toxische Papiere gesteckt oder in Bauruinen. Wenn nicht laufend dutzende ja hunderte Milliarden neue Dollar und Euro gedrückt und praktisch gratis in das System gepumpt würden, bräche das System unmittelbar zusammen.

    Genau das wird auch passieren, bei einem starken Anstieg der Leitzinsen. Eine Bereinigung wird kommen, die Frage ist lediglich wann.

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