Gold: Die einzige Währung, die nicht schuldenbelastet ist

Frank Ulbricht / pixelio.de

Zitat von www.handelsblatt.com:

Der Euro ist zur Krisenwährung verkommen. Der Vertrauensverlust der Investoren wird immer größer. Daran ändern auch alle Rettungsversuche und Hilfsprogramme von Seiten der Politik nichts.

[…]

Dass die Anleger trotz der massiven Vorbehalte gegenüber der Gemeinschaftswährung ihr Geld nicht abziehen, hat einen einfachen Grund. „Investoren verstehen die Krise nicht und deshalb reagieren sie auch nicht“, sagt Hübner. „Das liegt daran, dass den Anlegern die Alternativen fehlen und sie einfach nicht wissen, wohin sie mit ihrem Geld sollen.“

[…]

Doch wohin mit dem Geld? […] „Ganz klar: Gold“, sagt Hübner. […] Doch in den kommenden Wochen und Monaten traut Hübner dem Rohstoff einiges zu, denn „Gold ist die einzige Währung, die nicht schulden- oder konjunkturbelastet ist.“

Kommentar von crash-news.com:

Die Spatzen pfeifen es inzwischen von den Dächern und sogar die Systemblätter stimmen jetzt in das neue Lied vom drohenden Untergang mit ein. Wäre vor einem Jahr eine derartige Lage wie die uns zur Zeit bedrückende vorausgesagt worden, die großen Medien hätten schallend gelacht. Aus dem Lachen wurde jedoch mittlerweile Nachdenklichkeit und es ist vielleicht nur noch eine Frage von Wochen, wann die blanke Panik in der Journaille durchbricht.

In der Tat ist der Euro eine Krisenwährung, und zwar eine mit baldigem Ablaufdatum. Wer das Papier zu lange hortet, könnte am Ende mit völlig vergammelten Werten dastehen. Es wäre jetzt eigentlich angemessen, jeden Euroschein mit einem Stempel zu versehen, auf welchem steht:

Nicht mehr als Zahlungsmittel zu gebrauchen nach dem…

Wann dieses Ablaufdatum genau sein wird, wissen wir noch nicht. Mit ziemlicher Sicherheit jedoch wird es das Jahr 2013 sein, sofern der Euro diesen Sommer überhaupt noch überlebt. Wenn wir die vergangenen paar Monate linear in die Zukunft interpolieren, lebt die Krisenwährung nur noch einige Monate, allerdings ist eine lineare Hochrechnung in diesem Fall nicht wirklich sinnvoll, weil bereits ein unscheinbarer, unerwarteter Auslöser binnen Stunden das gesamte System zum Einsturz bringen kann.

Der Sentix-Experte meinte diesbezüglich, dass die Flucht aus dem Euro durch einen “kleinen Impuls”, beispielsweise eine negative Überraschungsmeldung aus einem der Krisenländer, ausgelöst werden könnte. Genau davor fürchten sich Politik und Finanzwelt am meisten, weswegen sie bislang alles tun, um diesen finalen Vertrauensverlust in das gesetzliche Zahlungsmittel zu verhindern. Notfalls werden eben sämtliche Gesetze und Verfassungen gebrochen. Hauptsache, der Kahn sinkt jetzt noch nicht. Allein der Zweck scheint diese korrupten und verlogenen Mittel zu heiligen.

Doch wenn der Euro demnächst wirklich kollabiert, wie sollten die Menschen ihre Ersparnisse dann jetzt noch vor diesem Crash in Sicherheit bringen? Auch hier spricht der Sentix-Experte Klartext und sagt frei heraus, was jeder mündige Bürger hier und heute unmittelbar tun sollte: Weg mit den Euros und Gold und Silber dafür kaufen. Gold sei “die einzige Währung, die nicht schulden- oder konjunkturbelastet ist.”

Diesen entscheidenden Unterschied zum Euro verstehen die meisten Menschen leider noch immer nicht, aber sie werden ihn demnächst erkennen – leider in den meisten Fällen viel zu spät. Gold ist nämlich kein Spekulationsgut, sondern echtes Geld und zwar seit etlichen tausend Jahren. Es dient gerade in diesen Zeiten als einzig sinnvolles Wertaufbewahrungsmittel.

Wem Gold heute bereits viel zu teuer ist, wer weiterhin an den starken Staat glaubt oder wer angeblich sowieso kein Geld dafür übrig habe, der sei an das Sprichwort erinnert:

Wer den Pfennig nicht ehrt, dem ist auch die Mark nichts wert.

Gold und Silber sind auch in kleinen Stückelungen erhältlich und noch wird der Gegenwert in Euro und nicht nach dem Papiergewicht dieser bunten Zettel gemessen. Noch nicht.

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