Islamkonferenz: „Der Islam ist nicht Teil unserer Tradition und Identität“

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.stern.de:

Streit vor der Islamkonferenz: Innenminister Hans-Peter Friedrich will die Ergebnisse nicht mehr zusammen mit den muslimischen Verbänden präsentieren.

[…]

„Die Islamkonferenz hat das wichtigste Ziel erreicht, nämlich das Thema Islam in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.“ Die Vielfalt des muslimischen Lebens in Deutschland sei deutlich geworden.

[…]

Unmittelbar vor der Konferenz widersprach Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) erneut der Aussage des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der Islam sei ein Teil Deutschlands. „Der Islam ist nicht Teil unserer Tradition und Identität in Deutschland und gehört somit nicht zu Deutschland“, wiederholte Kauder in der „Passauer Neuen Presse“.

Kommentar von crash-news.com:

Eine späte Watsche wurde hier von Unionsfraktionschef Kauder an den ehemaligen Bundesgrüßaugust verteilt. Solche deutlichen Worte wären vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen, ohne gleich eine unmittelbare Betroffenheits- und Empörungswelle sämtlicher Gutmenschen auszulösen. Auch der Schritt von Innenminister Friedrich weist immerhin in die richtige Richtung.

Warum die CDU urplötzlich etwas dezentere Töne in ihrem bisherigen Multikulturismus-Exzess anklingen lässt, hat wahrscheinlich mit der Provokation durch die Salafisten zu tun, 25 Millionen Koranbücher in der Republik verteilen zu wollen. Ob der Partei oder zumindest einigen ihrer Köpfe inzwischen ein kleines Lichtlein aufgegangen ist in Bezug auf den Islam?

Das ist wohl weniger anzunehmen, aber die Regierung ist sich vielleicht doch nicht mehr ganz so sicher, wo genau die angebliche Grenze zwischen „moderat“ und „extremistisch“ im Islam verläuft, denn für beide Gruppen gilt schließlich derselbe Koran als identisches Glaubensfundament. Und in Sachen islamistischem Terror reagiert der lustige Haufen von Hampelmännern in Berlin stets äußerst empfindlich, das Märchen vom 11. September 2001 hat sich dort wohl tief eingebrannt.

Davon abgesehen gibt es real betrachtet keinen wirklichen Unterschied zwischen den Salafisten und dem angeblich „gemäßigten“ Islam. Oder wurde der Koran für diesen Zweck etwa überarbeitet? Nein, natürlich nicht, gläubige Muslime behaupten lediglich, es gäbe diesen entscheidenden Unterschied, das ist leider eine perfide Strategie des Islam. Der gutmütige Deutsche wiederum nimmt diese Zusicherung für bare Münze und hat dabei keine Ahnung von den wahren Absichten und übersieht die schleichende Islamisierung.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich das Verhältnis zwischen der vermeintlichen „Religion des Friedens“ und der hiesigen Gesellschaft weiterentwickelt. Eine echte Trendwende in der Politik ist zwar beim besten Willen nicht zu erkennen, aber leichte Ansätze von Zweifel lassen zumindest ein bisschen Hoffnung aufkommen.

Solange allerdings die linksgrüne Pest hier immer noch das Sagen hat und den politisch korrekten Daumen mittels der linken Medien über allen Islam-Kritikern senken kann, wird sich nichts grundlegend ändern, sondern die Unterwanderung wird fortgesetzt.

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Ein Kommentar

  1. Das wichtigste Instrument in einer Demokratie sind die Medien. Was in einer Diktatur öffentlich gemacht wird, kan bei uns im verborgenen passieren und den vermeintlich freigeglaubten Bürgern die Sollmeinung ins gehirn pflanzen wie die Hausfrau Stiefmütterchen ins Blumenbeet. Von Vernunft keine spur, zuckt jeder Gutmesch zusammen sobald sein gegenüber islamkritische, antimultikulturelle oder sonstwie irgendwelche die wahrhtsgemässen äußerungen von sich gibt. Wie der Autor dieses Artikels zu recht anprangert sind es eben diese Medien die eine unglaublich, schon unwikliche Macht über die Gehirne und Seelen der Menschen auswirken. Wohl dem, der Dank der unermüdlichen Aufklärung von Autoren wie diesem wieder klar denken kann. Ich sage hiermit öffentlich „Danke“ und weiter so, solange uns die wirkliche Informationsfreiheit noch zur Verfüguing steht. Mfg.

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