Planet der Wissenschafts-Affen: Angebliche Vormenschenart entdeckt

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Zitat von www.spiegel.de:

Die Menge der Fundstücke ist überschaubar. Da sind der erste, der zweite und der vierte Mittelfußknochen und auch ein Teil des dritten Mittelfußknochens. Dazu kommen noch drei Zehenspitzen und ein mittlerer Knochen eines Zehs. Und das war es auch schon. Doch Forscher um Yohannes Haile-Selassie vom Cleveland Museum of Natural History sind sich sicher, dass sie es bei dem Fund aus Äthiopien mit einer bisher unbekannten Vormenschenart zu tun haben.

[…]

Entdeckt wurden die Fußknochen in Burtele, einem erst vor einigen Jahren neu erschlossenen Gebiet der Afar-Region in Äthiopien. In den zwischen 3,2 und 3,8 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten seien in den letzten fünf Jahren neben zahlreichen Tierfossilien bereits mehrere Vormenschenrelikte gefunden worden, berichten die Forscher.

Kommentar von crash-news.com:

Soso, die Affen – Pardon, die Wissenschaftler haben also wieder einmal ein paar einzelne, Millionen Jahre alte Knochen gefunden und darauf basierend äußerst schlaue und beeindruckende Rückschlüsse gebildet. Die einen nennen dies Paläontologie-Wissenschaft, andere dagegen titulieren sie mit wahrem Namen: Staatlich alimentierte verlogene Märchenerzähler.

Anhand von acht Knochenstücken soll es diesen „Experten“ tatsächlich gelungen sein, den gesamten zugehörigen Organismus zu rekonstruieren und eindeutig festzustellen, dass es sich dabei um eine Vormenschenart gehandelt hat? Es ist wirklich faszinierend, über welche unglaublichen Erkenntnisse die moderne Paläontologie verfügt. Ob auch Name, Hobbys und Nationalität der verstorbenen Knochenstücke noch entschlüsselt werden können? Oder besser: Wo sind denn die restlichen Knochen?

Wie ist es eigentlich möglich, Fossilien oder andere Stoffe auf ein Alter dieser Dimension zu datieren? Bei Gegenständen, welche nur wenige Jahre, Jahrzehnte oder auch Jahrhunderte bis zu einigen Jahrtausenden auf dem Buckel haben, kann die sogenannte Radiokohlenstoffdatierung, auch C14-Methode genannt, recht gute Ergebnisse liefern. Doch ein Problem ist die Eichung und die unzulängliche Grundannahme, dass sich die C14-Konzentrationen im Verlaufe der Erdgeschichte nie geändert hätten.

Für Altersbestimmungen über etwa 50.000 Jahre hinaus ist diese Methode jedoch gänzlich ungeeignet. Wie kommen dann aber 3,2 oder 3,8 Millionen Jahre Alter zustande? Hier findet die Ringschlussmethode Anwendung. Die Ringschlussmethode? So etwas gibt es nicht. Richtig, offiziell gibt es so etwas nicht, aber die Methodik ist trotzdem ein Ringschluss. So lächerlich sich das vielleicht anhören mag, so lächerlich ist es auch.

Die „Experten“ datieren nämlich nach einem besonders raffinierten Prinzip: Das Alter dieser erwähnten Gesteinsschichten wird stets anhand des Alters der darin entdeckten Fossilien bestimmt. Logisch und absolut nachvollziehbar. Und wie wird das Alter der Fossilien selbst datiert? Nun, ganz einfach, nach dem Alter der Gesteinsschichten, in welchen sie gefunden wurden. Raffiniert, nicht wahr? Auf eine solche Idee kommt wahrlich nicht jeder.

Die Ursache dieser in der Paläontologie üblichen wahnsinnig langen Zeiträume liegt übrigens in der Religion begründet. Und zwar in der Evolutionstheorie-Religion, denn nach dieser Glaubenslehre dauerte es immer viele Tausend bis Millionen Jahre, bis sich aus einer niedrigen Art eine höhere entwickelte. Weil das Modell dieser unsinnigen Theorie sonst zu leicht durchschaut würde, wählte Darwin und wählen auch heute noch alle Anhänger dieser Glaubenslehre solche extrem langen Zeiträume, um von der tatsächlich fehlenden Zwischenverbindung abzulenken.

Auf diesem Wege sollen sich auch einmal aus den allerersten Lebewesen, den Einzellern, Mehrzeller entwickelt haben. Woher die Einzeller kamen und wie die Millionen Jahre zuvor vorhandenen Steine plötzlich lebendig wurden, wird politisch korrekt übersprungen. Niemand kennt eine nachvollziehbare Erklärung dafür. Dennoch wird blind geglaubt, dass sich eben nach solchen langen Zeiträumen immer wieder höhere Arten entwickelt hätten und zwar selbstverständlich immer nur per Zufall.

Nach vielen Millionen von Jahren einer primitiven Mehrzellergesellschaft – die EU-Kommission besteht noch heute aus derlei Lebewesen – entwickelte sich dann plötzlich an zwei Stellen auf der Erde durch puren Zufall ein Mehrzeller mit einem männlichen Geschlechtsorgan. Zufällig entstand zum selben Zeitpunkt irgendwo anders auf der Erde ein Mehrzeller mit einem weiblichen Geschlechtsorgan. Wie es der Zufall so wollte, trafen sich nun ausgerechnet diese beiden eines Abends in einer einfachen Mehrzellerkneipe und so entstanden erstmals Männlein und Weiblein als Evolutionszweig in der Natur.

Das ist kein Witz, sondern nennt sich Wissenschaft. Wirkliche Fachleute, die sich dagegen mit den Fakten befasst und sich nicht ein Lückenbüßer-Märchen nach dem anderen ausgedacht haben, decken diesen lachhaften Betrug ungeniert auf – werden aber von der Mehrheit der etablierten „Experten“ im besten Fall nur nicht ernst genommen, meistens jedoch als „Gläubige“ verleumdet. Die Frage ist allerdings, wer hier wohl eher ein „Gläubiger“ ist, denn wer das Urknall-Märchen glaubt, muss mangels Fakten und Beweisen wesentlich gläubiger sein als jeder Bibelleser.

Unsinn, jeder weiß doch, dass der Mensch vom Affen abstammt. Sie sind uns schließlich sehr ähnlich. Nun, mancher Mensch mag tatsächlich sehr viel Ähnlichkeit im Aussehen und Verhalten mit einem Affen haben, aber das ist noch lange kein Beweis. Doch warum sind wir den Affen vermeintlich so ähnlich? Vielleicht weil der Baumeister eben einige Dinge sehr ähnlich schuf, weil sie bei mehreren Arten nützlich waren?

Wer übrigens glaubt, die Affen seien besonders intelligent und dem Menschen daher am ähnlichsten, hat offensichtlich keine Ahnung, dass Raben Affen diesbezüglich locker in die Tasche stecken und sich dabei vermutlich auch noch köstlich darüber amüsieren können. Doch wie sah wohl der evolutionäre Weg vom Raben zum Menschen aus? Lag dazwischen vielleicht die Rabenmutter?

Dank jahrzehntelanger Indoktrination an fast sämtlichen Schulen der westlichen Welt glauben heute die meisten Menschen an dieses Wissenschaftsmärchen einer angeblichen Evolution, anstatt sich einmal selbst Gedanken über das Thema zu machen. Natürlich ist das nichts wirklich Neues für den wachen Beobachter. Doch es wird Zeit, die Wahrheit zu erkennen, denn es könnte sein, dass die Menschen schon bald ihrem Macher Auge in Auge gegenüberstehen werden.

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