Grüne wollen Bevölkerung ausbremsen: Wahlkampf per Tempolimit

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Nach einem möglichen Sieg von Rot-Grün bei der Landtagswahl wollen die Grünen in NRW ein Tempolimit auf den Autobahnen von 120 Stundenkilometern durchdrücken. Später will man die Begrenzung sogar bundesweit einführen.

[…]

Der Vize-Fraktionschef begründet den Vorstoß mit Sicherheits- und Klimaschutz-Argumenten.

[…]

Beim ADAC hingegen stoßen die Pläne der Grünen auf strikte Ablehnung.

[…]

Der Vorstoß der Grünen sei ein weiteres Beispiel für die Regulierungswut der Partei […].

Kommentar von crash-news.com:

Und wieder einmal setzen die Grünen auf billigen Populismus, wie der generellen Bevormundung im Verkehr. Zum einen greifen sie damit jedoch des Deutschen liebstes Kind, das Auto an, und zum anderen gehört die linksgrüne Wählerklientel heute zu den Besserverdienern mit den größten Schlitten auf der Straße. Ob diese von einem Tempolimit wirklich noch immer begeistert sind?

Die Ökofaschisten verweisen auf die Weltgesundheitsorganisation, welche behauptet, dass bei Senkung der Durchschnittsgeschwindigkeit um drei Kilometer pro Stunde mehrere tausend Menschen weniger im Verkehr umkommen würden. Der ADAC hat hingegen andere Zahlen und belegt, dass ein generelles Tempolimit wie in anderen Ländern keineswegs zu weniger Unfalltoten führt. Wem sollen wir nun mehr Glauben schenken? Besser keinem von beiden.

Trotzdem haben die Grünen Recht, denn aus ihrem sinnentleerten Regulierungswahn ergibt sich nämlich konsequenterweise der Schluss, dass bei Geschwindigkeit Null quasi niemand mehr im Verkehr sterben müsste – höchstens diejenigen vielleicht, die sich über den schwachsinnigen Blödsinn totgelacht haben.

Außer immer neuen Drangsalierungen, Vorschriften und Abzockerei haben die Grünen politisch nichts zu bieten. Weil der inhaltliche Unterschied zu den anderen Farbabstufungen der linksökologischen Einheitspartei Deutschlands nicht mehr wirklich groß ist, muss sich das dunkelgrüne Gesindel mit dem rot-kommunistischen Kern eben auf solche irren Nuancen stützen.

Für den einfachen gutmenschlichen Wähler zählen natürlich nichtsdestotrotz die scheinheiligen Öko-Argumente, wie beispielsweise der verlogene „Klimaschutz“. Obwohl „Klima“ lediglich ein fiktiver statistischer Begriff und keine real existierende Komponente der Natur ist, glauben die Anhänger der CO2-Sekte jedoch tatsächlich, durch langsames Fahren könnten sie die Welt retten. Willkommen im finsteren Ablass-Mittelalter.

Selbst wenn CO2 für eine Erwärmung der Erde verantwortlich wäre und es sich hierbei nicht um eine der größten Lügen der Geschichte handeln würde, wäre die Einsparung durch ein Tempolimit derart minimal, dass sie niemals nachgewiesen werden könnte. Für Grüne natürlich völlig irrelevant, denn es geht schließlich allein ums Prinzip, die Welt retten zu wollen. Vor was eigentlich retten, vor dem Menschen? Wohl eher vor grüner Regulierungswut.

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6 Kommentare

  1. Ich wäre für Tempo 0, Autoverbot, Flugverbot und Hartz IV für alle. Dann können die Grüninnen mal den Bankstern erklären wie man die Bevölkerung weiterhin ausnehmen soll.

    Packen wir es an: „Bleiben wir liegen“.

    • Jörg, besser kann man es nicht beschreiben!
      Einen GENERELLEN Streik! Nicht rauchen, Saufen, nicht Konsumieren,nicht Arbeiten gehen oder fahren! Keinen Stom verwenden, nur das absolut Nötigste konsumieren. Ein gutes Buch zur Hand nehmen, oder am Besten die ganze Familie,die komplette Verwnandschaft ,die Nachbarschaft, Freunde, Bekannte und Kollegen überzeugen das auch zu tun!. Alle bleiben zuhaus und fahren alles auf 5% Leben herunter, nur das aller, aller Nötigste erledigen, Atmen, Wasser trinken, Langzeitlebensmittel essen!!!-Eine Woche lang bleibt der „Buntarsch“ ausgeschaltet, das Internet,Smartphone, das WDoofRadio, das Licht.Wenns dunkel wird, zum poppen ins Bett und gute Nacht. -Eine Woche so ein Tera-Generalstreik auf ALLE Bereiche des täglichen Lebens ausgedehnt.Eine Woche! Dann kämen bestimmte Leute auf Knien angekrochen…

      • Bin dabei! Müssten wir uns nur in Acht nehmen vor der Eurogendfor! Ihr wisst ja, die Todesstrafe wurde für Führern von Aufständen wieder eingeführt.

  2. 120 km/h auf Autobahnen in NRW wäre ein Traum. Bei den ganzen Staus fährt man meistens Schrittgeschwindigkeit.
    Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 60 km/h wäre ich ja schon zufrieden.

    • 60 km/h Durchschnittsgeschwindikeit wäre ein Traum. Ich habe einen 28 km langen Anfahrtsweg zur Arbeit. Davon 22 km Autobahn. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit liegt aktuell bei 37 km/h. Der Verbrauch beträgt im Schnitt 8,7 Liter. Bei freier Fahrt verbrauche ich 1,5 Liter weniger. Die Regierung freut sich über jeden Stau. Das bringt Knete in die Pleitekasse.

  3. Trabantfahrverordnung dass ist es, die Kartoffelkiste fuhr ja eh nur V/max
    120 und nahm jedes Schlagloch mit links. Steht diesen Grüngesindel
    wie auf den Leib gescheidert. Aber halt, geht ja auch nicht !
    Die Abgaaase,die Menschen konnten diese Gehhilfe ja schon zu DDR – Zeiten nicht ausstehen.
    Leute wer dieses Grünzeug noch richtig ernst nimmt ist doch selber schuld; Heuchler,Lünger und Assoziale dass prägt deren Charakter .

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