Weltsozialamt Berlin: Heineinspaziert, Wowereit zahlt für alle

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat die Streichung von Hartz-IV-Leistungen für EU-Ausländer scharf kritisiert. “Griechenland, Spanien und andere Länder in Südeuropa leiden unter einer riesigen Jugendarbeitslosigkeit. Die überwiegend jungen Menschen, die in der aktuellen Situation nach Deutschland kommen wollen, tun dies nicht, um auf Arbeitslosengeld-II-Niveau zu leben”, sagte Wowereit unserer Redaktion.

[…]

Bisher konnten Bürger aus Staaten, die das Europäische Fürsorgeabkommen (EFA) unterzeichnet haben, vom ersten Tag an Sozielleistungen beziehen.

Kommentar von crash-news.com:

Wie kann die BRD es wagen, aus ihrer historischen Verpflichtung heraus die bedingungslose Finanzierung sämtlicher Sozialfälle der Welt zu verweigern? Solche drohenden Fragen sind wir ja gewöhnt, aber reicht es noch immer nicht, dass bereits der Euro gerettet wird und dafür die gesammelten Sparvermögen fast aller unserer Bürger bereits verloren sind?

Wenn die Südländer nur zu uns kommen, um hier zu arbeiten, ist doch alles bestens, denn dann brauchen sie schließlich auch gar kein Hartz-4. Wozu also die Aufregung, Herr Wowereit? Ist Ihre scheinheilige Sorge nicht etwas unlogisch? Aber in die meisten Sozialisten-Hirne geht solche Logik selbstverständlich nicht hinein.

Natürlich darf einem linken Politiker kein Vorwurf gemacht werden, wenn er mit Geld herumwirft, denn er meint es schließlich nur gut mit den Empfängern. Und das sind nicht einmal nur seine eigenen direkten Freunde, sondern auch deren Geschäftspartner und deren Freunde usw. Diese Art von Korruption schafft schließlich sogar Arbeitsplätze.

Außerdem, wie soll Wowereit denn ein Gefühl für Geld bekommen, wenn er selbst nie gelernt hat, dafür eine Gegenleistung zu erbringen? Berlin wird schon lange von den starken Bundesländern mit Milliarden von Euros subventioniert, der Bürgermeister kennt es daher gar nicht anders. Zudem ist es eben nicht sein eigenes Geld, was der Berliner hier mit vollen Händen hinauswerfen will.

Von einer Geld-Allergie brauchen wir bei Klaus Wowereit dagegen nicht auszugehen, weswegen er mit der fremden Kohle wie wild um sich wirft. Vielmehr fürchtet er wohl um die gute Partystimmung in Berlin, denn es könnte durchaus sein, dass der weltweite Anspruch auf deutsches Hartz-4 nach der nächsten Runde auch für die bisherigen zahlreichen Gäste – insbesondere in Berlin – in Frage gestellt wird, wenn dieser jetzige erste Schritt einmal gemacht wurde.

Und dann gehts erst richtig rund in der Hauptstadt. Das wird eine schöne Multikulti-Party für den Partylöwen. Viel Spaß dabei.

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